Der allmächtige Alltag hat uns wieder

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Moderator: Hellmut

Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon angelika » Freitag 10. Januar 2014, 10:14

Liebe Sola, Luwy, Christoph, Patek usw.,
ich möchte Euch jetzt mal etwas weitergeben, das mich sehr berührt hat, in der letzten Woche.
Ich kenne ein Ehepaar beide so ca. 80 Jahre alt, ich kenne sie von Kindesbeinen an, sie haben ein Leben gehabt, das die meisten Menschen heute, als unzumutbar bezeichnen würden.
Diese Frau und dieser Mann, heirateten sehr jung, bekamen zunächst 5 Kinder, eines von den Kindern, wurde auf Grund eines Unfalls, schwerbehindert, es reagierte nur noch mit dumpfen Tönen, auf ihre Eltern, das Ehepaar beschloss, ihr Kind selbst zu pflegen, da sie nirgends so viel Liebe bekommen kann, als von ihren Eltern.
Sie pflegten, ihr behindertes Kind, und den Rest der Meute. Sie hatten nie viel, da ja nur der Mann arbeiten konnte, nie Urlaub, nie ein Auto, nie irgendein Luxus, nur immer die Liebe für Ihre Familie, und diese Familie hielt zusammen, auch als das Ehepaar noch einen Jungen bekam, als die Frau schon älter war, dieses Kind ist mongoloid, aber statt zu klagen, freuten sie sich rießig, weil dieses Kind die Bereicherung in ihren Leben ist, alle Familienmitglieder nahmen sich des Jungen an, und er ist wirklich ein Sonnenschein...
Als die Eheleute alt wurden, und nicht mehr so konnten, gab die jüngste Tochter ihren guten Beruf auf, um für die Eltern und die beiden behinderten Geschwister da zu sein. Sie war Tag und Nacht immer da, auch die anderen Geschwister halfen immer wieder. Dieses Ehepaar war nie in der Kirche, oder kannten gar die Bibel, aber sie waren trotzdem, auf iher Art und Weise sehr gläubig und für alles stets dankbar, als ich mal mit der Ehefrau so ein wenig redete, sagte sie:
Weisst Du, solange wir noch jeden Tag, den Luxus Kaffee haben, geht es uns sehr gut...
Das von einer Frau, die ich nur mit alten Kittelschürzen kenne.
Nun trug es sich in letzter Zeit zu, dass diese alte Frau sehr krank wurde, der Arzt nicht viel Hoffnung gab.
Aber diese Frau, sagte, solange ihr 1. behindertes Kind nicht gestorben ist, geht sie nicht, da dieses Kind nur noch eine Reaktion von sich gab, wenn sie mit ihr redete.
Der Arzt meinte nur, das Herz sei von ihrem Kind ist gut, da sei an ein Ableben nicht zu denken.
Diese Frau aber, bittete Gott Tag und Nacht, er soll nicht zulassen, dass sie sterbe, vor ihrem Kind.
Tatsächlich starb sie nicht, sie bekam Kraft, mit ihrer schweren Krankheit auszuharren.
Letzte Woche starb nun ihre Tochter an Herzversagen... nun kann sie in Frieden gehen....
Wisst Ihr was, wenn ich soetwas erlebe, dann denke ich was bin ich doch für ein Weichei...
Ich wollte Euch nur mal erzählen, was Leute auch ohne Bibelsätze zu Stande bringen, glaubt ihr, dass diese Frau in die Hölle geht, nur weil sie nicht die Bibel kannte, nicht in der Kirche war?
Ich glaube ganz fest, dass Gott diese Frau mit Ihren Mut, öfter besucht, als so manche Kirche...

Herzliche Grüße an Euch alle.
Angelika
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon luwy » Freitag 10. Januar 2014, 10:31

Danke fü rdie berührende Geschichte, Angelika. Sie ist wirklich inspirierend. Wenn man den Blick auf das Wichtige lenken kann, verliert alles Andere seinen Schrecken, nehme ich daraus mit.

ich glaube, daß wir unserem Himmlischer Vater und Seinem Sohn Jesus Christus das Richten überlassen sollen. Wir wissen nicht, wie er, der in die Herzen schaut und nicht auf das, was von außen sichtbar ist, Menschen beurteilt. Und da uns dieser Tiefblick fehlt, bleibt es an uns, die Menschen zu lieben - alle.

Ein nettes Bild, das bei uns gerne für das Jüngste Gericht verwendet wird, ist:

Beim Gericht stehen die Menschen in einem großen Kreis. Jesus tritt in ihre Mitte und sagt: "Wer gegen einen der Anderen hier im Kreis schlechte Gefühle hat und meint, der sollte nicht in meiner Gegenwart sein, möge bitte den Kreis verlassen."
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon Sola » Freitag 10. Januar 2014, 11:35

Liebe Angelika
Ja, deine Geschichte ist sehr mutmachend.
Und du hast recht, Bibelverse sind nicht das, auf denen unsere Hoffnung liegt, Worte allein können uns nicht helfen, sondern nur der, von dem sie erzählen. Und sie sind für uns das Zeugnis von Menschen, die Grosses mit Gott erlebt haben, auch in sehr schweren Zeiten und in tiefer Not; das macht eben gerade die Aussagen des Paulus für mich so besonders wertvoll, der sehr schlimmes überlebt hat:
mehrere öffentliche Auspeitschungen, mehrfach Schiffbruch, trieb im Meer (2. Kor 11,25), ist gesteinigt worden und hat es überlebt - wahrscheinlich mit Schaden, er spricht ja von einem "Stachel im Fleisch", der ihn immer peinigt, schliesslich gefangen gesetzt und mit dem Tod vor Augen
In dieser Lage schreibt er Briefe voller Freude, zB den Philipperbrief, wo er ausdrücklich seine Gefangenschaft erwähnt und trotzdem so viel von Freude spricht und die Philippper aufruft, sich allezeit zu freuen.

Wenn ich das lese, geht es mir gerade so wie dir:

angelika hat geschrieben:Wisst Ihr was, wenn ich soetwas erlebe, dann denke ich was bin ich doch für ein Weichei...


Und ich sage mir: Wenn Gott einem Menschen in so extrem schwerer Lage so viel Kraft und Freude schenken kann, dann kann er das auch bei mir mit meinen viel kleineren Problemen. Und das stärkt meinen Mut, mehr Vertrauen zu wagen.
Deshalb finde ich es auch immer sehr schön, von von Menschen zu erfahren, die das auch so erleben durften und freue mich, dass du diese mutmachende Geschichte mit uns teilst.
lg
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon Christusträger » Freitag 10. Januar 2014, 22:32

Wisst Ihr was, wenn ich soetwas erlebe, dann denke ich was bin ich doch für ein Weichei...
Ich wollte Euch nur mal erzählen, was Leute auch ohne Bibelsätze zu Stande bringen, glaubt ihr, dass diese Frau in die Hölle geht, nur weil sie nicht die Bibel kannte, nicht in der Kirche war?


Liebe Angelika,

danke für die berührende Geschichte. Was sind wir doch für "Weicheier"? Frag ich mich manchmal auch ... Das mit den Bibelversen ist ja nur Ausdruck unserer Gottesliebe - sie geben uns manchmal eben auch Halt. Aber ich glaube kaum, dass Du das verurteilen wolltest, sondern nur sagen wolltest, dass es auch ohne Sprüche und Kirche geht. Letztlich kommt es doch auf die Herzenshaltung an. Und da ist ein demütiges Herz eben wichtig. Die Dinge so nehmen wie sie eben sind ... manchmal schwer... Ich glaube auch, dass das Ehepaar letzlich nichts zu befürchten hat, dann Gott wird eines Tages ein gerechtes, liebevolles Urteil sprechen ...

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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon angelika » Samstag 11. Januar 2014, 11:07

Lieber Christoph,
ganz sicher kommt es auf die Herzenshaltung an, Christoph. Das alte Ehepaar, betet ja auch sehr viel, aber hald nach ihren
Ermessen und Vorstellungen.
Sie haben sich nur nie wirklich mit Kirche oder Bibel auseinandergesetzt, aber ansonsten war in dieser Familie, Gott immer gegenwärtig, ohne wirklichen Glauben, bekommst Du nicht die Kraft, so meinte mal meine Mutter, als wir über diese Familie redeten, da muss ich ihr recht geben.
Weisst Du, Christoph, ich bin mir sicher, dass es Gott völlig egal ist, ob man Bibelvese auswendig kann, ihn interessiert, unser Herz, unser wahres Tun und Denken, ihm gegenüber, was nützt es ihm, wenn Bibelverse einem Menschen, gewisse Stärke geben können, aber dieser Mensch, nur auf sein Bibelwissen pocht und auf die anderen hochnäsig runterschaut, weil der nicht das Wissen erlangt hat, weisst Du nimm mal dieses Ehepaar, sie waren nur mit Arbeit vollgepackt, ihr Leben lang, bis vor einer Woche, da ging ein Teil der Arbeit... und beide sind um die 80!!!
Christoph, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Bibel nicht das Mass aller Dinge ist...
Weisst Du, ich kenne viele alte Menschen, die nehmen es nicht so genau, für sie ist es wichtig, die 10 Gebote gehalten zu haben und Nächstenliebe gegeben zu haben, aber bei diesen Menschen fühlt man sich wohl und sicher, da sie charakterlich absolut gefestigt sind, sie wirft so schnell nichts vom Hocker, und sie überlebten Krieg und Hunger usw., und das ganz ohne Psychologe oder Anwalt, nur mit der Kraft des Glaubens, dass es irgendwann besser wird, und wenn sie bei Gott sind, getröstet werden... ich finde ganz einfach diese Einstellung ist wunderbar.
Ich hoffe mir bleiben meine alten Leute, noch lange erhalten, in ihnen lebt noch das Leben, die Jungen wenn ich so jammern höre, wegen nichts, frage ich mich oft, leben die eigentlich?
Aber das ist mein Denken, obwohl ich schon der Meinung bin, wir müssten uns diese Generation im Herzen behalten, wenn sie weg sind, ist großes Wissen weg, vorallem wenn man wissen will, wie man überlebt, wenn nichts mehr vorhanden ist...
Das weiss heute so gut wie keiner mehr, was kann man im Wald essen, oder wie koche ich ein usw., uns erklärt es keiner mehr wirklich, aber dieses Wissen wäre wichtig, für kommende Zeiten....
Jetzt genug geredet... ich wünsch Euch was...
Herzliche Grüße an Euch alle!
Angelika
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon Sola » Samstag 11. Januar 2014, 11:59

angelika hat geschrieben:Weisst Du, Christoph, ich bin mir sicher, dass es Gott völlig egal ist, ob man Bibelvese auswendig kann, ihn interessiert, unser Herz, unser wahres Tun und Denken, ihm gegenüber, was nützt es ihm, wenn Bibelverse einem Menschen, gewisse Stärke geben können, aber dieser Mensch, nur auf sein Bibelwissen pocht und auf die anderen hochnäsig runterschaut, weil der nicht das Wissen erlangt hat,


Liebe Angelika
Da stimme ich dir zu.
Aber das "Problem" liegt nicht in der Bibelkenntnis, sonders in der Herzenshaltung - in der "Hochnäsigkeit" und der "Verachtung" anderer.

Und es ist genauso falsch, allen, die sich in der Bibel gut auskennen und sie schätzen, Hochnäsigkeit und Arroganz vorzuwerfen, nur weil einem selbst die Bibel nicht so viel bedeutet.

Weisst du, ich war mal kurz in einem christlichen Forum angemeldet, in dem Bibelverse regelrecht "verpönt" waren, man musste sich richtiggehend dafür entschuldigen, wenn man die Bibel zitieren wollte.
Dort hat man arrogant auf Christen heragesehen, die solche "Krücken" nötig haben und nicht "selbständig denken können".

Es gab dort dadurch keine richtig verbindliche "Wahrheitsauffassung", weil jeder "selbständig sein eigenes Ding" gedacht hat und das als "viiiiiel christlicher und richtiger" angesehen hat als "das Ding" der anderen.
Der Umgangston wer erschreckend, mehr Krieg als "Kommunikation", von Liebe war gar nichts zu spüren, wenn Meinungen unterschiedlich waren.
Ich habe mich nach wenigen Tagen daraus zurück gezogen.

Du siehst, nicht die vorhandene oder nicht vorhandene Bibelkenntnis macht "die Musik", ist verantwortlich für ein liebevolles Miteinander, sondern die Herzenseinstellung jedes einzelnen.

Und es gibt eben leider auch Menschen, die sich "verachtet" und minderwertig fühlen, wenn sie bei anderen etwas sehen, was sie nicht haben oder nicht können und meinen, der andere würde "automatisch" auf sie herabsehen und sich für ewas Besseres halten - egal, ob es um Bibelwissen oder irgendetwas anderes geht. Da liegt das Problem dann aber "im Auge des Betrachters", in seinem eigenen "Minderswertigkeitsgefühl" und dem ist nur sehr schwer beizukommen.

Du hast sehr recht - bei Gott zählt weder Wissen noch gute Taten, sondern allein das Herz.
Aber weder Wissen noch gute Taten allein sind der Beweis dafür, dass jemand "automatisch" selbstüberheblich ist und auf alle herabsieht, die davon weniger haben.
Das wollte ich dazu nur zu bedenken geben.
lg
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon angelika » Samstag 11. Januar 2014, 12:51

Liebe Sola,
ich gebe Dir da auf alle Fälle recht, nicht alle Menschen sind hochnäsig, die gut die Bibel kennen, es gibt sogar einige, die Dir 5x das Gleiche erklären, und noch immer glücklich und nett sind, weil sie helfen konnten.
Es gibt immer solche und solche. Aber ich für meinen Teil habe einfach in der Überzahl Menschen kennengelernt die meinten, sie wären Gott viel näher, weil sie die Bibel gut kennen, und das ist unfair.
Aber in einem biblischem Forum gar keine Bibelverse, ist seltsam, kann man sich gar nicht vorstellen.
Aber jetzt genug darüber geschrieben, jeder ist so wie er ist, weil ihn so sein Leben geformt hat, und man sollte auch versuchen ihn zu verstehen, auch wenn es oft mal viel Kraft und Nerven kostet.
Sola, meine Jungs sind jetzt beim Fussball, hatte somit, mal wieder Zeit im Internet zu stöbern.
Weisst Du, ich bin da vorhin auf eine Seite gestoßen, die mir zu Denken gab.
Hast Du schon mal darüber gehört, dass 2014/15 vier Mondfinsternisse, an jüdischen Feiertagen sind, und ich glaube eine Sonnenfinsternis, und das zum letzen Mal für die nächsten 500? Jahre.
Also wenn das richtig ist, gibt mir das schon zu Denken.
Weiss wer mehr darüber?
Werde jetzt mal weiterlesen, bin ja gespannt, was das so ist.
Liebe Grüße Angelika
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon Christusträger » Sonntag 12. Januar 2014, 11:22

Liebe Angelika, gibt es auch Totale Mondfinsternisse - wäre deshalb interessant weil es dann einen sogenannten "Blutmond" gibt.

Offb 6,12
Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete: und es geschah ein großes Erdbeben; und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut,

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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon angelika » Sonntag 12. Januar 2014, 12:52

Lieber Christoph,

ich habe mich jetzt gestern mal so ein wenig schlau gemacht.
Es ist schon irgendwie mysteriös.
Also 2014/15 sind 4 Blutmonde unterwegs und alle 4 sind am einem Passah oder Sukkot- Fest.
Eine Sonnenfinsternis ist auch dabei, einen Tag vor jüdischen Neujahrsfest.
So eine Tedrade kommt erst in 100 Jahren wieder.
Die letzten Tedraden waren 1949/50 und 1967/68.
Ich bin nun schon ganz schön am Grübeln, ob nicht mein Entrückungstraum, doch richtig ist.
Auf alle Fälle, ist dies nachweisbar richtig, und das finde ich ganz schön aufregend.

Liebe Grüße Angelika
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon Christusträger » Sonntag 12. Januar 2014, 16:10

Liebe Angelika,

ich denke auch, dass diese vier Mondfinsternisse auf jeden Fall etwas besonderes sind. Werd mich mal im Netz schlau machen - wenn ich was finde.

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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon angelika » Sonntag 12. Januar 2014, 18:36

Lieber Christoph,
bist Du fündig geworden?
Ich habe heute Nachmittag, mal so alles was mir wichtig war, und ich so wusste, an Bibeltexten gesucht und gelesen.
Weisst Du, vielleicht weiss ich jetzt mal wieder nicht das Richtige, aber ich habe nur immer den Satz gefunden:
Dass wir nicht den Tag und Stunde kennen, wann der Herr kommt, aber nirgends in der Bibel steht, zumindest glaub ich das so, nach meinen Ermessen, dass wir nicht das Jahr wissen könnten, oder einen eingegrezten Zeitraum.
Auch die Blutmonde kommen ja nicht so wenig vor, und jedesmal stehen sie mit besonderen Ereignissen in Erwähnung.
Ich weiss, man soll sich nicht zu früh freuen, Christoph, aber ich bin total aufgewühlt, seit gestern tanze ich innerlich rum, wie eine kleine Fee, total leicht und glücklich...
Kannst Du das verstehen?
Schreibe mir bitte unbedingt Dein Denken, wenn Du mehr weisst.
Danke schön.
Liebe Grüße Angelika
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon Christusträger » Sonntag 12. Januar 2014, 20:49

Liebe Angelika, ihr Lieben,

beim Stöbern habe ich folgende WEbsite gefunden - die anderen Funde waren alle ähnlich. Der Autor geht davon aus, dass diese Tetrade ganz allgemein eine wichtige Zeit für die Juden markiert - sogar vom Tempelbau wird geschrieben. Warten wir es ab ... Die Sonnenfinsternisse sollen nach jüdischer Lehre etwas für die Nationen anzeigen .. hmm, bin gespannt.

http://chodak.wix.com/die-warnung#!die- ... onde/c1sz5

Um diese Jahreswende gibt es außerdem noch zwei Sonnenfinsternisse, und das ebenfalls an wichtigen jüdischen Festtagen:
am 1. Nissan 5775, dem Beginn des biblischen Jahres (am 20. 3. 2015) und an Rosch HaShana 5776, dem modernen jüdischen Neujahrsfest (am 13. 9. 2015), einmal eine vollständige und dazu eine partielle Sonnenfinsternis. Es dauert Jahrhunderte, bis sich eine solche Konstellation wiederholt.

Er meint: „Gott möchte, dass wir uns den biblischen Kalender ansehen. Der Grund dafür ist, dass Er uns Seine Erscheinung signalisieren möchte. Wir müssen aber auch wissen, worauf wir achten sollen. Wir müssen auf die biblischen Feiertage achten.“

Hier die Daten im hebräischen und gregorianischen Kalender:

15. Nissan 5774 (Passah) - 15. April 2014
15. Tishrei 5775 (Sukkot) – 9. Oktober 2014
15. Nissan 5775 (Passah) - 4. April 2015
15. Tishrei 5776 (Sukkot) – 28. September 2015


und später

Unbeachtet bleiben in der allgemeinen Christenheit oft, dass das Zeitfenster um Jesu Kreuzigung in den Jahre 32 und 33 vier rote Blutmonde hatte!


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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon Life Concept » Montag 13. Januar 2014, 12:03

Ich habe mich wieder gefasst und bin nicht mehr so niedergeschlagen wie vor einer Woche, als ich erkennen musste, dass alles immer noch so weiterläuft wie alle Jahre zuvor. Ich kann nichts nennen, was sich seit der Jahrtausendwende grundlegend geändert haben soll. Zur Ablenkung und Kompensation von meinen Problemen mit meinem Verhalten stürze ich mich in exotische Sprachen, das baut mich auf und lässt mich aufblühen.
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon luwy » Mittwoch 15. Januar 2014, 15:50

Welche exotischen Sprachen beschäftigen Dich denn, Life?
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Re: Der allmächtige Alltag hat uns wieder

Beitragvon Life Concept » Mittwoch 15. Januar 2014, 18:29

Zum Beispiel Japanisch, Chinesisch, Sindhi, Indonesisch
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