Weihnachten, ein Fest des Mammons!

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Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon Life Concept » Donnerstag 19. Dezember 2013, 17:49

Ich habe erkannt, dass Weihnachten ein Mix von heidnischen Kulten und Bräuchen wie auch das Altjahr- Ausschellen, Halloween, Allerheiligen, Osterhase und Ostereier. Es ist nirgendwo geschrieben, dass Jesus im Winter oder gar um die Wintersonnenwende geboren wurde. Hier wird der Name Jesus missbraucht im Namen dessen, was in unserer immer gottloser und kälter werdenden Gesellschaft noch zählt und den Schöpfergott immer mehr ersetzt - der weltliche und vergängliche Besitz aka Geld, Konsum, Profit, Leistungsbereitschaft, genannt Mammon. Wenn das nicht schon üble Gotteslästerung und Verstoss gegen das zweite Gebot ist? Wie kann ein Gläubiger Nachfolger Jesu das verantworten, bei einem immer pervertierteren Konsumfest noch mitzumachen im Namen Jesu?

Ich habe meinen Eltern gesagt, dass ich dieses Jahr nochmals mitmachen werde, danach nicht mehr.
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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon Christusträger » Donnerstag 19. Dezember 2013, 18:06

Lieber Life Concept,

Du magst ja mit Deiner Sicht recht haben, wenn man es negativ sehen will. Für mich bleibt Weihnachten der Tag an dem wir der Geburt unseres Heilands gedenken. Einem Mann, der schon lange sehnlichst erwartet wurde und der so bestimmend und wichtig war, dass sogar die Zeit nach im geteilt wurde. Seh s also positiv und schau nicht so auf die Anderen ... Die hatten schon immer heidnische Bräuche - das muss uns nicht aufregen. Ich habe zum Beispiel keinen Baum, keine Kerzen, wenig Geschenke und im Herzen Christus....

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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon luwy » Donnerstag 19. Dezember 2013, 20:04

Bei uns gibt es einen Baum, denn für mich ist der grüne Baum zur kältesten Jahreszeit ein Sinnbild für die Auferstehung. Die Lichter am Baum sind Sinnbild für Jesus, der das Licht der Welt ist. Kerzen verweisen außerdem darauf, daß Jesus Gott von Gott, Licht vom Licht ist, nicht geschaffen, sondern gezeugt. Der Baumbehang dieses Jahr ist selbstgebackener Lebkuchen.

Wir kommen am Weihnachtsabend als Familie zusammen (meine Frau, die 2 Kinder, die noch zuhause sind, dazu auch die zwei, die schon verheiratet sind und ihre Ehepartner), weil Erlösung Familiensache ist. Gott Vater ist unser Himmlischer Vater, Jesus nennt uns seine Brüder (Hebräerbrief!), und wer für seine Familie nicht sorgt, ist schlimmer als ein Heide sagt Paulus.

Wir beginnen mit einem gemeinsamen Gebet, indem wir besonders danken für das Leben Jesu, aber auch für das Sühnopfer. Wir danken dafür, daß der Vater Seinen Einziggezeugten, den Er lieb hat, zu uns geschickt hat, um uns zu sich zu holen. Wir danken für den reichen Segen, daß wir von Ihm wissen dürfen. Wir schließen dieses Gebet, wie jedes, im Namen Jesu Christi.

Im Schein der Baumkerzen lesen wir dann aus der Heiligen Schrift: Jesaja 9, den Anfang des Lukas-Evangeliums und den Johannes-Prolog, und aus dem Buch Mormon die Ankündigung der Geburt Jesu an Nephi. Zwischen den Schriftstellen singen wir Weihnachtslieder. Jeder trägt dann ein Weihnachtsgedicht vor, oder spielt ein Weihnachtslied auf einem Instrument oder singt ein besonderes Weihnachtslied allein oder im Duett, oder erzählt eine weihnachtliche Geschichte, oder teilt ein paar Gedanken, zum Beispiel auch zu Ansprachen der Führer der Kirche zum Thema Weihnachten, wie zum Beispiel diesen hier.

Als Letztes singen wir "Stille Nacht".

Was Geschenke angeht, so haben wir hier das Engerl-Bengerl-Spiel: Schon im November hat jeder einen Namen gezogen, und den, den er gezogen hat, den beschenkt er auch. Die Geschenke sind bescheiden. Zum Teil ist es auch Gewand. Schon von Klein an haben wir unseren Kindern gesagt, daß jedes Familienmitglied die Rolle des "Weihnachtsmanns" übernimmt um anonym zu schenken. Wir haben ihnen nicht gesagt, daß das "Christkind" die Geschenke bringt, um den Namen Christi nicht achtlos zu verwenden. Und wir wollten sie auch nicht anlügen, daß die Geschenke von einem Weihnachtsmann gebracht werden, der irgendwo am Nordpol oder so wohnt, sondern sie sollten wissen, was der Sinn der Geschenke ist: Das Ziel ist, dem Beschenkten Liebe auszudrücken und Freude zu machen, denn "was ihr dem geringsten meiner Brüder tut, das habt ihr mir getan."

Dann setzen wir uns zum Tisch, beten nochmals und danken dafür, daß wir reichlich gesegnet wurden, wir bitten für die, denen es nicht so gut geht. Wir bitten dass Gott die Speisen segnen möge, und wieder schließen wir im Namen Jesu Christi.

Nach dem Essen sitzen wir noch zusammen und plaudern.

Bevor die Kinder dann heimgehen, sprechen wir noch ein Abendgebet zusammen. In Christi Namen.

Ja, unser Weihnachtsfest hat alle traditionellen Elemente, auch den ach so bösen Weihnachtsbaum. Aber ist es ein Fest des Mammons? Ein klares Nein! Jesus ist der Anfang, Jesus ist das Zentrum und Jesus ist das Ende. Der Baum dient dazu, eine Lektion über Christus im Auge zu behalten.

War der 24. Dezember der Geburtstag des Herrn? Sicher nicht! Aber auch hier liegt ein Symbol, daß nämlich dem Volk, das im Dunkeln lebt, ein helles Licht erscheint, wie Jesaja sagt: Christus ist gekommen. Er, Gott, wurde Mensch, damit er uns Menschen zu sich ziehe, damit Er in uns ist und wir Teilhaber werden an der göttlichen Natur. Das ist die Frohe Botschaft der Weihnacht, eine Botschaft der Hoffnung und des Glaubens und der Liebe, und sie passt wunderbar zur finstersten Nacht des Jahres.
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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon patek » Donnerstag 19. Dezember 2013, 20:41

Life Concept hat geschrieben:Ich habe erkannt, dass Weihnachten ein Mix von heidnischen Kulten und Bräuchen wie auch das Altjahr- Ausschellen, Halloween, Allerheiligen, Osterhase und Ostereier. Es ist nirgendwo geschrieben, dass Jesus im Winter oder gar um die Wintersonnenwende geboren wurde. Hier wird der Name Jesus missbraucht im Namen dessen, was in unserer immer gottloser und kälter werdenden Gesellschaft noch zählt und den Schöpfergott immer mehr ersetzt - der weltliche und vergängliche Besitz aka Geld, Konsum, Profit, Leistungsbereitschaft, genannt Mammon. Wenn das nicht schon üble Gotteslästerung und Verstoss gegen das zweite Gebot ist? Wie kann ein Gläubiger Nachfolger Jesu das verantworten, bei einem immer pervertierteren Konsumfest noch mitzumachen im Namen Jesu?

Ich habe meinen Eltern gesagt, dass ich dieses Jahr nochmals mitmachen werde, danach nicht mehr.



Hallo Life Concept, ich kenne Dich nicht, kann es aber unterschreiben. Gott ist nichts ein größeres Gräuel, als die Vermischung zweier Religionen. Die Christenheit weißt sogar, dass Weihnachten ein Heidnisches Fest ist, das hindert aber selten einen, es trotzdem zu machen. Ein bisschen mit Christentum um- (über-) lackiert und schon ist es legitim. Symbole und Traditionen behalten, nur etwas umdeuten, und schon ist alles wieder in Butter. Nein, nein, das mach´ ich nicht mit.

lg
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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon Christusträger » Donnerstag 19. Dezember 2013, 23:06

Ich sehe ja uch was aus Weihanchten gemacht wird - bin ja nicht blind. Aber sollten wir nicht auch hier wieder mit gutem Beispiel vorangehen und Weihnachten eben auf eine christliche Art feiern - luwy macht das ganz gut - gefällt mir.
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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon patek » Freitag 20. Dezember 2013, 18:47

Christusträger hat geschrieben:Ich sehe ja uch was aus Weihanchten gemacht wird - bin ja nicht blind. Aber sollten wir nicht auch hier wieder mit gutem Beispiel vorangehen und Weihnachten eben auf eine christliche Art feiern - luwy macht das ganz gut - gefällt mir.



Als Beispiel wem? Am Heiligabend sitzen alle zuhause, keiner sieht Dich, ob, wie und was Du daheim machst. Worin kannst Du dann ein Beispiel sein, wem?

Lg
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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon Christusträger » Freitag 20. Dezember 2013, 19:01

Ich bin Weihnachten bei meiner Mutter - auch dieses Jahr, obwohl sie im Krankenhaus ist. Und lieber Patek, wenn die Leute dann denken "was für eine nette (christliche) Familie" dann soll das mir schon genug sein.

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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon patek » Freitag 20. Dezember 2013, 20:02

Ja, Christusträger, so sollte es wirklich sein. :dafuer: DAS sollte den Mitmenschen jedoch nicht nur ein mal im Jahr auffallen, sondern das ganze Jahr über.
:blessyou:
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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon Sola » Freitag 20. Dezember 2013, 20:06

Warum sollten wir Weihnachten nicht einfach fröhlich feiern und uns darüber freuen, was Gott Grosses für uns getan, indem er seinen Sohn sandte, um uns zu erlösen?

Röm 8,32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

Und in dieser Freude bereiten wir einander auch eine Freude und beschenken uns gegenseitig. (Jetzt, wo die Kinder gross sind, gibt es allerdings bei uns kaum noch Geschenke....)

Was andere aus diesem Fest machen "in welchem Geiste" sie es begehen und ob sie es zu kommerziellen Zwecken missbrauchen - warum sollten wir uns dadurch unsere Freude verderben lassen?

Und wenn das Datum nicht stimmt (das genaue Datum von Jesu Geburt weiss ja eh niemand), ist das denn so wichtig?

Und wenn es damals auf die Wintersonnenwende gelgt wurde, um heidnischen Bräuchen den Boden zu entziehen, ist das doch auch ein gute "symbolische" Aussage - wie es am Anfang des Johannesevangeliums heisst:

Joh 1, 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen.


Er kam in die tiefste Finsternis - symbolisch gefeiert in der "finstersten" Zeit des Jahres - brachte Licht und Leben, erleuchtete unsere Finsternis - auch die Finsternis der damaligen heidnischen Welt.
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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon Christusträger » Freitag 20. Dezember 2013, 20:29

Also mir kann auch niemand die Freude über unseren Heiland vermiesen - ich freu mich halt, dass es Ihn gibt. Und dass er uns erlöst hat - möge diese Freude das ganze Jahr anhalten.

http://www.youtube.com/watch?v=MS3vpAWW2Zc
For Unto Us A Child Is Born Songtext

For Unto Us A Child Is Born Video:
For unto us a Child is born,
To us a Son is giv'n;
The government shall rest on Him,
Th' anointed One from Heav'n.
His name is Wonderful Counselor,
The Mighty God is He,
The Everlasting Father,
The humble Prince of Peace.

The increase of His government
And peace shall never end;
He'll reign on David's ancient throne
As ruler of all men.
Upheld with justice and righteousness,
Forever His kingdom will last;
The zeal of the Lord God Most High
Will bring these things to pass.

Lord Jesus, come now and reign in me,
Be Lord of my life this hour.
Come be my Counselor and my God,
My source of wisdom and power.
Watch o'er me with Your Father care,
My heart and my mind, fill with peace.
I worship You, my Lord and King,
My praise will never cease
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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon Life Concept » Dienstag 25. November 2014, 21:38

Jetzt geht der perverse Konsumrausch wieder los. Ich finde, das hat gar nichts mehr mit Jesus oder Christentum zu tun. Das ist einer der vielen heidnischen Bräuche, welche das Christentum übernommen hat und heute nur der Kommerz seine besten Zahlen einheimsen will, wie auch bei Ostern, Fasnacht und Helloween.
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Re: Weihnachten, ein Fest des Mammons!

Beitragvon luwy » Mittwoch 26. November 2014, 12:07

Ist das nicht viel mehr eine Frage davon, wie man es lebt? Mein Bischof und seine Familie haben Jahre lang beschlossen, keine Geschenke zu haben und zu machen. Aber sie haben das Geld, das sie für Geschenke ausgegeben hätten, gesammelt und einem Bischof in einem Land der 3. Welt geschickt, mit der Bitte, es anonym an eine bedürftige Familie zu geben.

Wir beschenken einander innerhalb der Familie zwar, aber wir haben die Geschenke "gedeckelt". Über einen gewissen Betrag darf ein Geschenk nicht hinausgehen, und jeder beschenkt genau einen aus der Familie.

Wenn wir Weihnachten feiern, schmücken wir das Haus. Früher hat das meine Frau allein gemacht, während ich mit den Kindern Familienmitglieder und Alleinstehende aus der Gemeinde besucht habe, um Weihnachtlieder zu singen, die auf Christus ausgerichtet waren. heute sind die Kinder groß, und wir schmücken das Haus zusammen, während wir Weihnachtslieder singen und hören.

Am Abend versammeln wir uns für etwas, das wir Mormonen "Familienabend" nennen. Wir beginnen mit einem Gebet, lesen gemeinsam die Weihnachtsgeschichte nach Lukas, aber auch die Ankündigungen von Christi Geburt aus dem Buch Mormon. Dann trägt jedes Familienmitglied etwas bei: Mein ältester spielt entweder auf der Gitarre ein Weihnachtslied, oder er bringt ein Gedicht. Die beiden Töchter singen meist, oder sie erzählen eine weihnachtliche Geschichte. Der jüngste singt nicht. Er liest aber gerne etwas vor. Meine Frau spielt auf der Geige, und ich begleite sie auf der Gitarre, oder ich singe.

Dann essen wir zusammen. Das Essen beginnt selbstverständlich mit einem Gebet, und wir sprechen keine Gebete mit fixem Text, sondern wir reden direkt mit unserem Himmlischen Vater. Vorher fragen wir, wofür jeder von uns dankbar ist, und der, der das Gebet spricht, bringt dem Himmlischen Vater unsere Dankbarkeit dar. Besonders danken wir für Jesus, für Sein Leben, für Sein Sühnopfer und dafür, dass wir von Ihm wissen können. Wir bitten um Vergebung für unsere Sünden, um Stärke, Seine Gebote besser halten zu können, um die Dinge unseres täglichen Lebens. Dann essen wir. Meine beiden Töchter sind Vegetarier, der Rest der Familie nicht. Nach dem Essen sind die Geschenke dran. Diese sind nicht verpackt, sondern jeder hat einen Weihnachtssack, wo sein Geschenk drinnen ist. Der Rest des Abends wird mit Plaudern, eventuell mit Spielen verbracht, und dann sprechen wir zusammen noch ein Gebet, und dann verlassen uns mein ältester Sohn, meine ältere Tochter und ihr Mann, und wir gehen schlafen.

Konsumrausch sehe ich hier nicht. Christus nicht im Zentrum? Sorry, der Vorwurf geht am Ziel vorbei. Jeder hat es in der Hand, was er mit dem Feiertag tut, ob er ihn Vergnügen nennt, oder ob er ihn dem Herrn weiht ... genau so wie mit dem Sonntag.
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