Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

In den Offenbarungen stehen eindrucksvolle Prophezeihungen.

Moderator: Hellmut

Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Knuddel » Mittwoch 18. September 2013, 10:54

Danke Luwy,
im Falle einer Selbsteinschätzung würde ich mich auch zum Bekenntnis "Sole Deus" bekennen.
Die heilige Schrift, das Wort Gottes, die Bibel ist aber die Grundlage meines Glaubens.
Nach Studium und persönlicher Einschätzung erkenne ich aber auch andere "heilige Schriften" als Worte des Schöpfergottes an, allerdings dürfen sie nicht in krassem Widerspruch zur Bibel dem offiziellem Wort Gottes stehen.

Da ich Glaube das Gott uns durch seinen heiligen Geist Weisheit und Erkenntnis schenkt und wir heutzutage viel fortschrittlicher und gebildeter sind als noch vor 100 Jahren bin ich der Meinung das damit auch die Erkenntnis über Gott eine andere sein kann als noch vor 100 oder 1000 Jahren.
Damit will ich nicht sagen das, das alte Verständnis über Gott falsch wäre, nein alles war so richtig und gut, aber es könnte sein das Gott vieleicht doch ganz anders ist als die alten traditionellen Vorstellungen und wir Ihn erst mit unserer heutigen Erkenntnis richtig verstehen können. Nach dem Motto "jedem das richtige, zu seiner Zeit"

Du schreibst: > Ähnlich ist die Sache mit dem Zeitplan der Endzeit und des Zweiten Kommens.
Man kann die Offenbarung Kapitel für Kapitel als zeitliche Abfolge lesen. Das ist legitim.<
Ich sehe diesen Zeitplan der hintereinander Abfolge, nicht nur in der Offenbarung sondern auch in Jesu Endzeitreden und auch in den Prophetien der AT Propheten.
Das was ich legitim finde ist, wenn man gleiche Ereignisse aus Offenbarung, Jesu Worten und AT Prophetien in Beziehung setzt. Wenn man dies tut so tut dann merkt man nämlich das es Tatsache eine Reihenfolge im Ablauf gibt weil die Kapitelzählung nacheinander geht wenn man gleiche Ereignisse aus sämtlichen Voraussagen vergleicht.

>>Wo es scheinbare Widersprüche gibt, trumpft keines der Bücher das andere, sondern man studiert, denkt darüber nach und betet und erbittet von Gott persönliche Offenbarung, um zu verstehen, was Gott einem sagen will. Niemand hat dann das Recht, dem anderen vorzuschreiben, wie er das zu verstehen hat.<<
- Die Bibel sollte meiner Meinung doch schon die oberste Autorität über andere Schriften haben.
Nur redet die Bibel nicht über alle und sämtliche Dinge des Lebens, sie schweigt manchmal über dies und das, und da können andere Schriften hilfreiche Erklärung geben, sofern sie der Bibel nicht vollkommen wiedersprechen.
- So sehe ich das auch niemand hat dem anderen etwas vorzuschreiben,
Ich sage nur:, so sehe ich das, das ist meine (neue) Erkenntnis, hör es dir an und entscheide selber ob du etwas annehmen möchtest oder nicht, aber ich würde nie jemanden dafür verurteilen das er meine Meinung nicht teilt.

Ich glaube lieber Luwy, obwohl du schon zur oberen Kirchenleitung zählst hast du einen eigenen selbst geprägten Glauben mit einer ganz tiefen Liebe zu unserem Herrn Jesus.

Liebe Grüße Knuddel
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon luwy » Donnerstag 19. September 2013, 12:36

Da ich Glaube das Gott uns durch seinen heiligen Geist Weisheit und Erkenntnis schenkt und wir heutzutage viel fortschrittlicher und gebildeter sind als noch vor 100 Jahren bin ich der Meinung das damit auch die Erkenntnis über Gott eine andere sein kann als noch vor 100 oder 1000 Jahren.
Damit will ich nicht sagen das, das alte Verständnis über Gott falsch wäre, nein alles war so richtig und gut, aber es könnte sein das Gott vieleicht doch ganz anders ist als die alten traditionellen Vorstellungen und wir Ihn erst mit unserer heutigen Erkenntnis richtig verstehen können. Nach dem Motto "jedem das richtige, zu seiner Zeit"

Ich sehe das ähnlich, doch würde ich sagen, daß wir Gott für heute richtig verstehen. Ich erwarte aber, daß meine Nachfahren durchaus eine andere Sicht auf Gott haben werden, die besser ist als die meine. Wir nähern uns dem wahren Gottesverständnis "Zeile um Zeile, Weisung um Weisung". Unser Erkennen und unser Prophezeihen ist Stückwerk. Ich hab zwar mehr Puzzleteile, als ein Noah, aber ich habe noch nicht alle. Wie Noah ergänze ich das, was ich weiß durch Annahmen, die richtig sein können - oder auch nicht. Mit jeder neuen Offenbarung verändert sich das Bild. Jetzt sehe ich wie in einem Spiegel (im Altertum eine polierte Metallplatte). Mein Spiegel ist vielleicht etwas besser, als der im Altertum, aber wirklich klar ist er noch nicht.

Das was ich legitim finde ist, wenn man gleiche Ereignisse aus Offenbarung, Jesu Worten und AT Prophetien in Beziehung setzt. Wenn man dies tut so tut dann merkt man nämlich das es Tatsache eine Reihenfolge im Ablauf gibt weil die Kapitelzählung nacheinander geht wenn man gleiche Ereignisse aus sämtlichen Voraussagen vergleicht.

Bitte bedenke, daß ich Dir auch aus den relevanten Kapiteln in Lehre und Bündnisse (dort nennen wir ein Kapitel "Abschnitt") nur einen kleinen Teil zitiert habe. Vielleicht ist es für Dich interessant, alles, vom Abschnitt 88 zu lesen, was sich auf das Zweite Kommen bezieht: http://www.lds.org/scriptures/dc-testament/dc/63?lang=deu http://www.lds.org/scriptures/dc-testament/dc/88?lang=deu (hier handeln die Verse 86-116 von der Endzeit, der Rest betrifft andere Themen)

- Die Bibel sollte meiner Meinung doch schon die oberste Autorität über andere Schriften haben.
Nur redet die Bibel nicht über alle und sämtliche Dinge des Lebens, sie schweigt manchmal über dies und das, und da können andere Schriften hilfreiche Erklärung geben, sofern sie der Bibel nicht vollkommen wiedersprechen.


Das ist eben ein Unterschied: Wir als Kirche haben außer der Bibel noch das "Buch Mormon" und das Buch "Lehre und Bündnisse" als Heilige Schrift, gleichwertig zur Bibel. Und wenn die Kirche aktuelle Offenbarung als so wesentlich empfindet, daß es als verbindliche Heilige Schrift zu verstehen ist, dann wird diese neue Offenbarung dem Buch "Lehre und Bündnisse" hinzugefügt. Das bedeutet aber auch nicht, daß das, was sich in diesen Büchern nicht findet, falsch wäre, sondern nur, daß dieser Kanon für die ganze Kirche verbindlich ist.

Ich glaube lieber Luwy, obwohl du schon zur oberen Kirchenleitung zählst hast du einen eigenen selbst geprägten Glauben mit einer ganz tiefen Liebe zu unserem Herrn Jesus.


Naja, ich bin in der Leitung einer Gemeinde in Wien, Es gibt aber 5 Gemeinden in Wien, 17 Gemeinden in Österreich (in zwei sogenannten "Pfählen", ein Pfahl ist sowas wie ne Diözese im Katholischen. Leiter ist hier ein Pfahlpräsident mit zwei Ratgebern, sowie ein "Hoher Rat" von 12 Männern). Darüber gibt's das Gebiet (bei uns Albanien, Andorra, Belgien, Bosnien und Herzegovina, Kroatien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbrittannien, Island, Irland, Italien, Liechtenstein, Luxembourg, Mazedonien, Malta, Moldavien, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polem, Portugal, Rumänien, San Marino, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechien, Ungarn, Azoren, Kanarieninseln, Gibraltar und Grönland) mit einer Gebietspräsidenten und seinen zwei Ratgebern. Drüber gibt's das Kollegium der Apostel und drüber die Erste Präsidentschaft. insofern würde ich mich jetzt nicht zur oberen Kirchenleitung zählen. Und niemand, der in der Kirche berufen wird, kommt auch nur in die Gemeindeleitung, ohne seinen eigenen Glauben (nicht in vorgefertigten Denkbahnen) und eine enge Beziehung zu Gott und besondere Liebe zu Christus zu haben. Die kriegt man letztlich nämlich nur durch persönliche Offenbarung udn persönliche Beziehung zu Christus - Voraussetzungen, um in der Kirche leiten zu können. Mit Konformisten und "hirn an der Kirchentüre-Abgebern" funktioniert das nicht. ;)
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon luwy » Montag 7. Oktober 2013, 13:41

Lieber Life Concept,

letztes Wochenende hatten wir Mormonen unsere Generalkonferenz. Die gibt's jedes halbe Jahr. Darin werden wir von unseren Aposteln, vom Propheten und anderen kirchenweiten Führern belehrt.

Bei der folgenden Ansprache von Präsident Monson, unserem Propheten, habe ich stark das Gefühl gehabt, daß sie für DIch interessant sein könnte: http://www.lds.org/general-conference/watch/2013/10?lang=eng&vid=2724882903001&cid=11&clang=deu

Er spricht über die Widrigkeiten des Lebens und wie wir in Christus damit umgehen können. Wenn Dein Englisch gut genug ist, ist es durchaus sinnvoll, Dir das im englischen Original anzuhören.

Ebenso bei dieser ANsprache hier, von einem der Apostel, habe ich an Dich gedacht:
http://www.lds.org/general-conference/watch/2013/10?lang=eng&vid=2722687945001&cid=10&clang=deu

Apostel Jeffrey R. Holland spricht über psychsiche und physische Krankheit, die uns das Leben schwermachen und es uns erschweren, am Glauben fest zu halten.
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Theresa » Mittwoch 16. Oktober 2013, 23:05

Ob der Firma Tepco wohl zu glauben ist, dass der Wirbelsturm Wipha nur leichte Schäden angerichtet hat und dass keine weitere Radioaktivität ausgetreten ist?

Angeblich gab es ja auch gar kein 9er Beben in Fukushima, sondern eine Cyberattacke durch Israel, um die Anreicherung von UR auf iranische Order zu verhindern, quasi als Selbstverteidigung...........

Es reicht sich das riesige Pulverfass aus Lügen, Hybris, Zerstörung an allem jeden Moment vorzustellen, um zu erahnen wie lange dieses noch so möglich ist..........

:cross:
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon luwy » Freitag 18. Oktober 2013, 10:39

Also, ich hab da so meine Zweifel. Die tektonischen Platten wurden um 2m (!) verschoben. Wie das mit einer Cyber-Attacke zu machen sein soll, verstehe ich als Programmierer (20 Jahre im Geschäft) nicht.

Auf nicht natürlichem Wege wäre da eine Bombe notwendig, wie sie noch nie gebaut wurde. Ich sehe keine andere Möglichkeit, als daß es sich hier tatsächlich um ein Erdbeben handelte.
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Theresa » Samstag 19. Oktober 2013, 06:58

Warst Du dort?

Ich empfehle die Lektüre dieses links:

https://pravdatvcom.wordpress.com/about/

Letztendlich ist es eigentlich egal, ob "Kaschpatrophen", wie meine weise und prophetische Mutter sagte, anthropogenen oder natürlichen Ursprunges sind, denn einzig und alleine ER, GOTT, kann über das Schicksal der Erde und seiner Bewohner in letzter Instanz entscheiden.

Sicher ist, dass der Wendepunkt schon lange überschritten ist, dass das Equilibrium naturale divinum unwiderbringlich zerstört ist, da das Ausmass des sündigen Treibens ungestört weitergeht, die Herde trabt und trabt.

GOTTES reichen Segen sendet

Theresa.

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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Christusträger » Samstag 19. Oktober 2013, 09:49

Liebe Theresa,

könntest Du uns bitte erläutern was an dem Link so lesenswert ist - erschließt sich mir noch nicht so recht.

In Liebe
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Theresa » Samstag 19. Oktober 2013, 15:36

Nun ja, letztendlich geht es um WAHRHEIT.........

es kann nicht schaden, die Lügen der neuen Weltordner zu enthüllen um die Gefahren zu erkennen und um sie zu enttarnen.

Mein Vater war Strafrichter, aus Be-rufung, eigentlich hätte er lieber Geige gespielt und gesungen, aber er fühlte sich berufen, der WAHRHEIT zu dienen im Dienste dessen, an den er am meisten glaubte: GOTT, er hat jeden Abend mit mir gebetet sofern er daheim war und nicht auf Kongressen, bis er am 03.10.1974 kurz vor der verdienten Pensionierung in der Richterakademe Trier einem Schlaganfall erlag. Bis zum Morgengrauen sass er hinter seinen Akten auf der Suche nach den Mördern von kleinen Mädchen.Dieses alles war absolut kein Zu-fall. Auch nicht die lange Reise mit meiner Mutter durch das Coma Vigile, nach ihrem tragischen Unfall am 11.07.1996.

Es ist natürlich einfach, zu sagen: mich interessiert das alles nicht, Unrecht welches anderen widerfährt, Leid welches anderen widerfährt. Lügen, die benutzt werden. Ich bin mit dieser Suche nach der WAHRHEIT und dem LEBEN aufgewachsen, und dieses war gewiss kein Zu-fall.

Mit der LIEBE ist es nicht so einfach.........sie ist mit viel Arbeit verbunden......

Ich habe noch einen anderen kleinen link - wobei die Jahreszahl nicht relevant ist:

http://www.youtube.com/watch?v=m2JnaoMS-4g

In Liebe zur WAHRHEIT zurück von

Theresa.

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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Christusträger » Samstag 19. Oktober 2013, 16:54

Zur allgemeinen Info: Das Video von Theresa zeigt ein Weltuntergangsszenario durch Meteoriteneinschlag.

Theresa, mir wäre es lieber Du würdest solche Inhaltsangaben auch machen, dann kann jeder selbst entscheiden, ob er das Video sehen will.

Und immer noch nicht sehe ich keinen Zusammenhang - worauf willst Du hinaus?

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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Theresa » Samstag 19. Oktober 2013, 17:59

Es ist alles in Ordnung. Tut mir leid.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Ich habe hier auch noch viele Dinge zu tun.

:blessyou:

Theresa.
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Knuddel » Sonntag 20. Oktober 2013, 00:44

Der in diesem Video dargestellte Weltuntergang ist ja durch einen GLOBAL Killer, das ist ja kein Meteorit mehr, das war ja schon ein Kleinplanet. Das ist mir zu heftig.

Im Prinzip ist das aber meine Auslegung der Offenbarung und der Endzeitprophetie, nur halt nicht sooo katastrophal.
Sondern nur in abgeschwächter Form, eben nur ein Asteroideneinschlag a la "DEEP IMPACT" der unsere heutige Welt, Wirtschaft, Finanzwesen, Kommunikation flachlegt und der Ausgang für einen Neuanfang ist den sich der Antichrist zunutze machen kann weil alles im Dutt ist und Er der sein kann der die Welt global aus dem Dreck ziehen kann, und Ihm deshalb die Menschen das Vertrauen schenken werden.
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon luwy » Montag 21. Oktober 2013, 13:13

Liebe Theresa,

Theresa hat geschrieben:Warst Du dort?


Theresa, das ist keine sehr durchdachte Frage.

Man muß nicht dort gewesen sein, um Auswirkungen weltweit messen zu können:

    Verschiebung der Erdachse um 10-16 cm (Messung durch das ital. Institut für Geophysik und Vulkanologie)
    Verkürzung des Erdtages der Erde um 1.8 Mikrosekunden
    Verrückung der japan. Hauptinsel um 2.4 m
    Laut Geoforschungszentrum Potsdam riß die Erdkruste auf einer Länge von 400 km bis in 60 km Tiefe auf. Es kam zu Plattenbewegungen von bis zu 27 m horizontal und 7 m vertikal
    Die Küste von Onahama senkte sich um 40 cm, die von Oshika um bis zu 120 cm

letzteres kann jeder selbst nachmessen, der zwei ausreichend auflösende Satellitenfotos der Region vor und nach dem Beben miteinander vergleicht.

Die Aussagen stammen weltweit von verschiedenen staatlichen und auch von unabhängigen Instituten.

Die Kraft, die hier wirkte, entspricht 780 Millionen Hiroshima-Bomben oder 405 Sprengköpfe für die Mk-41 (die größte je gebaute Atombombe), und weltweit sind sich die Wissenschafter einig, daß das Epizentrum 370 km von Tokyo entfernt, 32km unter dem Wasser lag.

Wenn das eine Atomwaffe gewesen wäre, und die wäre in einem ähnlich dicht bewohnten Gebiet, wie Hiroshima explodiert, dann hätte es 72 Billionen Tote gegeben.

Nur, daß wir eine Vorstellung von der Kraft haben, die da los ging.

Um also mit einer Cyber-Attacke diese Folgen zu erreichen, wäre es nötig gewesen, mehrere 100 Atomraketen zu "hacken" und unbemerkt an einer einzigen Stelle im Meer zur Explosion zu bringen. Die Strahlung, die dabei dann zu messen gewesen wäre, die wäre nicht mit dem kleinen, mickrigen Atomkraftwerk (im Vergleich!) zu erklären gewesen.

Ja, die Japaner haben mal so ein Gerücht ausgestreut, aber dafür wurden sie kräftig ausgelacht. Und zu Recht.



Ich empfehle die Lektüre dieses links:

https://pravdatvcom.wordpress.com/about/


Und was genau? Nach einer halben Stunde habe ich keinen einzigen Artikel finden können, der Fukushima, bei all den Lügen der TEPCO, auf etwas Anderes als ein natürliches Erdbeben zurückführt. So viel Zeit hab auch ich nicht, daß ich noch mehr "ins Blaue" suchen gehe.

Letztendlich ist es eigentlich egal, ob "Kaschpatrophen", wie meine weise und prophetische Mutter sagte, anthropogenen oder natürlichen Ursprunges sind, denn einzig und alleine ER, GOTT, kann über das Schicksal der Erde und seiner Bewohner in letzter Instanz entscheiden.


Ich stimme Dir zu. Und ER hat gesagt: "Ihr sollt nicht alles Verschwärung nennen, was dieses Volk Verschwörung nennt." (Jesaja 8:12)

Sicher ist, dass der Wendepunkt schon lange überschritten ist, dass das Equilibrium naturale divinum unwiderbringlich zerstört ist, da das Ausmass des sündigen Treibens ungestört weitergeht, die Herde trabt und trabt.


Ja, aber wir wissen, daß das alles so kommen muß, oder? Und während der Tag des Herrn für die Schlechten schrecklich sein wird, wird er für Seine Heiligen groß und wunderbar sein. :blessyou:
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon luwy » Dienstag 10. Dezember 2013, 11:45

Hallo Knuddel,

Knuddel hat geschrieben:[..]Mit dieser ungefähren Beschreibung verbindet ihr das zweite Kommen Jesu, Aber danach geht die (Offenbahrungs-)Geschichte doch noch weiter. und in Offb 19.11 kommt Jesus doch dann ein drittes Mal auf diese Erde hinab , als Reiter auf dem weißen Pferd.


Wie passt bei Dir das 1000jährige Reich mit anschließendem Sieg über Satan und seine Nachfolger hinein? Ich hab nämlich grad gedacht, daß wir darüber eigentlich noch gar nicht geredet haben.
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Life Concept » Sonntag 16. März 2014, 17:16

Ich glaube, dass seine Wiederkunft ebenso erfassbar ist wie die Weiten des Universums. Immer wenn wir Glauben, es sei soweit geht es doch immer noch weiter in die Ferne.
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Re: Wie nahe ist die Wiederkunft wirklich?

Beitragvon Life Concept » Mittwoch 16. April 2014, 15:35

Das einzige, was wir sein sollten, immer im reinen sein mit unserem Herrn.
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