Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

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Moderator: Hellmut

Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon Faton » Dienstag 10. April 2012, 18:52

Faton hat geschrieben:
Das bedeutet er ist 3 obwohl er zugleich einer ist?

Ich verstehe da eine Sache nicht.

Ist nach eurer Ansicht ein Gott nicht unabhängig von allem und jedem? Also die absolute Macht? Jemand, der alles beherrscht?




Salam

Du bist nicht auf meine Argumente eingegangen Christof...
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon Christusträger » Dienstag 10. April 2012, 19:23

Lieber Faton,

ich fühle mich nicht verpflichtet über jedes Stöckchen zu springen, das Du mir hinhältst.

Im Gegenzug hast Du bisher über unsere Antworten und Ratschläge kein Wort verloren. Stattdessen kommen neue Fragen. So wird das Nix. Deshalb nochmal mein Ratschlag an Dich: Wenn Du wirklich was über das Christsein erfahren willst, lege Deine erlernten Vorurteile ab, erkennde die Wahrheit der Bibel und lies das Neue Testament von Anfang bis Ende durch.

In Liebe
Christof
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon Faton » Dienstag 10. April 2012, 20:05

Salam


Du verlangst, dass ich das Christsein verstehe, aber bist nicht bereit die Argumente zu widerlegen?

Du hast recht, du bist nicht verpflichtet die Argumente zu widerlegen. Aber du machst es nicht, weil du es nicht kannst.
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon Christusträger » Dienstag 10. April 2012, 20:10

Faton hat geschrieben:Aber du machst es nicht, weil du es nicht kannst.


Ich könnte schon, sehe aber keinen rechten Sinn darin.

Sag Du mir jetzt was Du von meinem Bibellesen-Vorschlag hältst.
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon Faton » Dienstag 10. April 2012, 21:32

Salam

Dann wiederlege sie bitte ! Wie soll ich mich den bekehren wenn das Christentum voller wiedersprüche in meinem Augen ist ? Und ich bin erlich wenn man mir solche "wiedersprüche" über den Islam vorwirft dann würde ich keine ruhe haben bis ich sie wiederlegt habe :).

Und ja ich find das es ein Sehr toller tipp ist inshallah kauf ich mir auch demnächst eine Bibel :)
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon petrap69 » Dienstag 10. April 2012, 22:08

Hallo Faton,
zu deiner Signatur sei dir folgendes gesagt:
Den Demütigen gibt der Herr Gnade!
Sich als Moslem als der grösste Christ selbst zu bezeichnen?
Gott lässt sich nicht spotten!
Christ ist, wer erkannt hat und bekannt
hat, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, wer seine eigene Sündhaftigkeit erkannt und vor Gott bekannt hat,
wer Jesus Christus gebeten hat,
Herr in seinem Leben zu sein,
Dazu gehört eine aktive Nachfolge Jesu, und das Halten der 10 GEBOTE!

Wie das geht, steht in der Bibel!!
LG
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon Faton » Mittwoch 11. April 2012, 05:59

petrap69 hat geschrieben:Wie das geht, steht in der Bibel!!
LG

Salam

In der bibel steht deffentiv nicht das man Jesus anbeten soll sondern den heilgen Vater/Gott/Allah
auch wenn ich die bibel nicht gelesen hab kann ich es aus 100% gewisheit sagen ansonsten bring mir ein beweis wo jesus sagt BETET MICH AN ?

Und naja anscheinend weisst du nicht das Muslime auch Jesus vom HERZEN LIEBEN Alles lob gebührt Gott
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon sandor » Mittwoch 11. April 2012, 09:14

hallo faton
wir rufen an jesus statt lasset euch versöhnen mit gott
ich diskutiere nicht es ist genug geschrieben worden dem hab ich nur noch hinzuzufügen
die wahl liegt bei dir : willst du dich einlassen auf jesus und ihn suchen und wie viele millonen
andere menschen jesu my lord and my savior oder willst du nach christlicher lehre für ewig verloren gehen
suchet und ihr werdet finden,schmecket und sehet wie freundlich der herr ist :readb:
der friede und die liebe meines herrn sie mit dir :heart:
salam und shalom
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon Jesusfreak » Mittwoch 11. April 2012, 10:23

Faton hat geschrieben:In der bibel steht deffentiv nicht das man Jesus anbeten soll...


Guten Tag Faton

Ich lasse die Bibel sprechen für dich. Ich kann Dir http://www.bibleserver.com sehr empfehlen. Dort kannst du ein Stichwort oder ein Begriff als Suchwort eingeben und auch die ganze Bibel in mehreren Versionen lesen. :thumbs:

In Johannes 10,30 sagt Jesus: Ich und der Vater sind eins.

Oder in Johannes 14:

Jesus der Weg zum Vater

1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?
3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.
4 Und wo ich hingehe, den Weg wisst ihr.
5 Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen?
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
7 Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns.
9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?
10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst aus. Und der Vater, der in mir wohnt, der tut seine Werke.
11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.
13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.
14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Faton, Ich finde es sehr schön, dass du Jesus liebst! Und ich kann die Ungeduld der anderen hier nicht nachvollziehen. Wir alle machen unsere Fehler und unseren Weg und sind manchmal uneinsichtig. Jesus hat nichts mit Religion zu tun. Jesus ist Gottes Sohn!

Ich kann Dir auch ein Buch empfehlen, Faton. Es heisst "Ich glaubte an Allah, und träumte von Jesus". Du findest es im Buchhandel.

Liebe Grüsse Jesusfreak
Nicht immer ist der Glückliche dankbar, aber der Dankbare ist immer glücklich.
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon petrap69 » Mittwoch 11. April 2012, 12:02

Lieber Faton,

in der von mir gewohnten Deutlichkeit...werde ich dir jetzt noch ein paar Zeilen schreiben.

Zum einen bin ich nicht der Meinung, dass wir vom selben Jesus sprechen.

Zum anderen bin ich nicht der Meinung, dass wir vom selben Gott sprechen.

Warum? Weil mir das die Bibel sagt und auch der Koran.

Du hast in deinem Eingangspost geschrieben, dass du überzeugter Moslem bist. Das kann ich respektieren.
Was ich nicht akzeptieren kann, ist wenn hier Wahrheiten vermischt oder geleugnet werden.

Ich fände es wundervoll, wenn dein Interesse an dem Jesus der Bibel aufrichtig ist. Und ich würde dir von Herzen wünschen, dass du ihn findest.

Ich spreche aber nicht von dem, was der Koran aus Jesus gemacht hat. Sondern von dem Sohn Gottes, der für unsere Sünden gestorben ist, und ohne den wir nicht zum Vater kommen.

Die Tatsache, dass dein Allah nicht unser Gott ist, kann nicht bestritten werden.

Denn wie sollte der Gott der Bibel, der die Juden als sein Volk auserwählt hat, im Koran die Verfolgung und den Totschlag derselben fordern...

Nur mal so zum lesen, prüfen und nachdenken....:

Es folgt die erste der drei berüchtigten Passagen über die "Affen und Schweine". Heutige Jihadisten bezeichnen Juden routinemäßig als Affen und Schweine - eine Vorstellung, die im Koran in 2:63-66, 5:59-60 und 7:166 verwurzelt ist. Die erste dieser Textstellen schildert, wie Allah den Juden, "die sich hinsichtlich des Sabbats einer Übertretung schuldig machten", sagt: "Werdet zu ausgestoßenen Affen!". Weiter heißt es, dass die so Verfluchten als "warnendes Exempel für die Mit- und die Nachwelt" dienen sollen. In der islamischen Theologie wurden diese Passagen traditionell nicht auf sämtliche Juden bezogen. Ibn Abbas schreibt: "die, die den heiligen Sabbat gebrochen haben, wurden in Affen verwandelt und kamen danach um, ohne Nachkommen zu hinterlassen". Andere jedoch, darunter der frühe islamische Gelehrte Ibn Qutaiba, glauben, die heutigen Affen seien die Nachfahren jener Juden, die den Sabbat gebrochen hatten.

Dies wird heute weithin als Metapher für die Verderbtheit der Juden verwendet, sogar für ihre Gleichsetzung mit Tieren. Mohammed selbst begann damit, als er die Juden des Qurayzah-Stammes als "ihr Brüder von Affen" anredete, bevor er sie massakrierte. In heutiger Zeit hat der Groß-Scheich von Al-Azhar, Muhammad Sayyid Tantawi, die Juden als "Feinde Allahs, Abkömmlinge von Affen und Schweinen" bezeichnet. Der saudische Scheich Abd Al-Rahman Al-Sudayyis, Imam der Hauptmoschee Al-Haraam in Mekka, führte dies noch weiter aus, als er predigte, die Juden seien "der Abschaum der menschlichen Rasse, die Ratten der Erde, die Verräter an Bündnissen und Verträgen, die Mörder des Propheten und die Nachkommen von Affen und Schweinen". Ein anderer saudischer Scheich, Ba'd bin Abdallah Al-Ajameh Al-Ghamidi macht die Verwandtschaft noch deutlicher: "Das gegenwärtige Verhalten der Brüder von Affen und Schweinen, ihr Verrat, ihr Bruch von Absprachen und ihre Schändung geheiligter Stätten... steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den Taten ihrer Vorväter in der Frühzeit des Islam - was die große Ähnlichkeit zwischen den heute lebenden Juden und den Juden zur Geburtsstunde des Islam beweist". Mehr zum Thema finden Sie [auf englisch] in der hervorragenden Studie des Middle East Media Research Institute (MEMRI) "Based on Koranic Verses, Interpretations, and Traditions, Muslim Clerics State: The Jews Are the Descendants of Apes, Pigs, And Other Animals".



Sure 5,17 "Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!" (Ungläubige sind also z.B. alle Christen

Sure 4, Vers 34: "Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat... Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie..."

Sure 2, Vers 191: ´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."

WIR GLAUBEN NICHT AN DEN GLEICHEN GOTT

WIR GLAUBEN DASS JESUS GOTTES SOHN IST, EMPFGANGEN DURCH DEN HEILIGEN GEIST; GEBOREN VON DER JUNGFRAU MARIA

Und ich möchte abschliessen mit folgender Bibelstelle:

Die Bibel sagt in 2. Korinther 11, 4, 13-15: „Denn wenn einer zu euch kommt und einen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen andern Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gern! Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken.“
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon messenger » Donnerstag 3. Januar 2013, 01:20

1 Corinthians 15:1
Ich mache euch aber, ihr Brüder, auf das Evangelium aufmerksam, das ich euch gepredigt habe, welches ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet;
2 durch welches ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt habe, es wäre denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet.
3 Denn ich habe euch in erster Linie das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich daß Christus für unsre Sünden gestorben ist, nach der Schrift,
4 und daß er begraben worden und daß er auferstanden ist am dritten Tage, nach der Schrift,
5 und daß er dem Kephas erschienen ist, hernach den Zwölfen.
6 Darnach ist er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal erschienen, von welchen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind.
7 Darnach erschien er dem Jakobus, hierauf sämtlichen Aposteln.
8 Zuletzt aber von allen erschien er auch mir, der ich gleichsam eine unzeitige Geburt bin.
9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln, nicht wert ein Apostel zu heißen, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.
10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist.
11 Ob es nun aber ich sei oder jene, so predigen wir, und so habt ihr geglaubt.
12 Wenn aber Christus gepredigt wird, daß er von den Toten auferstanden sei, wie sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten?
13 Gibt es wirklich keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden!
14 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist also unsre Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube!
15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir wider Gott gezeugt haben, er habe Christus auferweckt, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn also Tote nicht auferstehen!
16 Denn wenn Tote nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden.
17 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden;
18 dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren.
19 Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen!
20 Nun aber ist Christus von den Toten auferstanden, als Erstling der Entschlafenen.
21 Denn weil der Tod kam durch einen Menschen, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen;
22 denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.
23 Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus, darnach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft;

24 hernach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater übergibt, wenn er abgetan hat jede Herrschaft, Gewalt und Macht.
25 Denn er muß herrschen, «bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat».
26 Als letzter Feind wird der Tod abgetan.
27 Denn «alles hat er unter seine Füße getan». Wenn er aber sagt, daß ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, daß der ausgenommen ist, welcher ihm alles unterworfen hat.
28 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott sei alles in allen.

29 Was würden sonst die tun, welche sich für die Toten taufen lassen? Wenn die Toten gar nicht auferstehen, was lassen sie sich für die Toten taufen?
30 Und warum stehen auch wir stündlich in Gefahr?
31 Täglich sterbe ich, ja, sowahr ihr, Brüder, mein Ruhm seid, den ich in Christus Jesus habe, unserm Herrn!
32 Habe ich als Mensch zu Ephesus mit wilden Tieren gekämpft, was nützt es mir? Wenn die Toten nicht auferstehen, so «lasset uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!»
33 Lasset euch nicht irreführen: Schlechte Gesellschaften verderben gute Sitten.
34 Werdet ganz nüchtern und sündiget nicht! Denn etliche haben keine Erkenntnis Gottes; das sage ich euch zur Beschämung.
35 Aber, wird jemand sagen, wie sollen die Toten auferstehen? Mit was für einem Leibe sollen sie kommen?
36 Du Gedankenloser, was du säst, wird nicht lebendig, es sterbe denn!
37 Und was du säst, das ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, etwa von Weizen, oder von einer andern Frucht.
38 Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er es gewollt hat, und zwar einem jeglichen Samen seinen besonderen Leib.
39 Nicht alles Fleisch ist von gleicher Art; sondern anders ist das der Menschen, anders das Fleisch vom Vieh, anders das Fleisch der Vögel, anders das der Fische.
40 Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber anders ist der Glanz der Himmelskörper, anders der der irdischen;
41 einen andern Glanz hat die Sonne und einen andern Glanz der Mond, und einen andern Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom andern durch den Glanz.
42 So ist es auch mit der Auferstehung der Toten: Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich;
43 es wird gesät in Unehre und wird auferstehen in Herrlichkeit; es wird gesät in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft;
44 es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistiger Leib. Gibt es einen natürlichen Leib, so gibt es auch einen geistigen Leib.
45 So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele; der letzte Adam zu einem lebendigmachenden Geiste.
46 Aber nicht das Geistige ist das erste, sondern das Seelische, darnach kommt das Geistige.
47 Der erste Mensch ist von Erde, irdisch; der zweite Mensch ist der Herr vom Himmel.
48 Wie der Irdische beschaffen ist, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische beschaffen ist, so sind auch die Himmlischen.
49 Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.
50 Das aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht ererben die Unverweslichkeit.
51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden,
52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
53 Denn dieses Verwesliche muß anziehen Unverweslichkeit, und dieses Sterbliche muß anziehen Unsterblichkeit.
54 Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht:
55 «Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?»
56 Aber der Stachel des Todes ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz.
57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!
58 Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, nehmet immer zu in dem Werke des Herrn, weil ihr wisset, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn!
Zuletzt geändert von messenger am Donnerstag 3. Januar 2013, 01:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie sind diese Bibel verse zu verstehen

Beitragvon messenger » Donnerstag 3. Januar 2013, 01:40

Es ist in diesem Punkt so wie Faton sagt. Wir sollen zu Gott dem Vater beten!

Wir sind im Sohn mit Gott versöhnt und beten zum Vater!

Es ist immer Gott der Vater, der einzige und alleinige lebendige und wahre Gott!

Jesus ist wohl wesenseins mit dem Vater, er ist als das Wort aus Gott gezeugt und war von Anfang an als die Weisheit Gottes dabei und durch dieses Schöpferwort ist alles entstanden. Dennoch ist und bleibt der Ursprung Gott, der Allmächtige. (Siehe Sprüche 8 und Johannes 1-18!)

Siehe eingefügtes Kapitel der Bibel: Jesus übergibt am Ende das Reich dem Vater, der ihm zuvor alles unterworfen hatte!

Verstehen wir diese Einheit im Zusammenwirken? Jesus hatte die Herrlichkeit, d.h. die Unsterblichkeit beim Vater, ehe die Welt war, und er kommt dann in die Welt, die durch ihn entstanden ist, als das ins Fleisch geborene Wort Gottes. Er begibt sich als Mensch unter die Macht des Fürsten dieser Welt, in den Zustand der Sterblichkeit. Er hätte die Macht gehabt, sein Leben selber wieder zu nehmen, doch er überliess es dem Vater, ihn aus den Toten aufzuerwecken! Er bleibt immer in der Abhängigkeit vom Vater!

Darum lehrte er uns auch so beten:
Unser Vater, der du bist im Himmel, DEIN Name werde geheiligt, DEIN Reich komme, DEIN Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden, ...denn DEIN ist das Reich, und die Kraft, und die Herrlichkeit (= Unsterblichkeit) in Ewigkeit, Amen.

Das heisst, auch wenn wir in die Sohnesstellung erhoben, bzw. umgewandelt werden, vom sterblichen Zustand in den unsterblichen, wenn wir Anteil bekommen an allem was uns Jesus erworben hat, dann stellen wir nicht unsere eigene Herrlichkeit dar, sondern es ist und bleibt die Herrlichkeit Gottes, des Vaters. Er verherrlicht seinen Sohn, wir werden mitverherrlicht doch alles ist aus dem Vater.

Es ist immer die Einheit von Vater und Kind! Das ist die Ordnung!

Wir sind IN Jesu Tod mitgestorben erklärt, mitbegraben, mitauferstanden und mitversetzt ins Himmlische (= Geistige), da hin, wo Christus ist, zur Rechten Gottes! Wir sind IN IHM! Jesus stellt uns alle vor Gott dar, unverklagbar, gerechtfertigt (=recht und fertig)! Es ist vollbracht und es wird stufenweise offenbar, weil alles Entwicklung ist bei uns. Bei Gott ist bereits alles vollendet.

Ein weiterer Hinweis aus der Schrift:

1. Korinther 12,
3 Darum tue ich euch kund, daß niemand, der im Geiste Gottes redet, sagt: «Verflucht sei Jesus!» es kann aber auch niemand sagen: «Herr Jesus!» als nur im heiligen Geist.

Wir sollen weder zu Heiligen noch zu Maria noch sonst zu Geschöpfen beten oder Bilder anbeten!
Wir bitten den Vater also im Namen Jesu Christi. Das heisst wir haben durch das Erlösungswerk Gottes in Jesus Christus vollbracht und durch den Glauben daran überhaupt erst die Möglichkeit mit dem Vater in Verbindung zu kommen. Das ist die Bedeutung des im Namen Jesu den Vater bitten! Keiner kommt zum Vater denn durch Jesus Christus!

Der Name 'Jesus' bedeutet: 'Jahwe rettet'!

Johannes 16, 9
Jesus merkte, daß sie ihn fragen wollten, und sprach zu ihnen: Ihr befraget einander darüber, daß ich gesagt habe: In kurzem sehet ihr mich nicht mehr, und wiederum in kurzem werdet ihr mich sehen?
20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr werdet weinen und wehklagen, aber die Welt wird sich freuen, ihr aber werdet trauern; doch eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.
21 Wenn eine Frau gebiert, so hat sie Traurigkeit, weil ihre Stunde gekommen ist; wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst, um der Freude willen, daß ein Mensch zur Welt geboren ist.
22 So habt auch ihr nun Traurigkeit; ich werde euch aber wiedersehen, und dann wird euer Herz sich freuen, und niemand wird eure Freude von euch nehmen.
23 Und an jenem Tage werdet ihr mich gar nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben!
24 Bis jetzt habt ihr gar nichts in meinem Namen gebeten; bittet, so werdet ihr nehmen, auf daß eure Freude völlig werde!
25 Solches habe ich euch in Gleichnissen gesagt; es kommt aber die Stunde, da ich nicht mehr in Gleichnissen zu euch reden, sondern euch offen vom Vater Kunde geben werde.
26 An jenem Tage werdet ihr

in meinem Namen bitten,

und ich sage euch nicht, daß ich den Vater für euch bitten wolle;

27 denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin.

28 Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.
29 Da sagen seine Jünger: Siehe, jetzt redest du offen und brauchst kein Gleichnis!
30 Jetzt wissen wir, daß du alles weißt und nicht nötig hast, daß dich jemand frage; darum glauben wir, daß du von Gott ausgegangen bist! 31 Jesus antwortete ihnen: Jetzt glaubet ihr? 32 Siehe, es kommt die Stunde, und sie ist schon da, wo ihr euch zerstreuen werdet, ein jeglicher in das Seine, und mich allein lasset; aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. 33 Solches habe ich zu euch geredet, auf daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Trübsal; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!


Wir müssen den Ausdruck 'WELT' auch richtig verstehen lernen.

Weltmenschen glauben nur was sie sehen. Sie stehen unter dem Einfluss des Sichtbaren, Zeitlichen. Sie streben nach dem was diese sichtbare Welt zu bieten hat und nicht nach dem, was uns im Wort Gottes verheissen ist. Sie wissen nichts von den unsichtbaren Tatsachen auf der Ebene des Geistes. Sie sind eben ohne Gott in der Welt. Weltuntergang ist also Untergang der Gottlosen. (Maleachi 4)

Lies auch Jeremia 9, Micha, überhaupt die Propheten alle!

Jesaia 53 zeigt uns klar, dass es längst bevor Jesus geboren wurde, Gottes Vorsatz war, dass Jesus für uns alle sterben sollte.Weltuntergang bedeutet nicht das Ende dieses Planeten, obwohl, wenn wir Jeremia 9 lesen, oder viele andere Stellen, dann brächte es der Mensch bald soweit, dass alles zu Grunde ginge. Wenn Gott nicht eingreifen und die Zeit verkürzen würde, dann würde kein Fleisch gerettet. (Markus 13, 20)

Die 'WELT', das ist immer der Ausdruck für Menschen, die sich nicht für Gott oder sein Wort interessieren. Ein Weltmensch steht unter allen Einflüssen der sichtbaren Welt, dem Schein und Glanz der sichtbaren Welt und diese sichtbare Herrlichkeit ist auch das, wonach er strebt.
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