Liebe ausnutzen

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Moderator: Hellmut

Liebe ausnutzen

Beitragvon Christusträger » Donnerstag 8. Januar 2015, 06:25

Ihr Lieben,


ich kann nur davor warnen die Liebe zu einem selbst durch andere auszunutzen. Das wird Gott nämlich nicht dulden. Also nie die Liebe anderer zum eigenen Vorteil ausnutzen!

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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon luwy » Dienstag 13. Januar 2015, 17:51

Ich finde, das ist ein wichtiger Gedanke, und doch frage ich mich nach dem Hintergrund, der Dich dazu bringt, ihn gerade jetzt zu formulieren.
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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon Christusträger » Dienstag 13. Januar 2015, 18:09

Lieber luwy,

ich dachte ich sags mal. Der Gedanke hat immer Gültigkeit. Mir sind allerdings in letzter Zeit sehr viele Leute begegnet, die dachten, bloß weil ich sie liebe (n "muss" als Christ) könnten sie das schamlos für sich ausnutzen. Das habe ich einfach nicht mehr länger mitgemacht und Konzequenzen gezogen. Ich hoffe diese Erklärung hat Dir weitergeholfen. Sag ruhig was Du darüber denkst, den deine Mienung ist mir sehr wichtig.

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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon angelika » Mittwoch 14. Januar 2015, 08:23

Lieber Christof,

Du musst wahrhaftig, mein Seelenverwandter sein, Du machst den gleichen Müll mit, wie ich.
Nur ich jätete das Unkraut, schon vor 15 Jahren. Am Schluss stand ich da, mit sehr viel Schulden,
da ich immer wieder Geld verlieh, das ich nie mehr sah, weil ich so Mitleid mit den Leuten hatte,
ich wirde belogen, betrogen und total ausgenutzt.
Ich habe phasenweise sogar, Menschen bei mir aufgenommen, die dann Wort wörtlich, zu Maden
im Speck wurden...
Es war sehr schwer für mich, zu erkennen, dass ich keine "Freunde" hatte, sondern nur Leute um
mich, die kein schlechtes Gewissen hatten, andere Menschen auszunutzen.
Ich las dann damals dann, ein Buch von einem Murphy, weiss aber nicht mehr, wie das Buch heisst, der half
mir dann, mit seinen Erzählungen, in die Schuhe, mich endlich mal von meinen netten Mitschwestern
und meinen damaligen Freund zu trennen, es war hart, ich wurde übelst beschimpft, und ich hatte auch
noch ein schlechtes Gewissen dabei.
Heute bin ich dankbar, dass ich diesen Schritt machte, und konsequent andere Wege ging, nur seither,
bin ich auch sehr hellhörig geworden und misstrauisch, ich habe noch ein paar handverlesene gute
Bekannte, auf die Verlass ist, Freunde/innen in dem Sinne habe ich keine mehr.
Mir geht aber komischerweise auch nichts ab, ich bin so dankbar kein Telefon mehr abheben zu müssen,
wo es dann am anderen Ende heißt, Ich habe Probleme, hilf mir mal, und wenn man selbst Probleme hat,
ist keiner zu erreichen...
Ja, man lernt ziemlich viel im Leben, und das ist wohl Sinn und Zweck der Sache, dass man dadurch
lernen darf, was wirklich wichtig ist, dieses irdische Leben ist es ganz sicher nicht.

Sei umarmt, lieber Christof,
beste Wünsche
Angelika
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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon Christusträger » Mittwoch 14. Januar 2015, 08:54

Liebe Angelika,

wir sind beides Kinder Gottes und damit durch Christus seelenverwandt, glaub mir.

Zum Thema: Gott hat mir die Gabe der Geisterunterscheidung wohl aus obigem Grund verliehen. Dass heißt ich kann nach wenigen Worten und Beobachtung der Person sagen. wen ich vor mir habe. Auch Du kannst Gott um diese Gabe bitten, er wird sie Dir ganz bestimmt geben.

Sei du auch umarmt, liebe Schwester
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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon angelika » Mittwoch 14. Januar 2015, 09:06

Lieber Christof,

Vielen Dank, für den guten Tip. Ich werde das auf alle Fälle versuchen.
Ich glaube Du hattest, auch genug steinige Wege vor Dir, die Du tapfer abgegangen bist.

Aber ich muss sagen, jeder Weg, hat mich noch näher zu Gott und Jesus gebracht.

Beste Grüße Angelika
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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon Christusträger » Mittwoch 14. Januar 2015, 09:24

Liebe Angelika,

ich bin die Wege gegangen, die Gott für mich vorgesehen hatte und er war imer bei mir - ich bin ja so dankbar und glücklich, dass ich seine Wege gehen durfte.

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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon angelika » Mittwoch 14. Januar 2015, 10:01

Lieber Christof,

das finde ich interessant, Du bist jeden Weg mit Gott, gegangen, hattest Du nicht das Gefühl, mit jedem Weg
Gott näher kennenzulernen, mit ihm noch immer mehr EINS zu werden?
Bei mir war das schon so, ich mag zwar nicht behaupten, dass Gott nicht bei mir war, das war er ganz sicher,
so wie er bei jeden Menschen hier auf Erden ist, nur ich war oft so planlos und chaotisch, dass ich ein so, wie
soll ich es erklären, intensives? Gefühl zu Gott nicht hatte, er war immer klar da, aber wenn ich zu tief in dem
irdischen Chaos versank, fühlte er sich nicht mehr so real? an, verstehst Du das?
Heute erst, als ich so nach und nach, alles Irdische, so gut wie losgelassen habe, ist mir Jesus und Gott so nah,
dass ich oft nur noch da sitze, und Bäche weine, weil die Emotionen sich kaum bewältigen lassen, ich kann nicht
behaupten, dass dies allein nur unendliche Liebe ist, was da über mich kommt, dieses tiefe geborgen und verstanden
werden, das ist einfach nur irre, das sind Gefühle, dafür habe ich leider keine Worte.
Aber ich weiss heute eines, früher, war es mir wichtig, Menschen um mich zu haben, um nicht allein zu sein, aber
das ist nicht richtig, damals war ich trotz Menschen einsam.
Heute habe ich sehr oft, sehr bewußt, keinen um mich,
aber ich bin nicht mehr einsam, ich bin erfüllt, wie nie zuvor, ich blühe in diesem Zustand, richtig auf, ich wünsche
mir sooft, einfach nur mal ein paar Wochen, allein in einer Berghütte, kein Strom kein nichts, das wäre ein großer
Traum von mir...
Kennst Du das auch so, Christof?

Sei ganz lieb gegrüßt.
Angelika
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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon Christusträger » Mittwoch 14. Januar 2015, 11:35

Liebe Angelika,

ja bei mir ist das auch so - danke für Deine Worte. Es freut mich immer zu lesen, dass jemand Gott nahe ist - ich bins auch und glücklich dabei. Wie sehr habe ich mir immer gewünscht, dass alle Menschen so glücklich sind wie ich und bei Dir sehe ich dieses Glück. Du bist heilig, weißt Du das?

Ich bin so froh. dass es Dich so gibt wie Du bist.

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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon luwy » Mittwoch 14. Januar 2015, 15:00

Lieber Christof,
wie Du Dich vielleicht noch erinnerst, diene ich zur Zeit in einer Gemeindeleitung. Eine unserer Aufgaben ist auch, denen, die Hilfe benötigen, diese auch zukommen zu lassen, sei es mit Rat, mit Tat oder finanziell.

Und ja, auch da kommt es vor, dass jemand die Situation ausnutzen möchte.

Meine Aufgabe ist aber nicht, jedem zu geben, was er will, sondern das, was er braucht. Und manchmal ist das, was jemand braucht, ein liebevoller Tritt und Unterstützung auf dem Weg, selbständig und eigenverantwortlich zu werden.

Wenn ich ihm daher gedankenlos schnell mal das gebe, was er will, kann es sein, dass das tatsächlich weniger liebevoll ist, als wenn ich mich damit auseinandergesetzt hätte, was er braucht und seinen Wunsch abgelehnt hätte. Weil Liebe will letztlich das Beste für den anderen. In manchen Fällen ist es nötig, dem Fragenden einen Fisch zu geben. In anderen Fällen ist es aber liebevoller, ihn zu lehren, wie man fischt, und in wieder anderen ist es noch mehr Liebe, ihm eine Angel in die Hand zu drücken und zu sagen: "Geh, lern fischen. Ich habe vollstes Zutrauen, dass Du das schaffst!"

Denk nur an Paulus an der Schönen Pforte. Dem lahmen Bettler, der ihn um Geld gebeten hatte, dem sagte er: "Geld habe ich nicht. Aber was ich habe, das will ich Dir geben. Im Namen Jesu von Nazareth sage ich Dir: Stehe auf und gehe." Eindeutig hat er dem Bettler nicht gegeben, was der von ihm gefordert hat, sondern was er gebraucht hat.

Das hat für mich nichts damit zu tun, ob ich mich ausnutzen lasse, oder nicht, sondern nur, was das Beste für den Anderen ist.

Eine andere Frage ist jedoch, was kann ich mir zumuten. Wenn ich mich regelmäßig verausgabe, sei es zeitlich, gesundheitsmäßig oder finanziell, wie gehe ich dann mit dem Geschenk des Lebens um, das der Herr mir gegeben hat? Wenn ich von 800 EUR im Monat lebe, kann ich einem Bettler nicht 500 EUR geben. Ich kann aber in meinem Herzen denken: "Ich gebe, was ich kann, und ich würde mehr geben, wenn ich könnte." Gott hat mich zum Treuhänder über meinen Leib, meine Zeit, meine Talente und meine Finanzen eingesetzt. Es ist an mir, die Güter des Herrn weise zu verwalten. Wenn ich aus lauter Liebe Raubbau betreibe, werde ich der Pflicht dem Herrn gegenüber auch nicht gerecht!

So muß man in allem maßvoll sein, voll des Heiligen Geistes und voller ehrlicher Liebe.
Zuletzt geändert von luwy am Mittwoch 14. Januar 2015, 18:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon Christusträger » Mittwoch 14. Januar 2015, 16:21

Angelika, ach Du liebe,

was soll ich denn noch schreiben? Sei ganz herzlich gesegnet und immer die richtigen Gedanekn und Eingebungen für Deinen Dienst und Dein Leben. Möge der Herr allezeit mit Dir sein...

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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon Comfortizer » Donnerstag 10. November 2016, 15:08

Liebe Angelika,

heute bin ich auf euer Gespräch hier gestoßen und es hat mich sehr bewegt, wie du davon sprichst, dich in Gott so geborgen zu fühlen. Das ist etwas, wonach ich mich auch sehen. Kannst du Tipps geben, wie du zu diesem Stadium gekommen bist?
Oder ist einfach ein beständiges Suchen nach Gott in meinem Leben nötig, dass ich natürlich durch Gebet und Bibellesen unterstützen kann?

Liebe Grüße!
Comfortizer
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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon angelika » Dienstag 27. Dezember 2016, 11:22

Liebe/r Comfortizer.

Leider erst jetzt Deine Frage gelesen sorry.
Hier meine Antwort am DICH.

Meine unendliche Liebe an Gott vermittelte mir ganz sicher meine Oma. Sie hatte einen unerschüttlichen Kinderglauben,
den sie an mich weiter gab. Ich bin von klein auf immer mit einem gerechten, liebenden Gott und bei Unrecht und Sünde, sehr strafenden Gott erzogen worden.
Ich weiss aus tiefsten Herzen jede Sekunde, dass Gott immer schaut was ich mache, und mache ich meine Sache schlecht unehrlich oder was weiss ich was, wird das ins grosse goldene Buch eingetragen, und ich werde nach diesen Eintragungen eines Tages gerichtet werden, ist nicht sehr biblisch ich weiss, aber so in mir verankert. Daher habe ich wahrscheinlich ein übergrosses Gewissen bekommen.

Nächster Punkt war sicher der, dass ich auf Grund dessen, sehr viel belogen, betrogen und ausgenutzt wurde. Ich war immer für alle da, aber glaube mir, die allerwenigsten waren auch für mich da, das prägt.

Es blieb nicht aus, dass ich körperlich sehr oft krank wurde, aber wie es so schön ist, wenn du nicht mehr funktionierst, dann sind noch weniger Menschen für einen da. Aber Gott war in meiner Einsamkeit IMMER da, ich spürte seine Anwesenheit.

Ich bin ein Mensch, ich rede immer den ganzen Tag unterschwellig mit Gott. Das ginge gar nicht anders, ich würde verrückt werden, wenn mir das genommen werden würde. Das ist das Wichtigste in meinem Leben, meine unendlichen Gespräche mit Gott, die ersten und die letzten Worte meines Tages gelten immer Gott.

Ich denke daher kann ich immer gut einsam sein, weil ich ja weiss, dass ich nie allein bin. Inzwischen bin ich soweit, dass mich ein Radio schon nervt. Der ganze Quark was uns erzählt und aufgetischt wird, ich will und kann ihn nicht mehr hören.

Ich brauche ganz viel Stille und Ruhe. Weite einsame Spziergänge nur um zu sehen, dass eigentlich die Erde das Paradies schlechthin wäre, wenn der Mensch nicht die Erde zum Abschuss freigegeben hätte.

Comfortizer, ich kann Dir nur sagen, baue Vertrauen zu Gott auf, über Gespräche mit ihm, in der Ruhe, in der Stille, meide alles an Medien so gut es geht. Lebe in Deiner Welt und sei offen für Menschen die ordentlich sind.

Ich persönlich finde es auch immer wieder wichtig, den Körper durch fasten zu reinigen, da macht vieles auf und man bekommt viel Ballast (nicht nur an Gewicht) geregelt. Auch vieles Essen tut uns nicht gut, in meinen Augen.

Ich bin soweit, dass ich sage, halte deinen Körper, Herz und Seele von Medienmüll und schlechten Essen, schlechten Angewohnheiten, aussaugenden Menschen, Lärm und Stress fern, dann macht Dein Geist auf, und dann kommst Du ins natürliche, uns angeborene Gleichgewicht zurück.

Und jeder der jetzt sagt, Angelika du spinnst, das schafft man nicht, darf er das gerne tun, ich habe es geschafft, und dafür auf sehr vieles, sehr gerne verzichtet, was anderen sehr wichtig ist,( in meinen Augen aber auch sehr unnötig.)

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen.
Es ist Dein Lebensweg, zu Gott zu finden, er gab uns allen diesen Weg, nur finden musst Du ihn alleine, in Deinem Herzen.

Behüte Dich Gott.
Angelika
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Re: Liebe ausnutzen

Beitragvon Comfortizer » Mittwoch 19. April 2017, 10:35

Liebe Angelika,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort - ich habe eben erst gesehen, dass ich sie nach dem Lesen noch gar nicht beantwortet hatte!
Danke für deine Offenheit und deine Erfahrungen und praktischen Ratschläge, die du mir geben kannst!

Gottes Segen dir!
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