Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Alle möglichen Themen die nicht einem speziellen Forum eingeordnet werden können.

Moderator: Hellmut

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Mittwoch 21. Januar 2015, 13:07

Lieber Luwy,

Vielen Dank, für die schnelle Übersicht, ich denke ich sollte jetzt mal anfangen zu beten.
Ich war gerade dabei, in der Bibel zu suchen, nach den richtigen Texten.
...und Du kannst das alles auswendig, ich habe einen sehr großen Respekt vor Dir...

Alles Liebe Angelika
angelika
Expert-Poster
Expert-Poster
 
Beiträge: 313
Registriert: Donnerstag 3. März 2011, 10:33

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon luwy » Montag 26. Januar 2015, 11:09

Liebe Angelika,
der Respekt braucht nicht so groß sein. Wir haben in der Kirche einen recht gründlichen Religionsunterricht. das fängt bei den 3jährigen an, die jeden Sonntag 1 Stunde Klassen über Geschichten aus der Heiligen Schrift haben. Das Neue Testament wird da ein Jahr lang behandelt. Jedes 4. Jahr kommt das Neue Testament dran (wir haben ja noch andere Bücher, außer der Bibel, die wir als Wort Gottes anerkennen. So ist ein Jahr dem Alten Testament, eines dem Neuen Testament, eines dem Buch Mormon und eines dem Buch "Lehre und Bündnisse" gewidmet). Je älter sie werden, um so mehr lesen die Kinder selbst in der Heiligen Schrift, Geschichten treten in den Hintergrund, die Schrift selbst in den Vordergrund. Dieser Vier Jahres Rhythmus wird fortgesetzt und begleitet einen bis zum Lebensende.

Wenn die Kinder 14 werden, beginnt das Seminar. 4 Jahre lang, 4 Tage die Woche zu Schultagen treffen sie sich mit einem Lehrer vor der Schule und studieren 50 Minuten lang die Heilige Schrift. Auch hier ist wieder ein Jahr lang das Neue Testament dran. Ein Fokus liegt hier darauf, nicht nur die Schrift zu lesen, sondern auch Schriftstellen mit markanten Aussagen auswendig zu lernen (derzeit 20 pro Jahr, wie ich im Seminar war, da waren es noch 40 pro Jahr. Dies dient nur dazu, daß man ein Gerüst hat in der Heiligen Schrift. Es geht nicht um "Killerverse", die man in harter Diskussion dem "Gegner" um die Ohren knallt), Querverweise zu finden, Verse, die einem persönlich wichtig sind zu markieren. Zu diesem Seminar gehört nicht nur die Anwesenheit und der Unterricht, sondern auch, daß man sich vorbereitet, indem man jeden Tag zusätzlich zum Klassenbesuch eine halbe Stunde selbst studiert, wobei man die Kapitel vorbereitet, über die dann in den Klassen gesprochen werden wird.

Wer eine Vollzeitmission erfüllen will (Männer ab 18 Jahren: 24 Monate; Frauen ab 19 Jahren: 18 Monate), hat dort täglich in seinem Tagesplan 2 Stunden Schriftstudium, zusätzlich zu den Sonntagsklassen auf dem Tagesplan. Ich selbst habe leider keine solche Mission erfüllt.

Für die 18 bis 30 jährigen Unverheirateten gibt es zusätzlich einmal im Monat eine Klasse unter der Woche, die ebenso die Heiligen Schriften im 4 Jahresrhythmus durchgeht. (Auch daran habe ich nicht teilgenommen, weil ich mit 18 verheiratet war).

Dafür habe ich zwei Jahre als Lehrer in der Sonntagsschule gedient (bei uns sind alle örtlichen Aufgaben in der Kirche ehrenamtlich), und zwei Jahre war ich Sonntagsschulleiter und musste, wann immer ein Lehrer ausfiel, einspringen. Damit musste ich jeden Sonntag alle Klassen vorbereitet haben.

Ich bin jetzt 42 Jahre alt. Seit 3 Jahren diene ich in der Bischofschaft als Ratgeber. Das bedeutet u.a., daß ich jederzeit vorbereitet sein muss, ohne Vorwarnung zu jedem Thema eine Klasse oder eine Ansprache zu geben, so nach dem Motto: "Wir brauchen eine Ansprache oder Klasse, die so und so viele Minuten dauert, die Schüler/Zuhörenden sind in der und der Altersgruppe und Lebenssituation, das Thema ist X". Bei Klassen gibt es einen Leitfaden, wo ich schnell überfliegen kann, worum es geht, aber ich muss laufend vorbereitet sein, "jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt" (1Petrus 3:15).

Wie kann ich danach anders, als die Schrift gut zu kennen?

Vorallem, wenn es um etwas aus der Bergpredigt geht, was wohl die wichtigste Predigt in der ganzen Heiligen Schrift ist?
luwy
Master-Poster
Master-Poster
 
Beiträge: 856
Registriert: Montag 21. November 2011, 10:41
Wohnort: Wien

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Montag 26. Januar 2015, 16:32

Lieber Luwy,

und da machen alle Kinder gerne mit? Kann ich jetzt gar nicht so nachvollziehen, wir haben unseren Kindern schon viel aus aus Märchenbüchern vorgelesen, oder selbst Geschichten erfunden und erzählt, ich habe meinen Kinder zwar eine Kinderbibel geschenkt, aber nicht so oft darin vorgelesen.
Aber im Alltag wird Gott oft erwähnt, er wird oft miteingebunden ins Alltägliche, nur über die Bibel, meinen Kindern Gott näher zu bringen, habe ich nicht ausprobiert, bin jetzt aber selbst auch nicht der typische "immer" Bibelleser.
Aber dann wundert mich es auch nicht, Luwy, dass Du die Bibel "auswendig" kennst, bei soviel Bibelstudium.
Ich finde es gut, wenn man das alles so machen kann, ich glaube, ich wäre nicht der Typ dazu, ich suche Gott am Liebsten, in der Natur, so oben auf`n Berg, ja, da wohnt er, für mich, er ist in jedem Schwammerl, Käfer, Blume usw.
Ich liebe ihn für diese Kunst, alles perfekt gemacht zu haben, vorallem dass ich es für mich, so erkennen darf, und ich dabei tiefsten Respekt und Liebe empfinde.
Gott in der Bibel, ist für mich bei weitem nicht so erreichbar.
Aber Du bist den Weg gegangen, ich diesen, und Gott wird sicher beide Wege für gut heissen, wir lieben ihn vom ganzen Herzen und das ist, ausschlaggebend.

Liebe Grüße Angelika
angelika
Expert-Poster
Expert-Poster
 
Beiträge: 313
Registriert: Donnerstag 3. März 2011, 10:33

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon GodBlessYou » Samstag 14. Februar 2015, 21:02

Hallo alle zusammen :jump:

Ich bin neu hier.
Hallo Angelika wir kennen uns ja schon :2thumbs:
Mich beschäftigt die Sache mit dem Islam auch. Und mich beschäftigt auch das die Christlichen Werte immer weniger werden.
Ich möchte nicht alle Moslems oder anders gläubige über einen Kamm scheren. Es gibt dort auch sehr nette und liebe Menschen. Man hört immer nur das Negative. Aber ich verstehe was du meinst Angelika.
Ich bin davon überzeugt das der Islam Satanischen Ursprungs ist. Aber ein Vorbild sind sie in puncto GLAUBEN LEBEN.
Ich glaube wir könnten uns ein kleines Scheibchen davon abschneiden. Es gibt im Moment aber auch viele Berichte über Moslems die sich zum Christentum entschieden haben. DANKE GOTT :amen:
Ich glaube der Widersacher hat ein sehr großes Interesse daran den Islam zu verbreiten . Stichwort Toleranz.
Ich finde es komisch das hier Moscheen gebaut werden .Denn dort würden sie nie Christliche Kirchen bauen.
Aber Jesus Stimme ich zu : Liebe deine Feinde . Auch wenn es schwer fällt. Ich habe auch jemanden verzeihen können der mir schlimmes angetan hat. Ich kann nur beten das derjenige Gott begegnen darf.
Ja es ist grausam was im Moment in puncto Isis geschieht.

Gott segne euch
Lieben Gruß Diana
GodBlessYou
Active-Poster
Active-Poster
 
Beiträge: 72
Registriert: Donnerstag 12. Februar 2015, 14:15

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon GodBlessYou » Samstag 14. Februar 2015, 21:03

Hallo alle zusammen :jump:

Ich bin neu hier.
Hallo Angelika wir kennen uns ja schon :2thumbs:
Mich beschäftigt die Sache mit dem Islam auch. Und mich beschäftigt auch das die Christlichen Werte immer weniger werden.
Ich möchte nicht alle Moslems oder anders gläubige über einen Kamm scheren. Es gibt dort auch sehr nette und liebe Menschen. Man hört immer nur das Negative. Aber ich verstehe was du meinst Angelika.
Ich bin davon überzeugt das der Islam Satanischen Ursprungs ist. Aber ein Vorbild sind sie in puncto GLAUBEN LEBEN.
Ich glaube wir könnten uns ein kleines Scheibchen davon abschneiden. Es gibt im Moment aber auch viele Berichte über Moslems die sich zum Christentum entschieden haben. DANKE GOTT :amen:
Ich glaube der Widersacher hat ein sehr großes Interesse daran den Islam zu verbreiten . Stichwort Toleranz.
Ich finde es komisch das hier Moscheen gebaut werden .Denn dort würden sie nie Christliche Kirchen bauen.
Aber Jesus Stimme ich zu : Liebe deine Feinde . Auch wenn es schwer fällt. Ich habe auch jemanden verzeihen können der mir schlimmes angetan hat. Ich kann nur beten das derjenige Gott begegnen darf.
Ja es ist grausam was im Moment in puncto Isis geschieht.

Gott segne euch
Lieben Gruß Diana
GodBlessYou
Active-Poster
Active-Poster
 
Beiträge: 72
Registriert: Donnerstag 12. Februar 2015, 14:15

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Sonntag 15. Februar 2015, 22:28

Liebe Diana,

ja, die Nachrichten überschlagen sich, noch immer schneller, das schlimmste, so finde ich, ist, dass Du ja auf keinen Fall alles glauben darfst, ein lieber Bekannter sagte mal:

Glaube nur den Statistiken, die du zu 100% selbst gefälscht hast. An den Ausspruch denke ich oft, die Medien, leben vom Leid und Hass der Menschen, da wird stets geflunkert und übertrieben, ich glaube, wenn da 1/4 Wahrheit ist, ist es hoch berechnet.
Auch werden alle, die mehr wissen, sich zurückhalten, indem was sie sagen, dass keine Panik aufkommt.

Ich persönlich, weiß inzwischen ganz ehrlich nicht mehr, was ich von dem ganzen Durcheinander halten soll, oft habe ich das Gefühl, dass mit dem ganzen drunter & drüber, irgendetwas vertuscht werden soll, was für die Zukunft wichtig wäre, aber das, werden wir auch erst dann erfahren, wenn`s zu spät ist, ehrlich, was die Politiker usw. sagen, glaube ich nicht wirklich, dazu werden wir zu oft angelogen.
Ich glaube, wir leben weiterhin in sehr unruhigen Zeiten, was aber vielleicht auch so sein soll....

Der Islam, ist mir zu radikal und undurchschaubar, aber ich möchte mich auch nicht direkt damit auseinandersetzen, ich fühle mich davon nicht angesprochen, ich hoffe nur, dass die ISIS nicht bei uns vorbeischaut, weil wir sind die Ungläubigen, das wäre nicht gut..........

Ja, es gibt immer wieder Christen die werden Moslems und umgekehrt, ich glaube es bleibt in der Waage.

Ja, Diana, man muss verzeihen, auch wenn es einem noch so schwer fällt, da glaube ich hätte jeder vernünftige Christ, einiges zu erzählen, aber es ist gut, wenn man es getan hat, eine große Last fällt von einem ab.

Noch was Diana, die Moslems sind schon sehr gläubig, und wir sollten uns eine Scheibe abschneiden, sie werden aber auch leicht agressiv und fanatisch, das sollte man bei all dem, nicht vergessen.

Wenn zu mir wer sagt, glaubst Du an den Balkensepp? (was ich nicht gut finde) werde ich deswegen nicht hergehen und Menschen ermorden, weil Mord Sünde ist, im Islam bekommen sie Extrasegnungen, für solche Taten...(finde ich Sch....)

Bei uns in Deutschland, wird unsere Kultur und Glauben, immer mehr verleugnet...

Es ist wichtig, den Weg mit Jesus zu gehen, auch wenn wir vielen entsagen, aber wir sind unter Gottes Gnade, und somit haben wir die die gute Nachricht, dass wir ewig leben dürfen, Gottes Liebe erfahren und unter seinem Schutz stehen, egal was kommt.

Gute Nacht Diana.
Angelika
angelika
Expert-Poster
Expert-Poster
 
Beiträge: 313
Registriert: Donnerstag 3. März 2011, 10:33

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon GodBlessYou » Montag 16. Februar 2015, 10:54

Hallo Angelika

Die Aggressivität einiger fanatischer Moslems ist mir auch aufgefallen. Ich finde daran erkennt man immer mehr das der Islamische Glauben nicht göttlichen Ursprungs ist.
Allerdings habe ich als mein Sohn noch in den Kindergarten ging , Menschen die den Islamischen glauben anhingen ,kennenlernen dürfen. Sie gingen sogar mit zur Kirche wenn die Kinder vom Kiga aus Gottesdienst dort hatten ( wie z.b. Erntedank usw.).
Oder ein anderes Beispiel : Ein sehr netter Mann der einen Türkischen Feinkostladen betreibt. Seine Frau trägt Kopftuch ( freiwillig ), die Tochter ( sie ist ca. 17-18 Jahre alt ) trägt kein Kopftuch weil sie nicht so sehr darauf steht ( kann ich verstehen ).
Diese Familie ist wirklich sehr nett und freundlich.
Ich will damit sagen : Ich kann Ihren Glauben nicht akzeptieren und will es auch nicht. Denn ich bin entschieden Christ. Da kann mich kein Allah,Buddha oder irgendwelche Sphärischen Kräfte davon abbringen.
Ich jedenfalls werde Ihnen in Liebe begegnen,wenn sie dann durch mich Gottes Licht und Liebe erkennen können und anfangen umzudenken dann.........Hallelujah :ilovejesus:
Ich denke nicht ganz aber so ähnlich war das damals auch mit den Juden ( einer zeigt mit dem Finger und die anderen ziehen mit ).
Die Zukunft glaube ich wird so aussehen das der Islam immer mehr überhand nehmen wird. Das wird definitiv eine schwere Zeit.
Inwieweit wir sie noch erleben .....weiss nur unserer Wahrer und einziger Gott Vater.
Jesus sagte : Liebe deine Feinde ......ja Jesus das werde ich tun :jesus:
Ich bin so froh und glücklich das unser Gott so ist wie er ist. LIEBE
Bei ihm bin ich Zuhause.
Ich werde alle Menschen lieben wie sie sind,ob ich gleicher Meinung bin wie sie steht auf einem anderen Blatt.
Ich bin echt froh diese Forum gefunden zu haben....... :applaus:
Ich wünsche dir Angelika Gottes Segen und Liebe
Lieben Gruß Diana :blessyou:
GodBlessYou
Active-Poster
Active-Poster
 
Beiträge: 72
Registriert: Donnerstag 12. Februar 2015, 14:15

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Montag 16. Februar 2015, 13:05

Liebe Diana,

ich bin auch froh, dass Du den Weg zu uns gefunden hast.

Ich kenne ganz ehrlich, auch ein paar Moslems, die sehr nett sind, ich habe auch mal mit einer sehr lieben Türkin zusammen gearbeitet, aber es ist nicht leicht an sie ranzukommen, sie leben schon sehr in ihrer Welt, sie sind sehr höflich, ja, aber hinter den Vorhang läßt sich keiner schauen, sie sind auch irgendwie auf eine Art und Weise distanziert. Ich habe immer das Gefühl, in ihrer Welt ist es irgendwie mystisch. Aber vielleicht, war ja Deine Erfahrung, komplett anders.

Ich möchte auch keinen verurteilen, aber der Islam ist nicht meine Welt. Die Unterschiede zu uns sind riesengroß.
Das ist es auch, wo ich sage, wie lange geht das gut? Die jüngeren Moslems wollen sich irgendwo uns anpassen, müssen aber zum Schluss doch das tun, was die Sippe sagt. So ein Leben gibt es bei uns (teilweise leider) nicht mehr. Hier ist irgendwo jeder so eine Art Einzelkämpfer, mit wenig Moral und Glauben, die paar Menschen, die noch wirklich, an Jesus unseren Erlöser glauben, sind ja bald die Ausserirdischen, in der Heimat.
Ich habe da auch noch so ein wenig Bedenken, ob man wirklich so offen sein soll, weil wenn ich meinen Lieblingsapostel mir mal zur Brust nehme, sagt er:

2.Joh. 1:10-11
...so jemand zu euch kommt und bringet diese Lehre nicht, so nehmet ihn nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht,
denn wer ihm den Gruß bietet, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.

Sicher, kann man jetzt sagen, es steht aber geschrieben liebet Eure Nächsten... (im Herrn?)

Ich habe da immer noch mehr meine Zweifel, noch dazu weil immer mehr ins Land kommen, ob das alles so richtig ist?
Dass sich alle Christen im Herrn lieben sollen, ja, ganz sicher, aber ich bin mir weiter, eben nicht mehr sicher....

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum sie nicht die ganzen verfolgten Christen ins Land tun, die sind doch so richtig verfolgt, erst neulich sind wieder jede Menge geköpft worden....

Ich für meinen Teil versuche, so gut es geht, mit ihnen klar zu kommen, suche aber nicht von mir aus, Kontakt.

Ja, als meine Jung`s noch im Kindergarten waren, da gab es auch Zuckerfest usw., war ganz nett, aber ich muss sagen, mir geht es auch nicht ab, jetzt lebe ich in der Pampa, da ich in der Brennpunktschule, in der Stadt, wirklich Aussetzer bekam, was die Multikultischule betraf, ich packte dieses nicht, und wollte das meinen Kindern nicht mehr zumuten. Heute sind meine Jungs in relativ kleinen Schulen untergebracht, wo noch kein Multikulti herrscht, ist nur die Frage wie lange noch.

Diana, es ist alles einfach nur verrückt, die Welt gerät immer mehr aus den Fugen.

Lass mal wieder was hören.
Liebe Grüße
Angelika
angelika
Expert-Poster
Expert-Poster
 
Beiträge: 313
Registriert: Donnerstag 3. März 2011, 10:33

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon GodBlessYou » Montag 16. Februar 2015, 14:21

Hallo Angelika ;0)

Ja,ich lasse von mir hören ........ :hurra:
Ja das es verrückt in dieser Welt zugeht musste ich auch schon feststellen. Ehrlich,ich freue mich wenn ich irgendwann mal bei Gott und Jesus Christus sein darf ( leibhaftig ).
Nein,ich suche auch keinen Kontakt zu Moslems,Zeugen Jehovas oder irgendwelchen Esoterikern ( kurze Zeit war ich damals den Esoterikern zugewandt bevor Gott mich rettete ).
Ich denke ich bin mittlerweile so im glauben gefestigt,das mich nichts mehr von Gott trennen kann.
Manchmal fühle ich mich fremd hier ( in der Welt ). Aber zum Glück haben wir ja Gott und Jesus Christus die uns trösten und aufbauen . :dafuer: :danke: :jesus:
Und natürlich auch unsere Familien :jump:
Ja ich glaube in puncto Islam wird noch viel auf uns zukommen. Aber es gibt ja die Waffenrüstung Gottes :2thumbs:
Ich denke das die meisten Moslems so sind wie sie sind liegt ganz einfach daran,dass sie von Kind auf nichts anderes kennengelernt haben. Sie werden geimpft ( im übertragenen Sinne ).
Ist es nicht herzlos wenn ein Anhänger des Islamischen Glaubens seine eigene Schwester umbringt ???? Nur weil sie sich anders entschieden hat ???? Wie kann man nur so etwas tun.
Ja es ist nicht einfach.
Lieben Gruß Diana :blessyou:
GodBlessYou
Active-Poster
Active-Poster
 
Beiträge: 72
Registriert: Donnerstag 12. Februar 2015, 14:15

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon GodBlessYou » Montag 16. Februar 2015, 14:35

Ach ja.....was ich noch sagen wollte. An anders gläubige ranzukommen ist tatsächlich schwer. Deshalb können wir für sie beten,damit sie irgendwann mal Gottes Barmherziger Liebe begegnen.
Trotzdem begegne ich jedem in Liebe
Von Pegida oder ähnlichem distanziere ich mich ( wie gesagt einer zeigt mit dem Finger und die anderen ziehen mit ).

Das waren meine Gedanken .Musste mal raus ;0)

In liebe Diana
GodBlessYou
Active-Poster
Active-Poster
 
Beiträge: 72
Registriert: Donnerstag 12. Februar 2015, 14:15

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Dienstag 17. Februar 2015, 09:35

Hallo Diana,

ja, es ist nicht vorstellbar, dass ein Vater, Bruder ect., die eigene Tochter bzw. Schwester, einfach kaltbütig ermorden können, weil man anders denkt, so ein Ehrenmord, kommt öfter vor, als wir glauben, meine Mama hatte mal eine türkische Familie als Nachbarn, da durfte die Frau nie raus, die musste immer in der Wohnung bleiben, wenn er ausser Haus ging, sperrte er sie ein, das war auch irgendwie komisch, aber andere Länder andere Sitten.

Nur glaube ich trotzdem, dass die allerwenigsten, hier, mit unseren Sitten zurecht kommen, und ich hoffe, dass nicht wegen der Gegensätze, irgendwann das Fass, zum überquillen kommt...
Wenn das so kommen sollte, Diana, dann haben wir genug Grund, rund um die Uhr zu beten...

Ich bete nicht mehr sooft für den Weltfrieden ect., ich bin dabei dafür zu beten, dass diesem weltweitem Irrsinn, Gott ein Ende setzen soll, ich bitte und bete fast nur noch darum, dass Jesus kommen möge, und die Welt vom satanischen Tun erlöst.

Vielleicht ist es egoistisch, mag sein, aber meine Nerven, sind für diesen weltweiten Irrsinn, nicht mehr geschaffen, ich verstehe die Menschheit nicht, sie vernichten Tiere, Natur und sich gegenseitig, und es wird täglich heftiger, da die Menschen sich an Maschinen ect. bedienen können, die man besser gar nicht erfunden hätte.

Ich kann es so gut verstehen, dass die Menschen, die sensibel sind, hier auf Erden durchdrehen, und nicht mehr zurecht kommen, es gibt soviele junge Menschen in den Nervenkliniken, ich bin erschrocken, wie viele das sind, aber man muss das erst mal mit eigenen Augen gesehen haben, bevor man versteht, wie die Kinder und Jugendlichen unter diesen Stress usw. leiden, vorallem wie groß diese Kliniken (bei uns im Raum) in den letzten Jahren geworden sind, ist unfassbar...

Diana, die Erde, wäre ein Traum, sie gäbe uns alles, um traumhaft zu leben, nur der Mensch weiss es nicht zu schätzen...

Liebe Grüße
Angelika
angelika
Expert-Poster
Expert-Poster
 
Beiträge: 313
Registriert: Donnerstag 3. März 2011, 10:33

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon luwy » Dienstag 24. Februar 2015, 13:55

angelika hat geschrieben:Lieber Luwy,

und da machen alle Kinder gerne mit? Kann ich jetzt gar nicht so nachvollziehen, wir haben unseren Kindern schon viel aus aus Märchenbüchern vorgelesen, oder selbst Geschichten erfunden und erzählt, ich habe meinen Kinder zwar eine Kinderbibel geschenkt, aber nicht so oft darin vorgelesen.


Naja, bei uns in der Gemeinde gibt es 23 Burschen von 12 bis 18, und 9 Mädels im gleichen Alter. Von den Burschen kommen 3 nicht. Einer kommt einmal im Monat. Der Rest ist so gut wie jeden Sonntag da.

Von den 14 Burschen, die im Seminar-Alter sind, kommen 11 in die Kirche. 7 besuchen täglich das Seminar. 4 Mädels sind im Seminar-Alter und kommen auch.

4 Tage die Woche in der sehr-Früh aufstehen, das ist doch recht anstrengend, aber die Jugendlichen machen das schon recht gern. Mein Lorenz schafft's nicht, hinzugehen. Das liegt daran, daß er 45 Minuten hinfährt, und seine Schule ist bei uns gleich ums Eck. Einmal in der Woche setz ich mich mit ihm in der Früh hin, und zwei bis drei Mal macht er die Lektion im Heimstudium durch und schickt seine Aufgaben per eMail. Dazu wecke ich ihn in der Früh um 6:00 auf. Normalerweise ist er da schon wach und am Arbeiten, aber es tut ihm gut, zu sehen, daß ich mit ihm aufstehe.

Aber dann wundert mich es auch nicht, Luwy, dass Du die Bibel "auswendig" kennst, bei soviel Bibelstudium.


;-) Ich find's nur immer lustig, wenn irgendein aggressiver "Christ" (von denen es gar nicht so wenig gibt!) mir dann versucht zu erklären, daß ich als Mormone ja gar nicht an die Bibel glaube oder sie gar nicht kenne.

Ich finde es gut, wenn man das alles so machen kann, ich glaube, ich wäre nicht der Typ dazu, ich suche Gott am Liebsten, in der Natur, so oben auf`n Berg, ja, da wohnt er, für mich, er ist in jedem Schwammerl, Käfer, Blume usw.
Ich liebe ihn für diese Kunst, alles perfekt gemacht zu haben, vorallem dass ich es für mich, so erkennen darf, und ich dabei tiefsten Respekt und Liebe empfinde.


Weißt, für mich ist die Heilige Schrift eine Stange im Berg, die den Weg markiert. Eine Stange, an der ich mich entlang hanteln kann. Das Ziel, da oben am Gipfel, das ist, die Liebe Gottes persönlich zu spüren und Ihn persönlich zu kennen. Mit Ihm eine Beziehung zu haben. Es ist ein Wenig so, wie mit jemandem, der meist weit weg ist: Ich kann seine Briefe lesen (Heilige Schrift), ich telefoniere mit ihm (Gebete und persönliche Offenbarung und Inspiration), und von Zeit zu Zeit ist er einfach da und nimmt mich in die Arme (Heiliger Geist). Regelmäßig bin ich bei Ihm zum Essen (Abendmahl). Und von Zeit zu Zeit gehe ich Ihn in Seinem Haus besuchen (Tempel). Ja, ich sehe das Werk Seiner Hände und ich freue mich an Seiner Genialität, Seiner Kunstfertigkeit, Seiner Sorgfalt, die sich in der wunderbaren Schöpfung zeigen. Ich lerne mehr über Seine Liebe, indem ich sie anderen weitergebe. Aber ich bin hier, um einen Charakter zu entwickeln, der Seinem ähnelt. Und dazu gehört für mich auch, daß ich Seine Briefe regelmäßig lese. Denn dies führt mich auf den Weg, Gottes Wesen und Liebe persönlich zu erfahren und zu verstehen, wie Er ist (reine Naturbeobachtung kann einen auch zum Gottesbild der Deisten führen, anstatt zum Gott, den Jesus Christus uns gezeigt hat).

Gott in der Bibel, ist für mich bei weitem nicht so erreichbar.
Aber Du bist den Weg gegangen, ich diesen, und Gott wird sicher beide Wege für gut heissen, wir lieben ihn vom ganzen Herzen und das ist, ausschlaggebend.


Amen und Amen. Gott ist groß genug, um jeden dort abzuholen, wo er steht, und auf die Weise, die er versteht.
luwy
Master-Poster
Master-Poster
 
Beiträge: 856
Registriert: Montag 21. November 2011, 10:41
Wohnort: Wien

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Dienstag 24. Februar 2015, 19:25

Hallo Luwy,

ich finde es toll, wie Du rumwirbelst, in Deinem "Mormonen-Leben", schön dass Du so da bist für Lorenz, das finde ich einfach herzerwärmend, obwohl ich denke, Du kannst auch sicher, ziemlich streng stein, was aber nicht schadet...

Warum sollten Mormonen, nicht die Bibel kennen? Wer erzählt denn solchen Schwachfug?

Luwy, Du bist der einzigste Mensch, den ich bewußt wahrnehme, der soviel über die Bibel, Hintergründe und allgemeinen Glauben und die Geschichte dazu weiß. Wenn ich blöde Fragen habe, bin ich ehrlich immer froh, wenn Du antwortest, weil ich meistens noch viel dazulernen darf.

So, das musste ich jetzt mal los werden.

Danke. Luwy.
Alles Liebe
Angelika
angelika
Expert-Poster
Expert-Poster
 
Beiträge: 313
Registriert: Donnerstag 3. März 2011, 10:33

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon luwy » Montag 2. März 2015, 15:18

angelika hat geschrieben:ich finde es toll, wie Du rumwirbelst, in Deinem "Mormonen-Leben", schön dass Du so da bist für Lorenz, das finde ich einfach herzerwärmend, obwohl ich denke, Du kannst auch sicher, ziemlich streng stein, was aber nicht schadet...


Nein, leider. Mit dem Streng sein hab ich es eigentlich nicht so, ich bin eher der, der sich ganz leicht von den Kindern um den Finger wickeln lässt. Meine Frau ist dann mehr die Strenge. Das Problem dabei ist, dass ich sie dadurch in die Rolle des "Bösen Bullen" dränge, und deshalb versuch ich, doch etwas strenger zu sein, damit sie das nicht immer machen muß. Dazu schließe ich mit den Kindern Deals ab. Die beinhalten, was ich von ihnen will, aber auch, was es "kostet", wenn sie es nicht tun. Zum Beispiel, wenn in der Schule die Noten einen gewissen Schwellwert überschreiten, dann wird die Computerzeit auf X begrenzt. So können die Kinder entscheiden, wie viel Zeit sie mit Lernen verbringen wollen, und das bestimmt direkt, wie viel Computerzeit sie haben. Damit tu ich mir leichter mit "Strenge". Allerdings darf es aus meiner Sicht nicht zu viele Regeln geben, sonst macht man sich nur Probleme.

Warum sollten Mormonen, nicht die Bibel kennen? Wer erzählt denn solchen Schwachfug?

Die Leute, die meinen, daß Mormonen keine Christen sind, oder wie ich das neulich auf Facebook gelesen habe, "eine der gefährlichsten Sekten".

Danke für Deine Worte, Angelika, die haben mir gut getan.
luwy
Master-Poster
Master-Poster
 
Beiträge: 856
Registriert: Montag 21. November 2011, 10:41
Wohnort: Wien

Re: Der Islam, Bedrohung oder nicht?

Beitragvon angelika » Montag 2. März 2015, 16:52

Hallo Luwy,

ja, das mit der Kindererziehung, ist echt oft schräg. Bei uns ist es auch so, einer ist immer der Buhmann. Aber mir ist es lieber mein Mann ist es, weil ich ja doch zu 90% für meine stets "lieben" Jungs allein zuständig bin...

Die Mormonen sind eine Sekte? Seit wann? Hab ich so noch nicht vernommen, mir ist nur immer gesagt worden, ihr seid bibelfanatisch, nicht bös sein, Luwy, aber so meinten es einige Verwandte, Bekannte.
Obwohl, so ein bisschen, steckt wohl Wahrheit drin...

Sekte, würde ich jetzt mal sagen, ist so was wie Scientolocy, oder so...

Weil wenn Mormonen, eine Sekte wären, dann müsste man viele Gemeinden auch so benennen, wie Adventisten ect...

Das nächste ist, die Katholiken, glauben auch an vieles, was in der Bibel nicht steht, in jeder Gemeinde gibt es Unterschiede, das Wichtigste ist und bleibt, die Liebe zu Jesus, und das ist das aller, aller Wichtigste.

So seh ich das. Lass Dich nicht unterkriegen, Luwy, Du machst sicher stets, eine gute und gewissenhafte Jesusarbeit, da bin ich mir sicher.

Liebe Grüße Angelika
angelika
Expert-Poster
Expert-Poster
 
Beiträge: 313
Registriert: Donnerstag 3. März 2011, 10:33

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron