Wie ich Dankbarkeit empfinde!

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Moderator: Hellmut

Wie ich Dankbarkeit empfinde!

Beitragvon Life Concept » Dienstag 18. März 2014, 07:50

Ich bin froh, dass ich nicht so bin wie die meisten anderen, denn dann hätte ich es sicherlich auch abgelehnt, wenn mich eine Mitarbeiterin auf Jesus und die Bibel angesprochen hätte, gewiss! Die meisten anderen sind weiter in meinem Alter, haben ein Haus, Wohnung oder Familie, sind unabhängig von ihren Eltern, haben beruflich und finanziell mehr erreicht als ich. Die meisten können selber Autofahren und können sich den Bart selber zustutzen. Doch manchmal beneide ich sie, weil sie ein einfacheres Leben und müheloser durch diese Welt kommen als ich. Doch ich bin Gott dankbar, dass ich es schwerer habe als andere und dafür ihn in mein Leben aufgenommen zu haben, was die meisten anderen nicht haben und auch nicht wollen, solange es nach ihren Plänen läuft.
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Re: Wie ich Dankbarkeit empfinde!

Beitragvon Christusträger » Dienstag 18. März 2014, 12:14

Lieber Life Concept,

ich freue mich darüber, dass Du trotz aller Widrigkeiten, Dankbarkeit empfindest. Es geht ja nicht darum, sich Schätze hier auf Erden zu sammeln, sonden im Himmel.

In Liebe
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Re: Wie ich Dankbarkeit empfinde!

Beitragvon Life Concept » Dienstag 18. März 2014, 19:29

Ich bin froh, dass ich mir keine Dinge muss leisten und unterhalten können, die ich nicht benötige. Vielleicht ist es auch gut so, dass mich Gott so geschaffen hat, dass ich nicht mit dem unmenschlichen Leistungsdruck Leben muss wie die anderen, die nicht- autistisch sind. Ich habe seit Jahren eine 60 Prozent Anstellung und habe Zeit meine Arbeiten korrekt zu erledigen. Ich bin auch froh, dass ich keine gleichaltrigen Freunde und Kollegen habe, denn so, wie sich die jungen Erwachsenen heute aufführen, habe ich da keine Minute etwas versäumt geschweige denn verpasst, im Gegenteil, Jesus zu haben ist viel mehr als tausend Freunde. Daran Schuld ist der antiautoritäre Erziehungsstil, so dass die Erwachsenen immer länger wie pubertierende Kinder sich aufführen und nur feiern, ausgehen und flirten wollen.

Man sagt ja öfters, dass diejenigen, die es mühsam und schwer haben, Gott eher annehmen als solche, denen es immer gut geht und nach ihren Plänen läuft.
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