Heidentum löst Gottesglaube ab!

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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon patek » Sonntag 22. Dezember 2013, 19:36

Christusträger hat geschrieben: d.h. diese falschen Feste wurden irgendwann durch die christlichen ersetzt - ganz normal also.

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Gott braucht nichts zu ersetzen. Solange Satan hier versucht sein Reich aufzubauen, werden auch seine Feste existieren. Gott hat Seine eigenen. Er braucht vom teufel keine Nachhilfe. Das ist das selbe, als wenn man die KZ Lager zur Kirchen oder zur Synagogen umbenennen würde, aber alle Zeichen und Anschriften, und die ganze Einrichtung original behalten würde. Es sträubt sich schon bei den Gedanken daran alles, oder? brrrrrrrr - Gräuel
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon Christusträger » Sonntag 22. Dezember 2013, 19:37

Puhh, ihr seid ja drauf. Ich habe aber immer noch nicht verstanden warum es falsch ist heidnische Feste zu ersetzen. Ihr setzt doch hier vorraus, dass diese Menschen nicht von Herzen umgestimmt wurden. Ich galube jedoch daran, dass Menschen, die von Jesus gehört haben, auch von Herzen an ihn gegelaubt haben. Überhaupt muss das feiern von Weihnachten von Herzen kommen, sonst lasst es lieber ...

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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon patek » Sonntag 22. Dezember 2013, 19:46

Warum ersetzen? Das Papstum hat absichtlich die Heidnischen Sonnenwende Tage verchristianisiert, damit man sie ungehindert auch als Christ weiter feiern kann. Gott möchte aber eine Trennung, ganz klare Linie, ganz strickte Absonderung. Die Weihnacht ist keine Ersetzung oder Austausch..... alle Weihnachtsymbole, die im Heidentum zu diesen Festen gehörten und die Sonne und ihre Neugeburt, wurden ja behalten - der Weihnachtsbaum, die Kugeln, Plätzchen, grüne Zweige, Geschenke, Lichter, Stern, usw, usw. was wurde hier ausgetauscht?, was ersetzt? NICHTS. Nur Jesus in der Krippe wurde DAZU getan. = heißt also, Jesus wurde in das Heidentum reingebracht.
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon Sola » Sonntag 22. Dezember 2013, 19:48

Liebe Hope
Du hast natürlich Recht, wenn du sagst wie Christen dürfen Weihnachten nicht m Sinne eines heidnischen Rituals feiern - aber das dun wir doch auch gar nicht.

Es ist ein Fest, bei dem wir uns daran erinnern, dass Gott Grosses für uns getan hat. Ein Fest, an dem wir staunen über seine tiefe Erniedrigung aus Liebe zu uns - "er nahm Knechtsgestalt an", schon seine Geburt hätte kaum in ärmlicheren Verhältnissen stattfinden können. Und dennoch erwies er schon als kleines hilfloses Kind im Stall als "das Licht, das in die Dunkelheit der Welt hineinstrahlt", den Hirten durch Engel verkündet und sogar am Sternenhimmel für Weise aus den entferntesten Ländern erkennbar.

Wenn du Weihnachten nicht unbeschwert in dieser kindlichen Freude feiern kannst und für dich der Eindruck eines heidnischen Rituals überwiegt, dann - da hast ganz Recht - ist es für dich besser, es nicht zu feiern. denn man soll nichts gegen sein Gewissen tun. Aber verurteile bitte nicht deine Geschwister, die sich durch das Datum des Festes und den Lichterglanz (den bestimmte "braune Ideologen" mit vorchristlichem Brauchtum in Verbindung brachten, um eine ungebrochene Linie zum "Germanentum" herzustellen - was übrigens keinesfalls "gesicherte Forschungsergebnisse" sind) nicht aus der Fassung bringen lassen.

Paulus erlaubte den Christen seiner Zeit sogar, am Opferritual im Götzentempel teilzunehmen, wenn sie sich darüber kein "schlechtes Gewissen" machten, empfahl jedoch Zurückhaltung, um Geschwister, die nicht so stark im Glauben waren, nicht zu verunsichern:

1. Kor 8, 9 Seht aber zu, dass diese eure Freiheit für die Schwachen nicht zum Anstoß wird!
10 Denn wenn jemand dich, der du die Erkenntnis hast, im Götzentempel zu Tisch sitzen sieht, wird dann nicht sein Gewissen, da er doch schwach ist, verleitet, das Götzenopfer zu essen?

lg
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon hope » Sonntag 22. Dezember 2013, 20:09

Also liebe Sola, es wäre ratsam, du wuerdest erst genau lesen und dann schreiben. Denn ich habe niemanden verurteilt, sondern extra noch gesagt, ich werte es nicht!!!
Was du oder andere sich schoenreden mischten, ist eure Sache, nicht meine.
Die Bibelstellen, die du anfuehrst, stelle mal mit Pateks Text gegenueber...
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon Sola » Sonntag 22. Dezember 2013, 20:36

Entschuldige bitte, liebe Hope, ich wollte dich nicht angreifen.
Nur hört es sich für mich schon ziemlich wertend an, wenn du anderen unterstellst, sie würden Christliches mit einem heidnischen Ritual mischen und sich das Ganze auch noch schönreden.

Wenn man so streng sein will, darf man auch sonntags eigentlich auch keinen Gottesdienst abhalten - denn, wie der Name schon sagt, war dieser Tag irgendwann einmal dem Sonnengott geweiht .... :|
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon hope » Sonntag 22. Dezember 2013, 20:47

Die Tatsache, dass es eine Vermischung ist, dass es kein Fest Gottes ist, zu leugnen kommt einer Luege gleich
Auch wenn dir das nicht gefaellt, wird es dadurch nicht besser.

Ich habe weder gesagt, dass ich dafuer jemanden richte, noch habe ich gesagt, dass Gott jemanden dafuer richtet.

Also bitte nicht Dinge unterstellen, sondern bei der Wahrheit bleiben und mir nichts in den Mund legen was ich nicht gesagt habe.

Wenn es sich fuer dich so anhoert, obwohl nicht gesagt, dann ist das problem deine subjektive Wahrnehmung, nicht meine Worte
Zuletzt geändert von hope am Sonntag 22. Dezember 2013, 20:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon Christusträger » Sonntag 22. Dezember 2013, 20:55

Die Tatsache, dass es eine Vermischung ist, das es kein Fest Gottes ist, zu leugnen kommt einer Luege gleich


Jetzt tu mallangsam, Hope. Sowas lese ich gar nicht gern. Bitte halte Dich in Zukunft etwas im Zaum ...
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon hope » Sonntag 22. Dezember 2013, 20:59

Lieber Christof, du sagst du kennst die Entstehung und die Hintergründe nicht. Du verwarnst mich, weil ich die Wahrheit sage, die euch nicht gefaellt. Tu das! Wenn du das fuer richtig erachtest! Ich werde trotzdem immer die Wahrheit sagen.
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon Christusträger » Sonntag 22. Dezember 2013, 21:13

Ich vermisse bei dir, liebe Hope, das Verständnis für die Meinung der anderen. Stattdessen bist Du agressiv .. Eines Christen unwürdig, denke ich ... Agressivität und Christsein passt ja jetzt überhaupt nicht zusammen. Denk mal drüber nach ....
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon hope » Sonntag 22. Dezember 2013, 21:35

Eines Christen unwuerdig ist es, jemandem Dinge zu unterstellen, die er gar nicht gesagt hat.
Desweiteren ist es nicht aggressiv, ehrlich zu sein und eine unbequeme Wahrheit auszusprechen.

Dazu erwaehne ich noch, dass es andere hier gibt, die Geschwister provozieren, ueberaus sarkastisch sind, das auch selbst zugegeben haben, da hast du seltsamerweise nicht reagiert !!

ich sage nichts mehr weiter jetzt dazu, es gibt einige, die sich aus dem Firum zurueckgezogen haben, die mal sehr wertvolle Beitraege geschrieben haben, genau aus diesen Gruenden. weil man Wahrheiten nicht sagen darf, ohne angegriffezu werden und im Gegenzug hier Menschen, die unbiblische
und ausserbiblische Grundlagen hier ungefiltert verbreiten duerfen.

An dieser Stelle verabschiede ich mich freiwillig wieder hier mit den Worten Quo vadis Jesusonline???? Darueber solltet ihr mal dringend nachdenken bitte. Macht's gut
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon angelika » Sonntag 22. Dezember 2013, 22:14

Hallo Ihr Lieben,
ich bin schon ein wenig überrascht, wie sehr doch Weihnachten an die Gemüter geht.
Ich bin prinzipiell schon immer gegen Weihnachten gewesen, ich hasste diesen Tag schon als Kind, für mich war das schon immer, der Tag der mir blödsinnig erschien, warum muss man bei dem Fest besonders nett sein, die Wochen davor sich anständig benehmen, sonst kommt kein Christkind, mir wäre es als Kind schon egal gewesen, ob es kommt oder nicht, aber ich konnte es ja nicht abschaffen, da es ja alle in meiner Familie feierten.
Also arrangiert man sich, mit den Jahren, freut sich für die anderen, und wundert sich, immer wieder neu, wie man für nur einen Tag im Jahr, soviel Stress auf sich nehmen kann, kocht, putzt, bäckt, verpackt....
Warum sollte ich mir dann, über so ein komisches Fest noch Gedanken machen, ob es heidnisch oder sonst was ist, keinen ist doch klar, was er an dem Tag wirklich feiert (zumindest der größte Teil), wer soviel Pomp in seinem Leben braucht, der ist von Gott doch weit entfernt...
Aber es gibt auch Menschen, die wirklich sehr christlich Weihnachten begehen, wie z.B. meine geliebte Nachbarin, sie ist katholisch. Ihre Kinder machten heute in der Kirche ein Krippenspiel, ich bin vor 14 Tagen, höchstpersönlich von ihrer Tochter per Brief eingeladen worden, das konnte ich ihr nicht abschlagen, und bin heute Nachmittag mit zur Kirche gegangen.
Ich hoffe ihr haltet mich jetzt nicht für verrückt, aber ich habe selten irgendetwas, schöner gefeiert, die Kinder hatten solche Freude, ihr Spiel vorzuführen, die Blaskapelle spielte Weihnachtslieder und der Kinderchor sang. Da war soviel Liebe im Detail vorhanden, auch dort spürte ich Gottes Gegenwart sehr stark, anschließend, gab es ein Lagerfeuer und Kinderpunsch mit Lebkuchen.
Wenn Du da den Kindern zuhörst, was sie so alles zu erzählen haben, da gibt es dann auch, so eine Art WEIHNACHTSFREUDE, weil sie so einfach denken... ihnen gehört das Himmelreich, auch wenn sie Weihnachten feiern, ich kann nur eines sagen, mir wurde heute mal wieder so richtig bewußt, im Kreis dieser Kinder, wie verkrampft ich noch immer über Gott denke...
Ich habe nun den Kindern versprochen, dass ich mitgehe in ihre Kindermette am Weihnachtstag, ich hätte nie geglaubt, dass ich mal sage, ja ich freue mich auf diese Stunde.
Wir sollten Jesus im Herzen tragen, das ist ausschlaggebend, er wohnt dort wo die Liebe und Hoffnung zuhause ist, daher hoffe ich, dass jeder von Euch, auf seine, individuelle Art und Weise schöne, gesegnete Feiertage hat.
Herzliche Grüße Angelika
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon Christusträger » Sonntag 22. Dezember 2013, 22:28

Angelika, vielen Dank für Deine lieben Gedanken. Wir sollen ja auch wie die Kinder sein ... ohne Sorge und voller Vertrauen in Gott.

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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon Life Concept » Montag 23. Dezember 2013, 19:37

Heute kann man mit heidnischen Bräuchen ganz sicher viel Geld verdienen und unnützen Kitsch verschleudern und unter die Leute bringen - das zieht, das Okkulte, Mystische und Dämonische, die Renaissance und Morderne des Heidentums. Dagegen werden bibeltreue Christen oft angefeindet und verärgert angestarrt, wenn sie dazu Kritik äussern. Ausser der Wahrheit ist heute alles toleriert. Die Kirchen werden immer leerer, während die Anhängerschaft nichtiger antichristlicher Bräuche und Kulte Jahr für Jahr zunimmt, und das nicht nur in Europa, sondern in einer globalisierten Welt immer mehr weltweit.
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Re: Heidentum löst Gottesglaube ab!

Beitragvon patek » Montag 23. Dezember 2013, 20:08

Der Kampf Gut gegen Böse dauert auf unseren Planeten schon über 6000 Jahre. Je näher die Wiederkunft Jesu, umso heftiger wird dieser Kampf. Früher war es mit Lanzen und Scheiterhaufen, heute wird es modern ausgeführt. Eines ist jedoch geblieben und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte: die Wahrheit wird angeprangert und verfolgt. Ich habe weder gelesen, noch gesehen oder erlebt, dass im Religiösen die Lüge verfolgt wurde, sondern immer die Wahrheit. Dafür sorgt schon der Urheber aller Lüge selbst.

Es erstaunt mich selber immer wieder, wie gut es funktioniert. Einer kann ellenlange Posts mit biblisch unhaltbaren Theorien schreiben, ungehindert, womöglich erntet er noch Beifall. Aber sobald einer den Mut aufbring zu sagen, Weihnachten (oder Sonntag oder oder) ist heidnisch ... sofort wird er für lieblos, aggressiv, intolerant, fanatisch, etc. abgestempelt.
Nein, Gottes Wahrheit macht nur eine ganz klare Trennlinie zwischen Gut und Böse, zwischen Falsch und Richtig. Es ist ein wenig unfair einem Menschen als lieblos zu verurteilen, wenn er auf die Lüge aufzeigt. Aus falscher Nächstenliebe müssen und sollen wir die Lüge nicht akzeptieren. Es geht nicht um den Menschen, sondern um die Wahrheit. Es ist weder ein Richten eines Menschen, noch ein Verurteilen oder Böswillgkeit. Im Gegeteil. WEIL man den Nächsten liebt, will man ihn vor bösen Konsequenzen warnen.

Wenn mir ein Arzt sagt, ich soll keinen Kaffee trinken, weil er mir den Magen kaputt macht, beschuldige ich den Artz auch der Lieblosigkeit? Werde ich den Arzt ab jetzt meiden, da er mein, oh so schönes, schmackhaftes, seliges Kaffeetrinken nicht akzeptieren will? Ja, ich bin richtig böse auf den Arzt, da er mir gegenüber schon diskrimierend ist und spricht mir "den Glauben" ab....
Das ist, was ich meine. Ich glaube, KEINER hier möchte den anderen platt machen oder ihn richten. Sondern nur das Problem besprechen, die Augen aufmachen, vllt. aufklären. Keiner kann alles wissen.

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