Der Islam, Bedrohung oder nicht?

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Moderator: Hellmut

Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon Life Concept » Samstag 10. Januar 2015, 21:54

Ich habe den Eindruck, dass es in jeder Religion solche Leute gibt, welche im Namen der Religion morden, plündern und andere verfolgen.
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon Christusträger » Sonntag 11. Januar 2015, 09:14

Ja, schon aber die glauben einem anderen Geist. Nämlich dem Geist des Mörders von Anfang an - Satan.

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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Montag 12. Januar 2015, 17:36

Lieber Christof und Live Concept,

ja, das hat es wohl schon immer gegeben, dass die Menschen mit dem "Geist des Teufels" über die
Erde streiften, und Unheil anrichteten.
Ich persönlich, sehe aber den Islam auch sehr kritisch, da er ja doch auch für Frauenfeindlichkeit,
Ehrenmorde, Unterdrückung, Folter, Steinigung, Kinderehen, Gotteskrieger, Christenverfolgung...
steht.
Was auch immer in diesem Koran stehen mag, ich lese ihn nicht, da ich ihn nicht mit Liebe, Respekt und
Herz lesen könnte.
Ich bin der Meinung, es gibt soviele verfolgte Christen, warum nehmen wir nicht jene auf?
Ich finde einfach nicht, dass der Islam, in mein Leben passt, weil ich komplett, gegen oben Erwähntes
bin, sicher werden nicht alle Moslems so denken, aber mir braucht auch keiner erzählen, dass hier in Europa
nur die Netten abgeblieben sind....(Siehe Frankreich...)
Ich persönlich, kann die Menschen, die demonstrieren, verstehen, da ich selbst auch ein ungutes Gefühl habe,
ich sehe hier nur einwandernde junge Männer, so gut wie keine Familien, wie kann es sein, dass ein liebender
Familienvater, Frau und Kinder zurückläßt, im Elend, ich würde mich in Grund und Boden schämen.
ER ist dafür verantwortlich, dass er seine Familie vor allem Übel, beschützt.
Das ist ein Teil von meinem Denken, in meinem Glauben, was mich auch so verstutzt, dass wir Rücksicht nehmen müssen,
auf ihre religiösen Gefühle, dass wir unsere Traditionen verleugnen sollen, was soll der Käse?
Sie sind hier, und haben das Glück, hier NOCH in Ruhe zu leben, und unter unseren Schutz zu sein, könnte man
dann nicht verlangen, dass sie Rücksicht auf unsere Traditionen nehmen?
Ich finde diese Welt nur noch verdreht, irgendetwas läuft da ganz gewaltig schief...
Aber warten wir es ab, vielleicht, werden wir auch hier, noch den "heiligen Krieg" selbst erleben.
Ich hoffe sehr, dass uns Jesus noch vorher abholt, weil dieses Massaker, möchte ich nicht erleben.
Es reicht, was unsere Glaubensbrüder, mitmachen müssen, ich bete sooft für ihre Erlösung, von diesem üblen Pack.
Ich hoffe so sehr, Ihr versteht mein Denken, aber ich kann leider nicht liebevoller oder verständiger darüber denken,
für mich ist es nicht nachvollziehbar, wie ein christliches Land, Jesus aus den Schulen ect. verbannt, und den
Kindern einfleucht, dass sie den Koran zu lernen haben, unsere Kinder kennen, den eigenen Glauben nicht mehr sonderlich,
im traditionellen Sinne, aber sie sollen die Moschee besuchen, und islamische Lieder lernen,
ja, spinnt der Peppi???

Christof, tut mir leid, ich versteh, den Plan, der dahinter steckt nicht, kannst Du es mir erklären?

Sei nicht böse, und ich bin auch nicht voller Hass, ganz im Gegenteil, mir ist jeder gut, der sich uns anpassen
will, nur dieses übertriebene, ach wie schön, ist der Islam, kann ich nicht ab, das ist mir zuviel.

Viele Grüße Angelika
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon Christusträger » Montag 12. Januar 2015, 18:19

Christof, tut mir leid, ich versteh, den Plan, der dahinter steckt nicht, kannst Du es mir erklären?


Liebe Angelika,

ich erkläre es Dir gern bei Zeit - ich habe Deine Anfrage schon im Kopf gespeichert und warte jetzt auf die Worte vom Herrn. Außerdem habe ich mir einen Koran bestellt in dem ich einiges nachlesen will - vor allem was da über Jesus steht. Bitte hab also noch etwas Geduld - ich vergesse Dich nicht.

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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Dienstag 13. Januar 2015, 12:04

Lieber Christof,.

ich bin ehrlich sehr gespannt, welche Antwort Du bekommst.
Wenn ich ganz ehrlich bin, fragte ich schon vor einer geraumen Weile danach,
lange bevor es zu den Demonstrationen gekommen ist, weil ich mal wieder
ganz schlimme, grausame Träume hatte, ich bekam eine Antwort, die mich aber
seither, nicht mehr so ruhig schlafen lässt.
Ich denke, Christof, wir Menschen lassen uns, zu sehr hinters Licht führen.
Weil Luzifer versteht es, meiner Meinung nach, immer noch besser, sich als
Wolf im Schafspelz, oder als verheerender Lichtträger einzubringen.
Vorallem, wir Christen, sollten uns nicht blenden lassen, da wir ja doch ein
Volk sind, das sehr viel Mitleid hat und Verständnis für die Benachteiligten
und Armen dieser Erde, was ja im Prinzip mehr als richtig ist.
Nur, so glaube ich, wegen diesen Eigenschaften, wird mit uns noch ziemliches
Schundluder getrieben.
Ich bin auch der Meinung, dass unser Denken und unsere Werte, so schnell
wie möglich, nach und nach von der Bühne (Internet, Schulen usw.), verschwinden wird.
Christof mache Dir mal auf allerhöchster Ebene Gedanken, und denke da an das
Wort Kalifat...
Ich bin gespannt wie Du reagierst, ich war sehr traurig....

Es grüßt Dich ganz herzlich
Angelika
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon Christusträger » Donnerstag 15. Januar 2015, 07:26

Ich war schon zweimal in isalamischen Ländern und der Friede und die Gottesfurcht haben mich tief beeindruckt. Fernab jeder hEKTIK; LEBEN DIE mENSCHEN DORT iHREN gLAUBEN:

In Liebe
Christof

P.S.: Ich werde noch mehr schreiben über den Islam - also bitte etwas Geduld haben!
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Freitag 16. Januar 2015, 14:00

Lieber Christof,

ja das glaube ich Dir, dass es in islamischen Ländern völlig anders ist als bei uns, die leben auch sicher sehr viel genauer ihren Glauben, wie wir.
Das ist ja auch gut und richtig so. Dass diese Menschen sehr viel relaxter sind wie wir, denke ich auch.
Nur würdest Du jetzt nicht als Urlauber ins Land kommen, sondern als Zuwanderer, und gleich mal sagen:

Hallo, alles aufgepasst, ich bin hier, habe nichts, gebt mir Unterstützung, ich brauche eine Wohnung, eine christliche Kirche, will keine Verschleierten mehr, will Demokratie, für meine Frau Frauenrechte, ich will Bleiberecht, volle Anerkennung usw. usf.

Glaube mir eines nach spätestens 1 Woche hättest Du kein Urlaubsfeeling mehr, Christof, da käme Leben in die Bude.

Und so in etwa ist es hald jetzt bei uns, man überfordert die Menschen hier!

Ich finde es so schlimm, diesem ganzen Tun zuzuschauen, da man uns Deutsche, die Geldgeber, die das alles unterstützen müssen, ob es passt oder nicht, einfach in eine Ecke drängt, ringsrum flippen der IS, Boko Haram usw. aus, dass es nicht mehr schlimmer gehen kann, und jeder erwartet Verständnis, vielleicht haben die Menschen einfach auch nur Angst, aber das will keiner sehen, wir müssen hald für so ein paar tausend zu Tode gequälten Menschen (Christen) Verständnis haben, es ist doch nur im Namen Allahs....
NEEEEE, Christof, geht gar nicht!!!!
Ich bin der Meinung wir sind ein christliches Land, und wir sind verpflichtet unsere Brüder und Schwestern aufzunehmen, weil denen, geht es im Moment Tag täglich, zu hunderten bestialisch an den Kragen!

Das ist meine Meinung.

Liebe Grüße Angelika
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon Christusträger » Freitag 16. Januar 2015, 15:11

Gott ist auch bei den Bedrängten, liebe Angelika, und ich habe gebetet, dass das jetzt ein Ende habe. Der Islam mag ja eine nette Religion sein, aber nur der Glaube an Jesus Christus kann erretten. Der Islam ist hinweggetan - von den Moslems wird nur gerettet wer sich bekehrt.

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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon Christusträger » Freitag 16. Januar 2015, 16:29

Verstanden, liebe Angelika, weg mit solchen Quälern.
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Freitag 16. Januar 2015, 16:49

Lieber Christof,

ich möchte Dir ganz herzlich danken, dass Du mich verstehst, ich bin kein Menschenfeind.
Aber in mir ist soetwas, wie, alles auf Erden gehört mit Liebe und Respekt behandelt, egal ob
das Mensch, Tier, Erde, Meeresbewohner, Wasser usw. ist.
Wenn ich dann lese, dass diese Glaubenskämpfer Gebärende erschiessen, dann frage ich mich
schon, in welcher Kinderstube sind die groß geworden????
Ich leide vielleicht auch zu sehr mit, mag sein, aber für das bin ich wohl Christ geworden.

Christof, ich finde es ja gut, dass der Islam nicht anerkannt ist, bei Jesus, aber mir tun, die vielen
islamischen Kinder leid, die vielleicht hier auf Erden sein müssen, in der Trübsal und auch die
islamischen Menschen, die ihre Brüder für ihr Tun verachten, und eigentlich gute Leute sind.
Aber es wird nie gerecht werden auf Erden, das muss Jesus erledigen, wir sind dazu zu
unerfahren oder einfach zu egoistisch?

Ich grüße Dich
Angelika
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon luwy » Freitag 16. Januar 2015, 17:20

Als Jesus nach der Nächstenliebe gefragt wurde, da hat Er ein Beispiel gegeben. Nicht das Beispiel eines netten Inländers, sondern das Beispiel vom Barmherzigen Ausländer. Denn so galten die Samariter damals. Sie waren die Kinder derer, die nicht ins Exil assyrische und Babylonische Exil mußten und sich mit denen vermischten, die die Assyrer und Babylonier hier ansiedelten. Die hiergebliebenen, das war das einfache Volk, denn alles was Rang und Namen, Ausbildung und Intelligenz hatte, das war weggeführt worden. Die Angesiedelten, das waren Aufrührer gegen die Assyrer aus einem fernen Land.

Religiös waren sie die Nachkommen der 10 Stämme, die den Glauben Israels mit dem Götzendienst vermischt hatten, angereichert um was immer die Angesiedelten mitgebracht hatten. Für die Juden zur Zeit Jesu waren sie schlimmer, als solche, die den Namen YHWH nie gehört hatten.

So einen nimmt Jesus als Beispiel. So einen lässt er besser sein, als einen Kohen und einen Leviten. So einergilt uns über Jahrhunderte schon als Synonym für Nächstenliebe. Und Jesus geht ja noch viel radikaler weiter, sagt Er doch:

Matth 5: 44Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, 45auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht die Zöllner auch also? 48Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.


Ja, es ist ein Unrecht, dass Attentäter andere umbringen. Es ist ein Unrecht, dass Kinder und Frauen verletzt, erniedrigt und getötet werden. Es ist ein Unrecht auch, wenn Christen verfolgt werden. Aber:

Sind es wahre Christen, so wissen wir, dass sie erlöst sind und müssen uns um ihr Wohl keine Sorgen machen. Wir trauern, dass sie nicht mehr da sind - um unseretwillen und um derentwillen, die sie hinterlassen. Aber wirkliche Sorgen muss man sich machen um die Täter machen, die einem Saulus gleich wüten, überzeugt davon, dass sie im Recht und rechtschaffen sind und dabei das Gnadengeschenk Christi mit Füßen treten.

Mag sein, sie werden nicht erlöst. Aber wer könnte sich darüber freuen? Darüber, dass Menschen verdammt werden. Dass sie ewig von Gott getrennt sind, gequält von einer vollkommenen Erkenntnis ihrer Schuld?

Ja, für die, die in unsere Länder kommen, muß man sich was überlegen, wie man sie integriert. Muß man sich überlegen, welchen Platz sie als Gäste haben.

Natürlich ist der Islam nicht das Christentum.

Heute nennen wir sie Barbaren, aber in den Zeiten der Kreuzzüge, da waren sie eine hochstehende und recht friedliche Kultur. Bis im Namen es Herrn Jesus Ritter auszogen, die islamischen Müttern die Bäuche aufschlitzten, die Menschen in siedendes Öl legten und allerart Grausamkeit begingen, angefacht vom heiligen Eifer, Jerusalem aus der Hand der "Ungläubigen" zu befreien. Als ein Papst den "Heiligen Krieg" ausrief gegen den Islam.

Und damals ist der kriegerische Islamismus entstanden.

Wir haben unsere gewalttätige Vergangenheit hinter uns. Der Islam steckt noch mitten drin.

Werden wir Kinder unseres Vaters im Himmel sein, wenn wir ihren Hass mit eigenem Hass beantworten? Wenn wir sie wegmachen oder weghaben wollen? Wenn wir uns in Cartoons und Karikaturen lustig machen über das, was ihnen heilig ist? Wenn wir die Grenzen dicht machen und sagen: Schau doch daß Du weiter kommst, Du Ungläubiger?
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon Christusträger » Freitag 16. Januar 2015, 19:14

Lieber luwy, ich sehe dass Du voll durchblicks- sei gesegnet im Herrn und verbreite Dich.

In Liebe und sei reich gesgnet - Du hast standgehalten
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Freitag 16. Januar 2015, 19:15

Hi Luwy,

und da ist er wieder, der Beitrag von Dir, und ich muss mich zum x-ten Mal ermahnen, Angelika, Du weisst wieder mal fast
gar nichts.... Nein, es ist einfach nur schrecklich, siedendes Öl usw., wenn man die Hintergründe kennt, scheint alles wieder im anderen Licht...Danke schön, Luwy.

Ich glaube, es gibt einfach zuviele Menschen, von jeher, die keine gute Kinderstube hatten.

Oder vielleicht ist es doch das "Tier" im Menschen, obwohl ich fest davon überzeugt bin, dass jedes Tier, freundlicher
ist, als so mancher Mensch.

Ja. Luwy, sicher, man sollte nachdenken, wie man mit den Menschenströmen umgeht, die alle hier her wollen, aber diese Integration ist sehr schwer, da wir zu frei denken, wir sind eigentlich zu verdorben, für islamisches Denken (auch für wahres christliches Denken), aber widerrum muss man festhalten, dass sie ja freiwillig hier her wollten, und dann muss man sich hald anpassen, und da beginnen endlose Probleme...
Die Karikaturen, sollte man tunlichst lassen, in meinen Augen, erstens, weil es sich nicht gehört, über Glauben herzuziehen und zweitens, so glaube ich, könnte dies die Gotteskrieger endgültig, im großen Rahmen hier her führen, da ihr Hass grenzenlos ist.
Luwy, weisst Du, was für eine Hölle das gäbe, wenn hier die Schaira herrschen würde?
Es ist schade, dass man solche Gedanken haben muss, aber ich wünsche mir oft, sie sollen die ganzen Moslems, gegen verfolgte Christen austauschen, dass wieder mehr Ruhe eintritt.
Aber das Leben kein Wunschkonzert.

Oft habe ich das Gefühl, das ist alles so gewollt, alles muss so sein, da es zum Endspurt dieser Welt gehört...

Ich wünsche Dir ein erholsames Wochenende, Luwy.
Sei ganz herzlich gegrüßt,
Angelika
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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Mittwoch 21. Januar 2015, 10:30

Hallo,

also irgendwie, will Gott nicht, so denken, wie ich denke, einfach nicht zu fassen.....

Gestern, da habe ich ein Bild von so einem Gotteskrieger in der Zeitung gesehen, mit dem üblichen Texten, sie töten im Namen Gottes usw., und finden das auch noch richtig, blablabla...
Da saß ich da nun, vor diesem Bild, und schimpfte so leise vor mich hin, ja du, ich werde jetzt diese Schimpfwörter, hier nicht reinschreiben, was ich den so alles nannte, weil er Schuld ist, dass eine Mitbrüder und Schwestern, Dank ihm entsetzliches Leid mitmachen usw., ich mühte mich echt ab, ihn wirklich zu hassen, für seine Schuld.
Und da kam NIX, gar nix, kein Hass nix, ich hockte da, und begann Bäche zu weinen, nicht weil meine Mitbrüder leiden, nein weil er leidet, der Herr Massenmörder, ich dachte, nur das können nur meine fehlgeleiten Nerven sein...
Dann nahm ich mir ein Taschentuch rotzte mal alles raus, und sagte so vor mich hin:
Lieber Gott, das ist jetzt nicht Dein Ernst, sollte ich gerade Mitleid, mit diesem miesen Typen gehabt haben?
Also, setzte ich mich wieder hin, und versuchte mit vollster Konzentration, diesem Menschen per Bild klar zu machen, dass er für mich der größte Erzdepp, auf Gottes weiten Fluren ist....
Ja und dann, kam der Höhepunkt, ich saß da, und begann wieder zu heulen, und spürte in mir, seine Wut und Trauer, ich begann zu verstehen, dass er sich selbst mehr verletzt, als meine Mitbrüder, meine Mitbrüder, gehen nach ihren Tod zu Jesus, wo geht er mal hin? Zu seinen Jungfrauen, die wahrscheinlich niemals exestieren werden...???
Er ist von Teufels Brut fehlgeleitet, er dient, diesem miesen Übeltätern....
Ich bekam auf einmal soviel Mitleid, mit dem Bild vor mir, dass ich zu beten begann, für diesen Mann auf diesem Bild, ich wurde so ruhig und in mir verschwand dieser Hass, auf diesen Mörder...

Es ist so faszinierend wie Gott, mit einem arbeitet, ich habe nämlich seit Wochen darum gebeten, er soll mir mal erklären wie diese Stinkstiefel dazu kommen, so elendig böse zu sein....

Heute, dachte ich dann in der Frühe, ich bin eigentlich genauso böse mit meinen Gedanken, nur ich bringe ihn um in meinen Gedanken, und er tut es in Wirklichkeit, wo liegt da groß der Unterschied????

Ich habe mich heute an allen Stellen, erst mal entschuldigt.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Bin echt am überlegen, ob man nicht für diese Kerle jeden Tag beten sollte.

Alles Gute und Liebe Euch Allen,
Live Concept lebst Du noch,? lass mal was hören!

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Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon luwy » Mittwoch 21. Januar 2015, 12:16

Matthäus 5:Mt 5,43 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Mt 5,44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
Mt 5,45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Mt 5,46 Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
Mt 5,47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
Mt 5,48 Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
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