Homosexualität

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Moderator: Hellmut

Homosexualität

Beitragvon getReal » Donnerstag 5. März 2009, 18:49

Sehr geehrte LeserInnen,

ich beschäftige mich zurzeit sehr intensiv mit diversen Glaubensfragen. Nun bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich gerne die Meinung einiger anderer hören würde.

Was halten Sie von dem Thema Homosexualität?

Liebe Grüße
Martin
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Beitragvon Rene » Donnerstag 5. März 2009, 19:03

Hallo Martin,

mir gefallen die Antwortmölichkeiten ehrlich gesagt nicht.

Wenn ich persönlich auch der Meinung bin, dass nach der Bibel Homosexualität Sünde ist, stellt sich dennoch die Frage, wie man mit den Menschen umgeht. Gehört verboten ist da ja wohl auch nicht die passende Antwort...
L.G.
Rene
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Beitragvon Lydie » Donnerstag 5. März 2009, 20:07

Hallo Martin,

ich finde die Antwortmöglichkeiten bezüglich Homosexualität auch nicht gut.

Die Bibel sagt eindeutig, dass es Sünde ist. Ich bin der Meinung über dieses Thema brauchen wir gar nicht mehr zu diskutieren. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist die von Gott gewollte Gemeinschaft.

Es stimmt zwar, dass Gott jeden Menschen liebt wie er ist, aber wenn wir zum Glauben an ihn kommen, müssen wir diese Sünde ablegen, natürlich auch die anderen Sünden unseres Lebens. Wir werden Vergebung erhalten und die Chance eines Neuanfangs mit Jesus. In der Seelsorge und christlichen Psychologie können Menschen, die an die Homosexualität gebunden sind, Hilfestellungen zur Beifreiung erhalten. Nur so kann man ein gesegnetes, befreites Leben mit Jesus führen.

Freundliche Grüsse
Lydie
LOBE DEN HERRN MEINE SEELE Psalm 103
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Beitragvon getReal » Donnerstag 5. März 2009, 21:18

Tut mir leid, wenn die Antwortmöglichkeiten für Sie nicht passend sind. Aber aus diesem Grund kann man hier ja auch schreiben. Ich möchte auch gar keine große Diskussion anfangen, sondern vielmehr Eindrücke gewinnen um meinen eigenen Glauben und meinen Umgang mit diesem Thema besser formen zu können.

Liebe Grüße
Martin
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Beitragvon Laula » Donnerstag 5. März 2009, 21:20

Wie kann Homosexuellen geholfen werden?



1. Das Allerwichtigste ist, dass das Urteil Gottes über diese Sünde anerkannt und die homosexuelle Praxis sofort unterbunden wird. Wer sich dazu nicht bereit erklärt und nicht tatsächlich alle bestehenden homosexuellen Kontakte unterbindet und dies mit des Herrn Hilfe einhält, dem kann m.E. unmöglich geholfen werden! Schon hier scheitern nach meiner Erfahrung die meisten!




2. Zweitens muss mit ihm/ihr in Gesprächen nach den Faktoren gesucht werden, die möglicherweise bei der Entstehung der Homosexualität eine Rolle gespielt haben.


3. Drittens ist eine einfühlsame und verständnisvolle Begleitung bei jedem weiteren Schritt nötig.


4. Viertens braucht er/sie Unterstützung beim Entwickeln einer gesunden Einstellung zu Sexualität und Ehe.



5. Fünftens muss ein wirksames Programm für die geistliche Entwicklung angeboten werden. Wer noch nicht bekehrt ist, braucht zunächst Hilfe, um zur Buße zu kommen. Das ist eine Voraussetzung für jeden weiteren Fortschritt.



6. Sechstens ist eine positive christliche Umgebung notwendig und Freund(e)/(-innen), die ihnen bei der Entwicklung einer neuen, biblisch-orientierten Einstellung helfen und sie unterstützen.

Weil die homosexuellen Gefühle so tief verwurzelt sind, ist eine Behandlung meistens ein Langzeit-Prozess. Trotzdem lohnt sich die Mühe!


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Beitragvon getReal » Donnerstag 5. März 2009, 21:35

Das finde ich sehr interessant. Sie denken also, dass Homosexualität heilbar ist und Gott einem verzeihen kann.

Ich würde gerne noch einmal einen kleinen Schritt zurück gehen. Ich denke die wenigsten kennen die Bibel auswendig, ich jedenfalls leider nicht. Inwiefern das Thema Homosexualität in der Bibel aufgegriffen wird, ist mir bisher nur am Rande bekannt. Kann mir dort vielleicht jemand weiterhelfen?
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Beitragvon Ralph » Donnerstag 5. März 2009, 21:41

Hier sind Infos zum Thema zu finden.

http://jesusonline.ch/viewtopic.php?t=3 ... 94683e0119
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Beitragvon Laula » Donnerstag 5. März 2009, 22:53

Lev 18,22:"Du sollst nicht bei einem Mann liegen, wie bei einer Frau, es ist ein Greuel".

Lev 20,13:"Wenn jemand bei einem Mann liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist und sollen beide des Todes sterben. Blutschuld lastet auf ihnen".

a) Römer 1,25-27:

"Sie haben die Wahrheit Gottes in Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Gottesdienst dargebracht statt dem Schöpfer ... Deswegen hat Gott sie in schandbare Leidenschaften dahingegeben. Denn ihre Frauen haben den natürlichen (Geschlechts-) Verkehr mit dem widernatürlichen vertauscht und ebenso haben auch die Männer den natürlichen (Geschlechts-) Verkehr mit ihren Frauen verlassen und sind in ihrer Wollust zueinander entbrannt, indem sie, Mann mit Mann, Schande trieben und so den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen".

1. Kor 6,9f.:

"Wißt ihr nicht, daß keiner, der Unrecht tut, das Reich Gottes ererben wird? Irret euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, weder Diebe noch Betrüger, auch keine Trunkenbolde, keine Verleumder und Räuber werden das Reich Gottes ererben."

In dieser Stelle zählt Paulus in seinem "Lasterkatalog" Gruppen von Menschen auf, die nicht ins Reich Gottes kommen werden. Und dabei erwähnt er auch zwei Gruppen von Homosexuellen:

- die, die sich zur Knabenliebe hergeben (griech. "malakoi") und

- die, die Knabenliebe ausüben (griech. "arsenokoitai").

Walter Bauer definiert diese beiden griechischen Begriffe folgendermaßen: Die "malakoi" sind Menschen, die "weichlich sind, Lustknaben sind, also Männer und Jünglinge, die sich homosexuell mißbrauchen lassen".|42|

Die "arsenokoitai" sind Personen, die "mit Männern und Knaben Unzucht treiben, Knabenschänder und Päderasten".|43|

Auch hier wird eine generelle Verurteilung der Homosexualität deutlich. "Der Ausdruck "asresnokoitai" umfaßt jegliches homosexuelles Verhalten. Er ist zusammengesetzt aus den Worten für 'männlich' und 'Geschlechtsverkehr' und meint einfach nur den Vorgang der homosexuellen Vereinigung. Er enthält keinen Hinweis auf eine Unterscheidung zwischen Pervertierten und Invertierten oder zwischen einem flüchtigen homosexuellen Erlebnis oder einem von Liebe getragenen. Paulus hätte gezieltere Begriffe wählen können, z.B. paiderastes (Knabenliebhaber) oder paidophtoros (Knabenschänder) oder arrenomanes (mannstoll). Doch er wählte die allgemeinste aller Bezeichnungen".|44|{d2}

Jeder, der Homosexualität praktiziert, egal ob er dabei der aktive oder der passive Teil ist, hat nach dieser Stelle keinen Anteil am Reich Gottes, und in dieser Aussage sind auch die Lesbierinnen miteingeschlossen (vgl. Röm 1)!|45|

c) 1. Tim 1,9f:

"Wir wissen, das Gesetz ist gut, wenn man es nach dem Sinn des Gesetzes anwendet, mit dem Bewußtsein, daß das Gesetz nicht den Gerechten auferlegt ist, wohl aber den Gesetzlosen und Zügellosen, den Gottlosen und Sündern, den Heillosen und Unheiligen, den Vater- und Muttermördern, den Unzüchtigen, den Knabenschändern, den Menschenräubern, Lügnern und Meineidigen und allem, was sonst der gesunden Lehre widerstrebt, nach dem Evangelium von der Herrlichkeit ..."

Auch in diesem Lasterkatalog bezeichnet Paulus die arsenokoitai (die homosexuelle Akte Ausübende) als solche, die gegen Gott und seine Gebote rebellieren und sich so sündhaft verhalten.

Ja, er macht sogar deutlich, daß sie auch dem Evangelium unvereinbar entgegen stehen.

"Alles in allem wird jedes homosexuelle Verhalten in den Schriften des Paulus als verwerflich dargestellt. Im Römerbrief gilt es als heidnisches Laster, im Korintherbrief als Barriere, die den Eingang ins Reich Gottes versperrt und im ersten Timotheusbrief als ein Vergehen gegen das Sittengesetz".|46|
C.2.6. Stellen im 2. Petrus- und im Judasbrief

In je einer Stelle aus dem 2. Petrus- und dem Judasbrief werden die Gründe für die Zerstörung der Städte Sodom und Gomorrha offen beim Namen genannt und mit der Homosexualität in Verbindung gebracht:

"Die Städte Sodom und Gomorrha ließ er (Gott) in Asche sinken und verurteilte sie zum Untergang und setzte den Gottlosen damit ein Zeichen, die künftig gottlos sein würden. Er errettete aber den gerechten Lot, der von dem ausschweifenden (oder: unzüchtigen) Wandel der Gesetzlosen gequält wurde, denn der Gerechte, der unter ihnen wohnte, mußte alles mitansehen und anhören und seine gerechte Seele von Tag zu Tag durch die Werke der Ungerechten quälen lassen" (2. Petr 2,6-8).

"Auch die Engel, die ihren himmlischen Stand nicht bewahrten, sondern ihre Wohnstätten preisgaben, hat er (Gott) zum Gericht des großen Tages mit ewigen Ketten in Finsternis verwahrt. So müssen auch Sodom und Gomorrha und die umliegenden Städte, weil sie ähnlich wie jene Unzucht trieben und anderem Fleisch nachjagten, als warnendes Beispiel in ewigem Feuer büßen" (Jud 1,6f.).

Diese beiden Stellen stellen einen klaren Bezug zur Homosexualität als auslösende Ursache der Vernichtung Sodoms und Gomorrhas her: Judas nennt den homosexuellen Vergewaltigungsversuch der Sodomiter ein "unzüchtiges und widernatürliches Treiben". Mit den Worten "anderem Fleisch nachgehen" wird die homosexuelle Absicht der Sodomiter ausdrücklich beim Namen genannt. Petrus verurteilt ausdrücklich den ausschweifenden gesetzlosen Wandel der Sodomiter und damit auch ihre homosexuellen Praktiken.
C.2.7. Stellen in der Offenbarung

"Aber den Feiglingen und Ungläubigen und den mit Greuel Befleckten, den Mördern und Unzüchtigen, den Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod" (Offb 21,8).

"Draußen bleiben die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut" (Offb 22,15).

Wir haben diesen Hauptpunkt mit einem indirekten Zitat zur Homosexualität begonnen (Gen 9) und schließen ihn nun mit zwei weiteren indirekten Stellen ab. Johannes spricht in beiden Stellen die Homosexualität an, indem er alttestamentliche Begriffe gebraucht, die die Homosexualität miteinschließen. So erinnern die Worte "mit Greuel Befleckte" an die alttestamentlichen Gebote, in denen sehr oft das sittenlose Handeln der Menschen als "Greuel für Gott" geschildert und verurteilt wird (Ehebruch, Götzendienst, Sodomie usw., und auch Homosexualität! Lev 3,18.22; 20,13 u.a.). Die Gerichtsandrohung des feurigen Pfuhls scheint auch eine Erinnerung an das Gericht über Sodom und Gomorrha zu sein, das durch Feuer und Schwefel vom Himmel durch Gott vernichtet wurde.|47|

In der zweiten Stelle, einer Aufzählung bestimmter Gruppen von Menschen, die verlorengehen und nicht ins Reich Gottes eingehen werden, gebraucht Johannes einen auf den ersten Blick befremdlichen Begriff. Neben Zauberern, Lügnern, Götzendienern, Mördern und Unzüchtigen werden auch die Hunde nicht ins Himmelreich gelangen.

Was ist nun mit dem Begriff "Hunde" gemeint?

Im Neuen Testament bezeichnet der Begriff kyon sehr oft die Tiergattung "Hund", wobei die Hunde als unreine Tiere, die Menschenkot fressen, angesehen wurden.

Daneben wurde häufig auch die übertragene Bedeutung "die unreinen Heiden, die Ketzer" gebraucht.|48|

"Im Alten Testament" dagegen, "werden mit 'Hunden' die männlichen Prostituierten bezeichnet. Die Dirnen bekommen einen Dirnenlohn, der zur Unzucht geweihte Buhler (hebr. KEDESCH) den Preis für einen Hund, das heißt den 'Hundelohn' (Dtn. 23,19). Der Hundelohn ist der Mietpreis für einen männlichen Prostituierten. Die Bezeichnung 'Hund' für einen Mann, der für homosexuelle Akte in den Tempeln zur Verfügung stand, ist bestätigt durch Inschriften, auf denen der geweihte Buhler (hebr. kedesch) häufig 'Hund' genannt wird".|49|

Als Fazit einer unvoreingenommenen Exegesen der Stellen zur Homosexualität bleibt festzuhalten:

Die Bibel macht also in ihrer Deutung der Homosexualität keine Unterschiede zwischen kultischer homosexueller Prostitution, homosexuellen Gewalthandlungen, homosexuellen "Liebesbeziehungen", Pädophilie, homosexueller Veranlagung etc. Jede Form der Homosexualität wird verworfen und als Übertretung der Gebote Gottes bezeichnet.


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Re: Homosexualität

Beitragvon getReal » Donnerstag 14. Mai 2009, 02:33

Jetzt möchte ich nach einiger Zeit noch einmal was zu dem Thema sagen. Ich habe mir inzwischen viele Seiten angehört. Der Grund, warum ich danach fragte war, dass ich selber homosexuelle Gefühle verspürte. Ich verstand dies nicht und wollte es auch nicht wahrhaben. Eines Tages fing ich an, mich dennoch damit zu beschäftigen.

Doch auch nach zahlreichen Therapien habe ich gemerkt, dass es einfach keine Sünde sein kann, einen Menschen zu lieben. Inzwischen lebe ich offen Homosexuell. Ich habe gemerkt, dass es etwas ist, wogegen ich nicht ankomme. Und das es nicht verwerflich ist, Menschen zu lieben. Und ich liebe und verliebe mich nunmal in Menschen des gleichen Geschlechts. Ich möchte in diesem Zusammenhang doch ganz massiv gegen den Vorwurf vorgehen, welcher Homosexualität mit der Pädophilie gleichsetzt. Diese verabscheue ich - und mein inzwischen unter anderem homosexuelles Umfeld allesamt ebenso.

Glauben Sie mir, ich habe versucht dagegen anzukommen. Doch es geht nicht. Bin ich jetzt ein schlechter Mensch? Ist es verwerflich, Menschen des gleichen Geschlechts zu lieben? Ich glaube nicht. Die Homosexualität ist auch im Tierreich zahlreich vertreten und die sexuellen Handlungen an sich (welche bei mir nur eine geringe Rolle spielen) zu beobachten.

Ich möchte gerne allen einen Film ans Herz legen, welcher sich mit dieser Kombination beschäftigt. Er erzählt eine wahre Geschichte über einen jungen Mann mit Namen Bobby Griffith, welcher in sehr religiösen Verhältnissen aufgewachsen ist. Seine Mutter spielt übrigens die grandiose Schauspielerin Sigourney Weaver.

Der Film heißt "Gebete für Bobby" - in Englisch "Prayers for Bobby"

Dies werden meine letzten Zeilen hier im Forum, da ich mir die Reaktionen leider vorstellen kann. Ich möchte niemandem etwas böses und wünsche ihnen allen alles erdenklich Gute in ihrem weiteren Leben.

Martin
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Re: Homosexualität

Beitragvon Lydie » Donnerstag 14. Mai 2009, 10:29

Hallo Martin,

ich habe die Links aus Deinem Beitrag rausgenommen, weil wir in unserem christlichen Forum nicht für einen Film werben können, der Homosexualität gut heißt. Ebensowenig können wir einen Link zu einer Homosexuellen-Seite stehen lassen. Wir wissen, dass Homosexualität Sünde vor Gott ist und haben ja auch schon genug darüber in diesem Thread geschrieben.

Ich weiß, Jesus Christus kann von allen falschen Bindungen frei machen, durch Seelsorge und ein Befreiungsgebet, aber man muss es wollen.

Ich wünsche Dir Gottes Segen

Lydie
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Re: Homosexualität

Beitragvon Ralph » Donnerstag 14. Mai 2009, 11:12

Hallo Martin,

Danke für Deinen Beitrag und Deine Ehrlichkeit.Nun lass mich auch offen und ehrlich sein und diese nachfolgenden Zeilen sollen Dir zeigen und Dich ermutigen Jesus Christus zu suchen und in der Bibel zu finden.Dazu sollte man auch diese lesen.Nur durch das Lesen der Bibel wird einem Menschen der Spiegel Gottes vorgehalten.Dazu ist das Forum da und gehe auch mal davon aus,dass Du dies auch erwartest hast,sonst hättest Du nicht hier gepostet.Wünsche Dir das die nachfolgenden Zeilen Dich in Deinem Herzen ansprechen und ich möchte Dir einen Jesus Christus vorstellen für den es sich lohnt IHM nachzufolgen.
Vielleicht hast Du so einen Jesus Christus noch nicht vorgestellt bekommen.Jesus Christus ist und bleibt der Heiland der Welt.
Und lass Dich nicht irre machen wenn gesagt wird das ER auch schwul war.In diesem Sinne sei gegrüsst und würde mich freuen wenn Du trotzdem hier im Forum posten würdest.Du bist hier herzlich Willkommen.Warum?Nun,wir sind den Feind entflohen und möchten es Dir gerne weiter sagen.Lässt Du Dich darauf ein...?


Wer ist der Lügner von Anfang an?

O Gott sei Dank,wir sind erlöst durch Jesu Blut,
gewaschen in der heilgen Flut,
haben unsre Kleider hell gemacht,
frei von aller Sündenmacht,
ja, der Teufel hat verlorn,
wir singen mit dem heilgen Chor,
Halleluja, Gott sei Herrlichkeit,
in Zeit und Ewigkeit.

Hat der Teufel nicht verloren?
O ja,O ja!
Geben wir’s ihm heut zu hören?
O ja,O ja!
Er ist doch ein Verführer,
und war es auch schon früher,
und bleibt es auch das ganze Leben lang.
Doch,Gott sei Dank!
Wir sind erlöst durch Jesu Blut,
gewaschen in der heilgen Flut,
haben unsre Kleider hell gemacht,
frei von aller Sündenmacht,
ja, der Teufel hat verlorn,
frei von aller Sündenmacht,
ja, der Teufel hat verlorn,,
wir singen mit dem heilgen Chor,
Halleluja, Gott sei Herrlichkeit,
in Zeit und Ewigkeit.

War’s der Teufel der hat uns befreit?
O nein,O nein!
Schenkte er uns all die Herrlichkeit?
O nein,O nein!
Der Teufel uns gar arg betrog,
er saß mit uns am Schweinetrog,
wir hielten es für Glück,jahrelang.
Doch,Gott sei Dank!
Wir sind erlöst durch Jesu Blut,
gewaschen in der heilgen Flut,
haben unsre Kleider hell gemacht,
frei von aller Sündenmacht,
ja, der Teufel hat verlorn,,
wir singen mit dem heilgen Chor,
Halleluja, Gott sei Herrlichkeit,
in Zeit und Ewigkeit.

Nun,wir sind den Feind entflohen,
O ja,O ja!
Die Entscheidung wird sich lohnen!
O ja,O ja!
Wie könnte ich nur mit dem Feind,
die Ewigkeit verbringen einst,
nun bin ich froh,dass ich heut sagen kann:
Doch,Gott sei Dank!
Wir sind erlöst durch Jesu Blut,
gewaschen in der heilgen Flut,
haben unsre Kleider hell gemacht,
frei von aller Sündenmacht,
ja, der Teufel hat verlorn,,
wir singen mit dem heilgen Chor,
Halleluja, Gott sei Herrlichkeit,
in Zeit und Ewigkeit.

Liebe Grüsse
Ralph
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Re: Homosexualität

Beitragvon Pam65 » Mittwoch 8. April 2015, 19:14

spricht Gott nicht von Liebe und dass er jeden liebt, Spricht Gott nicht von Barmherzigkeit Gebete die wir für andere Beten sollen. Habt Ihr die Geschichte von den Römern gelesen, wie sie endstanden ist? Habt Ihr die Bibel überhaupt richtig gelesen? Ich nicht.
Aber was ich weiß das Jesus und der Liebe Gott jeden Menschen liebt. Und jeder der an Gott glaubt wird in sein Himmelreich kommen.
Ihr treibt die Menschen in Verzweiflung mit euren Kommentaren. Es gibt verschiedene Absätze Seiten in der Bibel die auch einen Zusammenhang haben. Tut mir leid das zu sagen.
Werde mich wieder verabschieden.
Grüße pam
Gott sei mit euch bete für euch alle.
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Re: Homosexualität

Beitragvon Elisa » Mittwoch 8. April 2015, 23:11

Ich Stimme Pam zu.
Und habe was zu sagen bzw schreiben:
Ich will auch kein schwulen Mann oder ihn bedrängen mit einer Frau zusammen zu sein.
Welche Frau will einen Mann der auf Männer steht?
Soll dieser Mann lieber ehrlich sein und mit seines Gleichen glücklich werden.

Jedoch bin ich nicht dafür das Deutschland und Amerika soviel Propaganda macht
Für Schwule und Lesen,bisexuelle,transen.
Sie züchten Kinder dazu auf komische Gedanken zu bekommen,sie drängen zuviel
auf Experimente machen mit gleichgesinnten.das finde ich pervers und unfair
Der Jugend,Kindern gegenüber. Denn wenn jemand Hetero ist es inordnung,
genauso wenn jemand homosexuell ist,jedoch sollte beides niveo haben und
Auf einer gesunden Basis laufen,gesund leben und aufschlussreich von statten gehen,
aber in der Hinsicht läuft es leider nicht ab. Viele schwule Männer verirren sich in der
Schwulen Szene sowie lespen usw,am Ende macht es jeder mit jeden und wissen
Nicht mehr auf was sie eigentlich stehen, das ist doch schrecklich für
Menschen, es sollte mehr auf gesunder ebene Aufschluss gegeben werden.
Ich schreibe das weil ich schwule und lespische bekannte hatte.
Sollen alle glücklich sein wie sie wollen,aber dennoch vernümpftig leben mit gesunden
Grenzen und regeln, denn wir Heteros,homosexuelle,lespen sind Menschen und
keine Tiere, von mir aus kann jeder schwul oder Herero sein,aber vernümpftig bleiben
Und nicht eine schwule Hure sein oder auch Heteros huren werden.

Seit wer ihr seit! Aber bleibt vernümpftig dabei!

Liebe ist Schön, ob Mann mit Frau oder Mann mit Mann,
aber die Liebe zwischen beiden ist wichtig,nicht nur der Verkehr,
es soll Liebe sein,vom ganzen Herzen.

Lg
Elisa
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Re: Homosexualität

Beitragvon Jesusfreak » Donnerstag 9. April 2015, 22:42

Moment Mal.

Wer macht eigentlich die Spielregeln? Wir Menschen oder Gott? Wenn jede(r) ein bisschen Recht hat und seine Ansicht "Wahr" sein soll, klappt das nie. Wir müssen doch schauen, was Gott dazu sagt. Es ist völlig Wurst, was Du und Ich darüber denken, und was die Medien erzählen. Nur Gottes Meinung zählt!

:readb:

Liebe Grüsse Jesusfreak
Nicht immer ist der Glückliche dankbar, aber der Dankbare ist immer glücklich.
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Re: Homosexualität

Beitragvon Elisa » Freitag 10. April 2015, 00:43

Gottes Meinung :mrgreen: stimmt.

In Bibel steht Gott hat das Licht die Sonne gemacht :)
Tag und Nacht:)
Und die Erde.Alles.

Er hat uns aus den Paradies verbannt wegen Adam u. Eva,den Apfel:( (unsere Vorfahren).die Erde
ist jetzt unser Zuhause...leider....aber dank Jesus wird der böse die Schlange
gerichtet und Gottes Welt wird vollkommen Gut sein.

"Aber solange müssen wir alle miteinander auskommen."
Ich hab keine Lust Männer zu bekehren auf Frauen zu stehen,
Frauen bekehren auf Männer zu stehen,das ist mir zu doof.

Ich nimm jeden wie er ist,solange keiner ermordet wird....und freue mich
auf Gottes Reich;).

:jesus:
Elisa
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