Liebe?

Themen rund um den hohen Wert der Ehe, Singel-Dasein und Sexualität.

Moderator: Hellmut

Charakter-Wesen eines Menschen

Beitragvon Lydie » Montag 11. Februar 2008, 13:05

Lieber Anders!

Ich möchte etwas bezüglich des Charakters erklären, was Du vielleicht missverstanden hast.

Unser Wesen, unseren Charakter haben wir oft von unseren Eltern geerbt.
Das kann dann eine Vermischung von dem Charakter unseres Vaters und unserer Mutter sein. Positive und negative Eigenschaften sind da enthalten. Das ist meine Meinung und Erkenntnis.

Es gibt z.B. die Melancholiker oder Choleriker, Phlegmatiker und Sanguiniker.

Oder verständlicher ausgedrückt: Die Pessimisten, Aufbrausenden, Gleichgültigen und Optimisten.

Wenn nun Menschen vom gleichen Wesen aufeinander treffen, kann das Probleme geben. Wenn Mann und Frau Choleriker sind, kann es ständig Streit in der Ehe geben. Oder Beide sind Melancholiker, dann können sie ständig niedergeschlagen sein.

Auch als Christen verlieren wir diese Charaktereigenschaften nicht total.

Gott sollte bei der Partnerwahl eines Christen, die wichtigste Rolle spielen.
Man kann nämlich beten, dass Gott den richtigen Partner schenkt, der zu einem passt. Und dann ist es wichtig, dass wir dem Heiligen Geist immer wieder Raum lassen, damit unsere Ecken und Kanten abgeschliffen werden. Gott schenkt bei aller Unterschiedlichkeit des Ehepaares, immer wieder Liebe, Vergebungsbereitschaft und Veränderung, wenn wir es ernsthaft wollen.

Liebe Grüsse
Lydie
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Re: Charakter-Wesen eines Menschen

Beitragvon Anders » Montag 11. Februar 2008, 17:56

Lydie hat geschrieben:Lieber Anders!

Ich möchte etwas bezüglich des Charakters erklären, was Du vielleicht missverstanden hast.

Unser Wesen, unseren Charakter haben wir oft von unseren Eltern geerbt.
Das kann dann eine Vermischung von dem Charakter unseres Vaters und unserer Mutter sein. Positive und negative Eigenschaften sind da enthalten. Das ist meine Meinung und Erkenntnis.

Es gibt z.B. die Melancholiker oder Choleriker, Phlegmatiker und Sanguiniker.

Oder verständlicher ausgedrückt: Die Pessimisten, Aufbrausenden, Gleichgültigen und Optimisten.

Wenn nun Menschen vom gleichen Wesen aufeinander treffen, kann das Probleme geben. Wenn Mann und Frau Choleriker sind, kann es ständig Streit in der Ehe geben. Oder Beide sind Melancholiker, dann können sie ständig niedergeschlagen sein.

Auch als Christen verlieren wir diese Charaktereigenschaften nicht total.

Gott sollte bei der Partnerwahl eines Christen, die wichtigste Rolle spielen.
Man kann nämlich beten, dass Gott den richtigen Partner schenkt, der zu einem passt. Und dann ist es wichtig, dass wir dem Heiligen Geist immer wieder Raum lassen, damit unsere Ecken und Kanten abgeschliffen werden. Gott schenkt bei aller Unterschiedlichkeit des Ehepaares, immer wieder Liebe, Vergebungsbereitschaft und Veränderung, wenn wir es ernsthaft wollen.

Liebe Grüsse
Lydie


Na ja Lydie,
ich glaube, da bin ich doch am Ende mit meinem Latein.':oops:'

Mir wird das dann doch zu kompliziert, da ich mich püschologisch nicht so gut auskenne. Und es kann dann schnell passieren, dass ich ein paar Sachen durcheinander werfe... wie z.B. Die "Lehre von den Temperamenten", die Kretschmer-Typologie, Grundveranlagungen, Prägung durch Vererbung (Prädisposition), usw.
Das würde den Rahmen hier sprengen.

Wenn ja der Volksmund sagt "Geld verdirbt den Charakter", so muss dieser Charakter des Menschen ja noch etwas ganz anderes sein.
Es ist halt die Frage, was man generell unter Charakter, Charakterlosigkeit, Charakterschwäche, Charakterstärke versteht.

Aber sei's drum- ich denke, Dein letzter Textabsatz ist der Wesentliche und Entscheidende.

Doch was wir vielleicht berücksichtigen sollten: Stammvater Adam hat Stammmutter Eva ja auch nicht "auswählen" können. Im Grunde ist Eva nicht nur die erste Frau, sondern sogar die allgemeingültige Frau im Sinne von jede Frau, also die allmögliche Frau....die alle weiblichen Möglichkeiten in sich vereinigt. (Ähnliches gilt für den Mann).

Aber das ist nun doch noch ein anderes Thema ... welches sich damit beschäftigen könnte, welche zig Tausendfachen Möglichkeiten Gott im ersten Paar verankert hat.
Seid herzlich gegrüßt von
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Beitragvon Suchender » Dienstag 12. Februar 2008, 17:17

Hallo Anders,

Deine Aussagen mögen wohl auf einen großen Teil der Gesellschaft zutreffen aber eben nicht auf die gesamte Gesellschaft. Ich habe gerade häufiger in christlichen Familien erlebt, dass ein Eheversprechen mehr gilt als anderswo. Ich habe erlebt, dass hier der Kinderwunsch ein innerer Wunsch ist, der von Herzen kommt und ich habe gerade hier erlebt, dass materialistische Interessen in den Hintergrund treten. Auch kenne ich den Schwiegervater, den Du beschreibst eher aus materialistischen, erfolgsorientierten Ehen. So schlecht kann doch daher die christliche Ehe gar nicht sein?

Liebe Grüße
Joachim
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Beitragvon Ralph » Dienstag 12. Februar 2008, 18:30

Hallo lieber Anders,

Evtl. möchtest Du etwas witzig sein,verzeih wenn ich das falsch sehe.
Adam hat sich sehr wohl eine Frau gewünscht.Hat sich auch was aussuchen können.War aber noch nicht für ihn erschaffen.Gott hat genau gewusst was Adam brauchte.Hat ihn aber vorher gefragt.So ist Gott.
Wunderbar!Dann hat Gott eine Frau für ihn geschaffen.Und siehe da.Es war alles gut.Gott ist die Liebe.
Deine Auslegung scheint mir zuviel "Stamm und all" zu sein.
Eine willkürliche wie mir scheint.Sorry.Geht in das lächerliche hinein bzw.
sind bei Adam und Eva gelandet.

In Liebe Ralph
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Beitragvon Anders » Mittwoch 13. Februar 2008, 13:45

Suchender hat geschrieben:Hallo Anders,

Deine Aussagen mögen wohl auf einen großen Teil der Gesellschaft zutreffen aber eben nicht auf die gesamte Gesellschaft. Ich habe gerade häufiger in christlichen Familien erlebt, dass ein Eheversprechen mehr gilt als anderswo. Ich habe erlebt, dass hier der Kinderwunsch ein innerer Wunsch ist, der von Herzen kommt und ich habe gerade hier erlebt, dass materialistische Interessen in den Hintergrund treten. Auch kenne ich den Schwiegervater, den Du beschreibst eher aus materialistischen, erfolgsorientierten Ehen. So schlecht kann doch daher die christliche Ehe gar nicht sein?

Liebe Grüße
Joachim


Lieber Joachim,
ich wäre dankbar, wenn Du "meine Aussagen" auch kurz zitierst, damit ich weiß, worauf Du konkret Bezug nimmst.
Ich stimme Dir zu, dass natürlich eine rein christliche Ehe (geschlossen von zwei Christen) auch einen entsprechend hohen Stellenwert hat. Sonst wäre es ja keine christliche Ehe, die zentral auf Jesus Bezug nimmt, sondern vielleicht eine Mischehe oder eine atheistische Ehe oder oder ...

Schwierige Ehen sind eben solche wie "Moslem heiratet Christin". Hier liegt ja ein Konflikt in den Glaubensgrundlagen vor, also eine Spaltung....und damit ein Dauerkonflikt.
Gegenstand von Ehe ist aber die Einheit. Ein Fleisch sein. In einem Geist sein.

In vielen weltlichen Ehen nun fehlt der Geist von Jesus Christus als gemeinsamer Beziehungsort der Verbundenheit. Dieser Ort wird oft ausgefüllt durch materielles Denken, also Geld, Karriere etc.
Solche Ehen können nicht funktionieren, denn gerade am Geld scheiden sich ja die Geister.
Vielfach sind solche Ehen eher Geschäftsverbindungen. Dazu gibt es auch Geschäftsbedingungen, die sich im BGB nachlesen lassen.
Mit Ehe nach christlichem Verständnis hat dies allerdings wenig zu tun, da z.B. eben die Agape in dieser Geschäftsverbindung nicht vorkommt. Solche Beziehungen sind in der Regel herzlos.
Seid herzlich gegrüßt von
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Beitragvon Anders » Mittwoch 13. Februar 2008, 14:06

Ralph hat geschrieben:Hallo lieber Anders,

Evtl. möchtest Du etwas witzig sein,verzeih wenn ich das falsch sehe.
Adam hat sich sehr wohl eine Frau gewünscht.Hat sich auch was aussuchen können.War aber noch nicht für ihn erschaffen.Gott hat genau gewusst was Adam brauchte.Hat ihn aber vorher gefragt.So ist Gott.
Wunderbar!Dann hat Gott eine Frau für ihn geschaffen.Und siehe da.Es war alles gut.Gott ist die Liebe.
Deine Auslegung scheint mir zuviel "Stamm und all" zu sein.
Eine willkürliche wie mir scheint.Sorry.Geht in das lächerliche hinein bzw.
sind bei Adam und Eva gelandet.

In Liebe Ralph


Nun lieber Ralph,
Du kannst mich gerne korrigieren, wenn ich etwas falsches sage. In Jesus sind wir ja Brüder.

Lt. 1.Mose 2.18 spricht Gott: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.

Hier sehe ich nicht, dass sich der erste Mensch einen Partner gewünscht hat.

Und:

Genesis 1,27:
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

Auch hier ist nicht die Rede davon, dass ein Mann sich eine Frau gewünscht hat, und Gott nun den Wunschvorstellungen gefolgt ist.

Also worauf begründest Du nun, dass sich der erste Mensch etwas "ausgesucht" hat?

Ralph hat geschrieben:Geht in das lächerliche hinein


Adam und Eva werden im Allgemeinen als Stammeltern bezeichnet. Für mich ist das gleichermaßen die erste Ehe.
Seid herzlich gegrüßt von
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Beitragvon Ralph » Mittwoch 13. Februar 2008, 15:20

Hallo Lieber Anders,

Habe gerade noch einmal mein Beitrag gelesen.Wollte auch etwas witzig sein,aber dies gefällt mir selbst nicht und ist mir nicht geglückt.Sorry.-

1. Mose 2:19-22

19. Denn als Gott der Herr gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennete; denn wie der Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen.
20. Und der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre.
21. Da ließ Gott der Herr einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er entschlief. Und nahm seiner Rippen eine und schloß die Stätte zu mit Fleisch.
22. Und Gott der Herr bauete ein Weib aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.

Über diese Verse gibt es mehrere Auslegungen oder Sichtweisen.
In diesen Versen:
1. brachte Gott zu den Menschen.Der Mensch konnte Namen benennen.(Tiere)
2. war keine Gehilfin gefunden.Seine Suche hatte keinen Erfolg.
3. Deshalb konnte Adam keine finden.Deine Antwort ist richtig.
4. ein gleicher Mensch war nicht da.Folglich keine Namensnennung.
5. die um ihn wäre.Warum?Evtl.fühlte sich Adam allein?
6. der Wunsch danach existierte scheinbar in seinem Herzen.
7. Verbale oder nonverbale Wunschäusserung Gott gegenüber.
8. Gott sieht in das Herz eines Menschen und weiß alles.
9. Gott handelte.

Soweit die Auslegungen.Die Textkritiker meinen,dass hier zu viel hineingelesen wird und verweisen die Texte als Geschichte oder verwerfen
die Texe oder deuteln diese um.usw.
Meine aber das Gott uns einen Verstand gegeben hat und uns ruhig mal über den Text Gedanken machen können.Das kann natürlich jeder für sich
selbst in seiner stillen Zeit tun.

Betet im Geist und mit Verstand und Einsicht!

Sei ganz lieb gegrüßt aus Stralsund,Ralph
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Beitragvon pillango » Mittwoch 13. Februar 2008, 16:42

Ich will auch mal wieder meinen Senf dazu geben.^^
Ich war vor etwa 4,5 Wochen in einem ganz wunderbaren Gottesdienst.
Und die Predigt ging über Liebe. Der Pastor erklärte den Unterschied zwischen Agape und Eros, und wie schön es sein kann, wenn Gott in einer Beziehung oder einer Freundschaft wohnt.
Anders hat vorhin Agape erwähnt.
Ich weiß nicht, ob alle hier wissen, wie man das erklärt.
Der Pastor sagte das so:
Agape ist herabschauende Liebe. Agape liebt, OBWOHL jemand so ist wie er ist. Oder etwas. Gottes Liebe zu uns ist Agape. Er liebt uns, OBWOHL wir sündigen, und er verzeiht uns immer wieder. Weil er uns liebt.
Der Mensch ist bewusst nicht fähig, so zu lieben.

Eros ist aufschauende Liebe. Eros liebt, WEIL jemand/etwas so ist wie er ist. Eros bewundert. Die Liebe zwischen Mann und Frau, und Eltern und Kind/ern, das ist auch Eros.

Die meisten weltlichen Beziehungen gehen kaputt, weil man sich verliebt, in jemanden, den man eigentlich nicht kennt. Man erwartet von dem anderen, dass er einen glücklich macht. Weil man denjenigen liebt, WEIL er so ist.
Wenn aber Gott in mir wohnt, und auch in meinem Partner, und man eine lebendige Beziehung zu Jesus hat, dann lerne ich zu vergeben, und dann tröpfelt etwas von dieser göttlichen Liebe durch, das, was man Agape nennt.
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Beitragvon Lydie » Mittwoch 13. Februar 2008, 17:05

Liebe Pillango,

Du hast uns wunderbar die AGAPE - Liebe erklärt! Vielen Dank!! :)

Einen schönen Nachmittag und Abend wünscht Dir

Lydie
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Beitragvon Ralph » Mittwoch 13. Februar 2008, 18:09

Liebe pillango,

Wirklich wunderbar hast Du das erklärt.Auch von mir vielen Dank dafür.

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Beitragvon Silas » Mittwoch 13. Februar 2008, 18:20

Super! Find ich schön, dass du das hier reinschreibst! Öffnet mir stückweit die Augen mal wieder mehr!

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Beitragvon Christusträger » Mittwoch 13. Februar 2008, 20:48

Liebe Pillango,

ich finde die Erklärung auch sehr gut. Danke für diesen wichtigen Beitrag.

In der Tat überwindet diese Liebe Alles. Deshalb das "Obwohl" oder "Trotzdem".

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Beitragvon pillango » Donnerstag 14. Februar 2008, 21:22

Danke, aber das waren nicht meine Worte..
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Beitragvon Anders » Samstag 16. Februar 2008, 12:16

Ralph hat geschrieben:Hallo lieber Anders,


Deine Auslegung scheint mir zuviel "Stamm und all" zu sein.
Eine willkürliche wie mir scheint.Sorry.Geht in das lächerliche hinein bzw.
sind bei Adam und Eva gelandet.

In Liebe Ralph


Apg 17,26
Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,

Wie Du diesem Text entnehmen kannst, geht das gesamte Menschengeschlecht aus einem Menschen hervor.
Für mich folgt daraus, dass eben auch die heutige Menschheit aus diesem einen Menschen hervorgegangen ist. Eben auch ich, Du, jeder. (wobei es noch eine offene Frage gäbe: Was ist mit diesen Riesen, die im AT erwähnt sind und deren Nachfolgegenerationen? und wie passt das zu Apg. 17.26)
Das heißt für mich, dass alle Eigenschaften der ganz unterschiedlichen einzelnen Menschen bereits in diesem einen Menschen enthalten sind. Das meinte ich mit "universell". Der universelle Mensch ist jeder Mensch.

Was nun "Stammeltern" anbelangt, so ist dies ein geläufiger Begriff. Wir sprechen ja auch von Abstammung, Stammbaum und von Abstammungslinien.
Einige glauben, sie stammen vom Affen ab; ich glaube, ich stamme von Adam und Eva ab, denn das geht aus Apg 17,26 deutlich hervor, wenn ich denn diesem Vers glaube.
Darin ist für mich weder etwas willkürliches noch etwas lächerliches zu finden.

Randbemerkung:
Interessant ist natürlich, dass ein Affe sich nur um 3% seines Erbgutes vom menschlichen Erbgut unterscheidet. 97% also ist beim Affen und beim Menschen gleich.
Seid herzlich gegrüßt von
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Beitragvon Ralph » Samstag 16. Februar 2008, 12:29

Wo Du Recht hast da hast Du Recht.Entschuldige mich dafür.

Viele Grüße aus Stralsund,Ralph
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