Wozu warten wir noch?

In den Offenbarungen stehen eindrucksvolle Prophezeihungen.

Moderator: Hellmut

Wozu warten wir noch?

Beitragvon Life Concept » Donnerstag 18. Dezember 2014, 17:49

Bei mir kommen langsam aber sicher allmählich Zweifel auf, ob die Entrückung noch zu unseren Lebzeiten stattfinden wird. Wenn ihr anderer Meinung seid und belegen könnt, dass es doch und warum es schon früher sein soll. Es ist einfach kein Ende absehbar und es wird zu allem hin eher alles schlimmer als besser. Wir werden auch noch zum Jahreswechsel 2020, 2025, 2030 noch hier sein, diese Wahrscheinlichkeit halte ich für höher, als dass wir dahin entrückt sein werden.
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Re: Wozu warten wir noch?

Beitragvon Life Concept » Samstag 27. Dezember 2014, 11:05

Solange der Herr Jesus nicht zurückkommt, um uns zu sich zu rufen, wird alles wohl immer so weitergehen wie immer. Es wird sich auch nächstes Jahr, Schicksalsschläge ausgenommen, nicht viel ändern.
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Re: Wozu warten wir noch?

Beitragvon Life Concept » Mittwoch 31. Dezember 2014, 18:40

Ich glaube, dass wir vergeblich auf unsere Entrückung warten werden und dieses Ereignis ausserhalb unseres Lebenshorizontes liegt. Es kann durchaus noch das 22. Jahrhundert werden.
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Re: Wozu warten wir noch?

Beitragvon Life Concept » Mittwoch 7. Januar 2015, 10:26

Ich hoffe doch, dass nicht noch 50 Jahre vergehen mögen, bis wir mit unserem Herrn vereint sein werden.
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Re: Wozu warten wir noch?

Beitragvon luwy » Mittwoch 7. Januar 2015, 13:26

Ich bin mir ziemlich sicher, daß es für mich nicht mehr als 60 Jahre dauert. Ich bin 42. Daß ich über 100 werde, halte ich für unwahrscheinlich.

Die Mormonenpioniere, auf der Flucht aus Nauvoo, ihrer schönen Stadt, sangen folgendes Lied, und es gibt mir für meinen Alltag immer wieder neue Hoffnung:

1. Kommt, Heilge, kommt! Nicht Müh und Plagen scheut,
wandert froh euren Pfad!
Ob rauh und schwer der Weg erscheint heut,
jeder Tag bringt euch Gnad!
Die müßgen Sorgen laßt zurück,
und denkt an euer künftges Glück;
dann klingt's im Herzen freudevoll:
Alles wohl, alles wohl!
2. Was klagen wir und zürnen unserm Los?
Alles wird endlich recht.
Was hoffen wir auf Ruhm und Ehre groß,
wenn wir scheun das Gefecht?
Die Lenden schürzt, faßt frischen Mut,
wir stehn in Gottes treuer Hut!
In Wahrheit bald es heißen soll:
Alles Wohl, alles wohl!
3. Es liegt der Ort, den Gott für und bestimmt,
westwärts dort, in der Fern,
wo nichts uns stört, nichts uns den Frieden nimmt,
da winkt Ruh in dem Herrn.
In süßem Chor Musik erklingt,
dem großen König Preis man bringt.
Nach schwerem Kampf uns trösten soll:
Alles wohl, alles wohl!
4. Und trifft uns Tod, bevor wir sind am Ziel:
Tag des Heils, nicht geweint!
Dann sind wir frei der Erdensorgen viel,
mit dem Herrn ganz vereint.
Doch wenn uns Leben wird gewährt
und mit den Heilgen Ruh beschert,
so stimmen ein wir rein und voll:
Alles wohl, alles wohl!


Auch wenn ich nicht auf der Reise in den Westen bin, so bin auch ich auf dem Weg in ein gelobtes Land. Ob Christus kommt, oder ob ich zu Christus gehe: Am Ende meines sterblichen Lebens werde ich "der Erdensorgen viel" frei und "mit dem Herrn ganz vereint" sein. Ja, sollte es mir beschieden sein, Sein Zweites Kommen im sterblichen Leib zu erleben, werde ich jubeln und meinem Erretter entgegen gehen. Aber wenn nicht? Was macht es schon. die Zeit, bis Er mich in die Arme schließt und mir sagt, "Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!", die ist kurz. Vielleicht noch 50, allerhöchstens aber 70 Jahre. Vielleicht aber auch nur noch ein paar Tage oder Wochen. Wer weiß? Seit 1980 Jahren warten Christen auf das Zweite Kommen. Ob es nun ein paar Jahrzehnte mehr oder weniger sind, was macht das schon. Aber in wenigen Jahrzehnten werde ich - so oder so - sicher vor ihm stehen und werde Bericht geben, was ich mit dem Leben getan habe, das er mir anvertraut hat. Und darauf freue ich mich, darauf bereite ich mich vor.
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