Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

In den Offenbarungen stehen eindrucksvolle Prophezeihungen.

Moderator: Hellmut

Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Life Concept » Dienstag 28. Oktober 2014, 19:54

Ich hoffe, dass es nicht mehr lange dauert, bis wir mit Christus im Himmel vereint sein werden. Gott lässt diese widerlichen Umstände in der Welt nicht zu, weil es ihm so gefällt, sondern weil er noch Gnade walten lässt und jeder Mensch ihn noch annehmen oder ablehnen kann. Aber die Scheidung der Menschen von Guten und Bösen wird dann plötzlich geschehen. Es ist also jedenfalls besser, nicht damit zu warten, ihn anzunehmen, bis die Entrückung geschehen sein wird. Denn danach bricht dann wirklich das Chaos auf Erden los, das ist nicht empfehlenswert, diese Drangsal erleben zu müssen.
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Life Concept » Mittwoch 29. Oktober 2014, 16:54

Als ich entsetzt hören musste, dass eine gute Bekannte meiner Eltern und mir am Montagmorgen nach der Physiotherapie, zu der auch meine Mutter jeweils am Dienstagmorgen geht, aus heiterem Himmel dort eine Hirnblutung erlitten hat und notoperiert werden musste, da fragte ich mir, wie lange ich noch auf dieser Welt zubringen muss, in der es mehr Leid als Freude zu geben scheint und einem alles unvorbereitet und so machtlos treffen kann.
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Christusträger » Mittwoch 29. Oktober 2014, 20:21

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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon luwy » Donnerstag 30. Oktober 2014, 13:38

Vor vielen Jahren hat eine schweizer Bekannte (sie hat bei meiner Mutter Gesang gelernt und war in Wien, um Dolmetsch zu studieren) von mir folgendes erlebt:

Sie hat sich in den Sohn ihres Bischofs verliebt - und der Sohn in sie. Die beiden wolllten heiraten, sobald sie ihr Studium abgeschlossen hatten. Es war, wenn ich mich Recht erinnere, ein Freitag. Am nächsten Dienstag war die Hochzeit angesetzt. Die zwei waren gemeinsam mit dem Auto in der Stadt unterwegs.

Ein LKW rammte das Auto der beiden. Der Bräutigam war tot. Sie ist mehrere Monate im Koma gelegen. Viele haben gemeint, es wäre besser für sie, wenn sie nicht mehr aufwachen würde:

Ein Auge blind
Das andere Auge die Augenmuskulatur beschädigt (d.h. sie konnte die Augen nicht mehr bewegen)
auf beiden Ohren taub
Welche Schädigung das Hirn erlitten hatte, war nicht abzusehen.

Sie wachte auf, und sie mußte lange Zeit im Rollstuhl verbringen.

Sie schrieb meiner Mutter damals, wie glücklich sie war, doch zu leben. Und sie schickte ihr ein gedicht von Kurt Bigler, das ihre Gefühle ausdrückte:

Ich bat Gott um Weisheit - und Gott gab mir Probleme zu lösen.
Ich bat um Stärke - und Gott gab mir Schwierigkeiten, um mich stark zu machen.
Ich bat um Mut - und Gott gab mir Gefahren, um sie zu bewältigen.
Ich bat um Liebe - und Gott gab mir schwierige Leute, um ihnen zu helfen.
Ich bat Gott um Gunst - und Gott gab mir Gelegenheit, mich im Alltag zu bewähren.
Ich bat um Geduld - und Gott ließ mir im Alltag eigensinnige Menschen in die Quere meiner Laufbahn treten.
Ich bat um Demut - und Gott schickte mir Demütigungen, um mich von allem Egoismus zu lösen.
Ich bat, im Geistlichen nur noch aus Gnaden leben zu können - und Gott ließ mich ständig in mir zuschanden werden.
Ich bekam nicht, was ich wollte, doch bekam ich alles, was ich brauchte.
Ich lernte in allem, dass ich dem allweisen Gott keine Pläne mehr beilegen muss.
Mein Gebet ist erhört worden.
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