Liebe?

Themen rund um den hohen Wert der Ehe, Singel-Dasein und Sexualität.

Moderator: Hellmut

Re: Liebe?

Beitragvon ustoetzel » Montag 12. Juli 2010, 15:51

Hallo liebe Barbara,

nach Deinem Post überwiegt bei mir doch ein sehr ungutes Bauchgefühl.

Ja, es ist wahr, häufig sind ungläubige Menschen die edleren. Aber ist das ausschlaggebend für eine Ehe? Leider weiß ich aus eigener Erfahrung und derer vieler andere Gläubiger aus meiner Umgebung, dass das langfristig gesehen nicht gut gehen kann. Und das aus dem ganz einfachen Grund, weil ein ungläubiger Mensch in seinem Herzen "Finsternis" ist, Gläubige sind aber "Licht in dem Herrn" (Epheser 5,8). Leider leben viele Gläubige aber nicht als "Kinder des Lichts", sondern hinken auf beiden Seiten. Innere Zerrissenheit und Unechtheit ist m.E. der tiefste Grund für "ungenießbare" Gläubige. Und nicht selten stellt sich da die Frage, ob so jemand wirklich Christus in seinem Herzen hat!

Für eine gute Ehe ist wichtig, dass die Hauptziele von Mann und Frau übereinstimmen. Dass man eine gemeinsame Basis hat, auf der man sich immer wieder treffen und auf die man sich immer wieder zurückziehen kann. Bei einer derart konträren Grundlage, wo Licht und Finsternis zusammenkommen, ist das aber niemals gegeben. Ein Ungläubiger kann niemals als Hauptziel haben, zu Gottes Ehre zu leben und Ihm zu dienen. Das aber ist das tiefste Wesen und Bedürfnis eines gläubigen Christen! D.h. man "zieht" in gegensätzliche Richtung. Leider ist es dann häufig so, dass der ungläubige Partner den Gläubigen "auf seine Seite zieht". Gelingt ihm das nicht, hat der gläubige Partner einiges zu leiden, weil der ungläubige seine / ihre Motive nicht nachvollziehen kann, sich nicht ernst genommen und vernachlässigt fühlt, usw.

Was ist eine Ehe nach Gottes Plan? Mann und Frau in einer ehelichen Gemeinschaft bilden zusammen als Einheit den Menschen nach Gottes Bild! Das ist sehr wesentlich. Gottes Bild ist männlich und weiblich, besteht aus Mann und Frau (1. Mose 1,27). Gottes Bild - der Mensch - ist eine Einheit aus Mann und Frau unter der Führung des Mannes. Heutzutage erleben wir leider, wie gründlich dieses Bild Gottes zerstört wird - mit verheerenden Folgen.

Nein, es geht nicht in erster Linie darum, ob der andere Partner "nett" ist und liebevoll ist. Ob er "menschlich OK" ist. Ob er den Standards der humanistischen Philosophie genügt. Liebe bedeutet in erster Linie, füreinander da zu sein und einander mit allem, was die eigene Persönlichkeit ausmacht, zu dienen. In erster Linie geht es darum, dass ein Mann und eine Frau in der ehelichen Einheit Gottes Bild darstellen und verwirklichen. Und das heißt, dass es beiden in erster Linie wichtig sein muss, zu Gottes Ehre zu leben, dass Jesus ihr Herr ist, und dass sie in dieser grundsätzlichen Ausrichtung treu zueinander stehen und sich von Herzen lieben. Noch einmal: Ein ungläubiger Ehepartner kann dieses Ziel niemals haben und erfüllen, und weltlich gesinnte Gläubige haben auch andere Ziele.

Mag sein, dass Dein erster "Freund" nicht der richtige war. Das ist ja häufig so, auch umgekehrt. Aber mache bitte nicht diesen fatalen Fehler, einen ungläubigen Mann für die bessere Wahl zu halten. Alle, die ich kenne, haben das spätestens nach einigen Jahren bitter bereut, oder sie haben an ihrem Glauben Schiffbruch erlitten.

Liebe Grüße
Uwe
Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; ... alles ist neu geworden! (2Kor 15,17)
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Re: Liebe?

Beitragvon Enrico » Mittwoch 14. Juli 2010, 08:20

Hm....ich hatte vor einiger Zeit mal ein wunderschönes Statement von Spurgeon gelesen der ja mal ein "grosser" Erweckungsprediger gewesen ist.
Charles Haddon Spurgeon (19.06.1834 - 31.01.1892) - Baptistenprediger aus England.

Ansprache von C.H. Spurgeon in einer Gebetsversammlung

Teure Freunde, ich habe hier ein Gesuch um eure Fürbitte für eine Frau, die früher einmal Mitglied dieser Gemeinde war, uns aber seit einer Reihe von Jahren nicht mehr angehört. Viele unter euch würden sie kennen, wenn ich ihren Namen nennen wollte. Die Ursache ihrer damaligen Entfremdung von uns war, daß sie einen ungläubigen Mann kennen lernte und sich bewegen ließ, denselben zu heiraten. Sie hatte nun die Folgen dieser törichten Handlungsweise zu tragen, die sich in solchen Fällen fast immer einzustellen pflegen. Als ich sie vor einigen Tagen sah, sagte sie zu mir: „Sie erinnern sich meiner nicht mehr, Herr Pastor?“ „Nein,“ erwiderte ich, „ich erinnere mich nicht.“ Das war etwas Außergewöhnliches, denn ich habe die merkwürdige Fähigkeit, mir Gesichter einzuprägen, die ich einmal gesehen habe. Sie sagte dann: „Mein Name ist oder war vielmehr ….; erinnern Sie sich nun?“ „O ja!“ antwortete ich, „nun weiß ich; aber wie haben Sie sich verändert! Entschuldigen Sie diese Bemerkung; aber Ihre Veränderung ist größer, als ich sie trotz der Reihe von Jahren für möglich gehalten hätte.“

Sei war kurz vorher aus einer Klinik entlassen worden, sagte mir aber, daß sie wieder dahin zurück müsse, da sie sehr, sehr krank sei. Sie bat mich, doch ein Wort für sie einzulegen, daß sie besucht würde, während sie sich wieder in der Klinik befinde, und ich versprach ihr, dafür Sorge zu tragen. „Aber,“ fragte ich, „wie sind Sie denn nur in die traurige Lage hineingeraten, in welcher Sie sich jetzt befinden?“ „O Herr Pastor,“ klagte sie, indem ihre Tränen flossen, „ich habe einen unbekehrten Mann geheiratet, und das hat all das Leid über mich gebracht, und damit habe ich mir viel, sehr viel Kummer bereitet.“

Dieses Übel ist viel mehr verbreitet, als viele Leute glauben mögen. Heute nachmittag hatte ich eine Unterredung mit einer vortrefflichen christlichen Frau, die da kam, um sich unserer Gemeinschaft anzuschließen. Auch sie hatte durch tiefe Wasser hindurch müssen und sagte zu mir: „Ich sehe es dennoch als eine große Barmherzigkeit von Gott gegen mich an. Er hätte mich härter behandeln können, denn ich hatte mich dadurch von Ihm und von seinem Volke abgewandt, daß ich mich überreden ließ, einen ungläubigen Mann zu heiraten.“ Glücklicherweise hat der Herr sie wieder zu sich gezogen.

In diesen Tagen hatte ich auch eine Unterhaltung mit meinem Freunde Archibald Brown, und er erzählte mir, daß er kürzlich in einem der schmutzigsten Hintergäßchen im Osten Londons Besuche gemacht und dort unter anderem ein armes Weib gefunden habe, das kaum mit den nötigsten Kleidungsstücken bedeckt war. Ihre kleinen Kinder umringten sie und schrieen nach Brot. Prediger Brown sagte zu ihr: „Ihrem Aussehen nach zu urteilen sind Sie nicht immer in dieser Lage gewesen, sondern haben auch einmal bessere Tage gekannt.“ Das arme Weib griff in die zerrissene Tasche und zog eine Mitgliedskarte hervor, wie sie von Browns Gemeinde den Mitgliedern verabreicht werden und sagte: „In jener Gemeinde war ich einst ein glückliches Mitglied, und nun trage ich diese Karte stets bei mir als Erinnerung an die Vorrechte und glücklichen Zeiten, die ich einst genießen durfte.“ „Aber,“ sagte Herr Brown, „wie sind Sie denn nur hierher gekommen?“ „O,“ antwortete sie gramerfüllt, „ich habe nicht widerstehen können, sondern habe einen ungläubigen Mann geheiratet, und das ist der Grund und zugleich der Gipfelpunkt alles meines Elends.“

Da mir diese Fälle so unmittelbar vor Augen traten oder mir in der eben beschriebenen Weise bekannt geworden sind, und da sie alle einen so betrübenden Ausgang genommen haben, dachte ich, es sei meine heilige Pflicht, allen christlichen Jünglingen und Jungfrauen die Warnung des Apostels Paulus an die Korinther vorzuführen:

„Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen!“

Ich erinnere mich einer Jungfrau, die zu mir kam, um hinsichtlich ihrer Verheiratung mit einem ungläubigen Mann, der um ihre Hand angehalten hatte, meinen Rat einzuholen. Ich erkannte bald, daß sie sich über den Schritt, den sie tun wollte, bereits schlüssig geworden war; denn das ist ja gewöhnlich der Fall. Aber was hat es für einen Zweck, den Prediger noch zu Rate zu ziehen, wenn ihr euch bereits darüber klar geworden seid, welchen Weg ihr einschlagen wollt? Soll es nur ein Pflaster auf das mahnende Gewissen sein, oder soll der Prediger nur dazu bekehrt werden, sein Ja zu einer ungöttlichen Verbindung zu sagen? Darauf schien diese Person auszugehen, denn sie sagte mir und suchte mich glauben zu machen, daß sie auf den jungen Mann, der sie heiraten möchte, einen so großen Einfluß habe, daß sie sich dessen ganz gewiß sei, daß sie ihn dem Heiland zuführen werde. Das hat sie nun nicht über ihn vermocht; viel mehr ist er das Mittel dazu geworden, sie abzulenken, so daß sie bald die Gemeinde nicht mehr besuchte und nach weniger Zeit ihre Mitgliedschaft verlor, und ich weiß nun nicht, wo sie heute ist und wie es ihr ergeht. Ich erinnere mich aber noch, daß ich damals zu ihr sagte: „Gut, wenn Sie glauben, daß das wahr ist, was Sie sagen, so will ich Ihnen sagen, was Sie vorher tun sollten. Gehen Sie nach Hause und versuchen Sie folgendes kleine Experiment. Wenn der junge Mann kommt, um Sie zu besuchen, dann steigen Sie auf den Küchentisch und versuchen Sie es, ihn zu sich hinaufzuziehen, sagen Sie ihm aber zugleich, daß er seinerseits versuchen sollte, Sie herunterzuziehen. Wenn es Ihnen gelingt, ihn trotz seiner Gegenanstrengungen hinaufzuziehen, dann denke ich, daß Sie ihn getrost heiraten können.“ Nun, das Resultat ist stets und muß stets sein, daß der, der unten ist, den anderen zu sich herunterzerrt, wenigstens habe ich es stets so gefunden, und habe in vielen solchen Fällen schmerzliche Erfahrungen an anderen machen müssen.

Meine liebe Schwester, setze dich einem solchen Risiko nicht aus, sonst wirst du es bitter zu bereuen haben. Selbst wenn eine Jungfrau einen Jüngling heiratet, der ein Gemeindemitglied ist, ist damit noch nicht immer ausgemacht, daß sie ein gutes Los gezogen hat; denn es gibt Männer, die nur zu dem Zweck Mitglieder einer christlichen Gemeinde geworden sind, um Herz und Hand eines anderen Mitgliedes erobern zu können. Es ist das äußerst betrübend und eine schmachvolle Sünde, und es tut mir wehe, sagen zu müssen, daß das sogar hier bei uns vorgekommen ist. Hüte dich, du junge und auch du ältere Freundin, und behalte ein offenes Auge; und wenn der Mann, der dein Bräutigam zu werden wünscht, den Herrn Jesum nicht lieb hat, so gib ihm dein Herz nicht; und mein Bruder, wenn das Mädchen oder die Jungfrau, zu der du dich hingezogen fühlst, den Herrn nicht liebt, so laß sie jemand anders finden, der zu ihrem gegenwärtigen Zustand besser paßt denn du.

Ich bin davon durchdrungen, daß diese Mahnung von euch allen, die ihr wahre Christen seid, zu Herzen genommen werden sollte. Wenn du ein Heuchler bist, magst du mit einem ungläubigen Ehegatten ganz gut fertig werden können; wenn du aber ein echtes, wahres Kind Gottes bist und dann nach dieser Richtung hin sündigst, so verlaß dich darauf, daß du dir eine Rute bindest, die dein himmlischer Vater bei dir in Anwendung bringen wird. Das beste, das sich aus solchem Ziehen am fremden Joch ergeben kann, wird betrübend für deine Seele und entehrend für deinen Herrn und Heiland sein. Beachtet, wie der Apostel uns vor sündigen Verbindungen mit den Ungläubigen warnt: „Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus mit Belial? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit den Ungläubigen? Was hat der Tempel Gottes für eine Gleiche mit den Götzen? Ihr aber seid der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht: „Ich will unter ihnen wohnen und unter ihnen wandeln, und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.“ Darum geht aus von ihnen, und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt kein Unreines an, so will ich euch annehmen und euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein, spricht der allmächtige Herr.“
(Quelle: Der eigene Herd, Gedanken über Eheschließung und Eheleben von C.H. Spurgeon u.a.; zu finden unter Glaubensstimme.de)

"Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, dass eine Frau sich nicht scheiden soll von dem Mann (wenn sie aber schon geschieden ist, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich mit dem Mann), und dass der Mann die Frau nicht entlassen soll." (1. Korinther 7,10-13)

"Eine Frau ist durch das Gesetz gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber ihr Mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will; doch nur im Herrn!" (1. Korinther 7,39)

"Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen? Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«. Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige." (2. Korinther 6,14-18)
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Re: Liebe?

Beitragvon Enrico » Mittwoch 14. Juli 2010, 08:35

Vielleicht eine kleine Anmerkung zu dem Text von mir selbst.

Hüte dich, du junge und auch du ältere Freundin, und behalte ein offenes Auge; und wenn der Mann, der dein Bräutigam zu werden wünscht, den Herrn Jesum nicht lieb hat, so gib ihm dein Herz nicht; und mein Bruder, wenn das Mädchen oder die Jungfrau, zu der du dich hingezogen fühlst, den Herrn nicht liebt, so laß sie jemand anders finden, der zu ihrem gegenwärtigen Zustand besser paßt denn du.


Es kann durchaus sein dass jemand sagt "er liebe Jesus" und sucht sich dann ne Frau .
Jesus sagt aber dass wer IHN liebt, der hält auch SEINE Gebote und hieran kann man auch die Liebe des Jüngers zu Jesus erkennen, nämlich an den Früchten.
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Re: Liebe?

Beitragvon mennonitin » Mittwoch 27. Oktober 2010, 20:37

Ja,habe ich.Gott vergraulte mir all mein selbst gesuchten Männer und gab mir in Eindrücken und Visionen und Träumen zu verstehen,dass er mich für den Einen aufbewahren wollen.

Nach Jahren der Verzweiflung schickte mir Jesus endlich von weit her meinen Mann. Erst las ich diese Stadt für ganze 2 Sek. auf meinem Desktop ohne Internet. Zuerst dachte ich,ich hätte mir das eingebildet,doch es stand 2 Tage wieder da.

Er kommt tatsächlich daher und ich wandere mit ihm dahin aus wegen seiner Arbeit,aber auch das träumte ich ,wie Josef mehrmals.

Auch Dir rate ich nie zu Sex vor der Ehe,weil Gott das auch zum Schutz von uns Frauen so einrichtete. Wir fühlen uns doch benutzt,wenn wir am nä.Tag fallengelassen wurden,wie eine heiße Kartoffel.

Es gibt aber bei Gott auch biblische Ausnahmen in Sachen Sex vor der Ehe. Wenn es eben passierte,aber die Hochzeit trotzdem nachgeholt wird. Man ist ja dann schon ein Fleisch.1.Thess4,15
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Re: Liebe?

Beitragvon ovecha negra » Mittwoch 27. Oktober 2010, 20:54

Ich denke, dass es heute eine ganz große Versuchung darstellt, hier die verbotene Frucht zu kosten, indem man vor der Ehe Sex hat. Das kann man niemals wieder gut machen und es hat das ganze Leben negative Auswirkungen.

Es ist eine große Gnade - ja riesngroße Gnade - vor dieser Versuchung bewahrt zu werden.

Ich kann allen nur dringlichst raten, dieser Veruschung nicht zu erliegen, denn die Auswirkungen sind schrecklich...

...Adam und Eva hatten ja auch nicht geglaubt, aber sie wurden eines Besseren belehrt - aber es war zu spät!
liebe Grüße
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Re: Liebe?

Beitragvon CarpeDiem » Sonntag 21. August 2011, 18:59

Hallo,

also ich bin der Ansicht, dass man da Gott um Hilfe bitten sollte bezüglich eines Partners.
Nur er allein weiß, wann der richtige Zeitpunkt dafür reif ist um ihr oder ihm zu begegnen.
Wenn man danach strebt Jesus ähnlicher werden zu wollen, dann ist es einem denke ich mal auch
wichtig das der Partner ebenfalls Christ ist.
In der Bibel steht ja auch, dass man sich mit einem Ungläubigen nicht zusammen tun soll,
aber so manche Christen halten sich nicht daran und handeln nach ihrem Willen.
Wenn ich mit einem Nichtgläubigen zusammen wäre, da würde mir etwas fehlen, man kann sich doch gar nicht geistig austauschen, der andere würde einen nicht verstehen.
Wenn beide dem lieben Herrn angehören und man weiß, dass man füreinander bestimmt ist, dann ist in dieser Beziehung Jesus gegenwärtig, was gibt es schöneres :)
Wenn man derzeit noch niemanden hat, dann sind vielleicht gerade erst mal andere Themen dran, aber irgendwann wird dann auch der Zeitpunkt kommen an dem das Thema Partnerschaft dran ist :)

Gottes Gnade sei mit euch :heart:
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Re: Liebe?

Beitragvon Christusträger » Mittwoch 24. August 2011, 23:19

Liebe ist ja auch mit eine Willensentscheidung. Schau Dich ruhig auch ein bisschen um. Wenn Alles passt, dann los ... wobei gläübig schon sein muss. Erwarte da nicht zuviel von Gott. Erwarte da mehr kleine Hinweise statt großer Gesten.

Einem Freund von mir ging es auch so: jahrelag umgeschaut und *zack* auf einmal war dann die Richtige da. Bei denen wars dann auch Verliebt, verlobt, verheiratet ... KInd unterwegs innerhalb kürzester Zeit. Es sprach halt auch Nichts dagegen.

In Liebe
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