Ewige Tora oder Neues Testament?

Alles rund ums alte Testament.

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Ewige Tora oder Neues Testament?

Beitragvon noch » Mittwoch 24. Juni 2015, 16:38

Der Rabbi Scobak sagt, die ewige Tora und das neue Testament seien nicht vereinbar

https://www.youtube.com/watch?v=NpW8ftB-zaM

Jedoch werden viele Juden Christen,
leider wegen Scobak auch umgekehrt.

Wie begegnet man den Argument von Rabbi Scobak?
noch
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Re: Ewige Tora oder Neues Testament?

Beitragvon patek » Montag 29. Juni 2015, 18:42

Es gibt nur ein Argument: Du sollst Gott gehorchen, ER ist die alleinige Autorität. Kein Scobak, Papst oder sonst wer.
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Re: Ewige Tora oder Neues Testament?

Beitragvon patek » Mittwoch 1. Juli 2015, 09:12

Die Lehren aus der biblischen Geschichte lernen.

All dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. 1.Korinther 10,11 (EB).

Die Unterweisungen, die im Alten Testament niedergeschrieben wurden, sind ebenso das Wort Christi wie die Lehren im Neuen Testament. Christus war zur Zeit des Alten Testamentes ebenso der Erlöser der Menschen wie zur Zeit seines Menschseins. Er gab den Menschen im alten Israel dieselbe Chance, für ihr Seelenheil zu sorgen, wie später seinen Zuhörern.

Ein Charakter, der nach dem Bild Gottes geformt wurde, ist der einzige Schatz, den wir aus dieser Welt in die zukünftige mitnehmen können. Der Charakter, den wir während unserer Lebenszeit entwickeln, bestimmt unser ewiges Schicksal. Was im jetzigen Leben wirklich wertvoll ist, wird es auch in der kommenden Welt sein. Die Zukunft eines jeden wird von den Einflüssen bestimmt, von denen er oder sie sich prägen lässt. Wenn jemand die ererbten Neigungen zum Bösen hegt und pflegt, indem er egoistischen Neigungen, Leidenschaften und Wünschen nachgibt, kann er unmöglich ins Reich Gottes kommen. Siehe 1.Korinther 6,9.10. Doch wer danach strebt, die Neigungen zum Bösen zu unterdrücken und sich bereitwillig vom Geist Jesu leiten lässt, der wird verändert ...

Der Charakter Christi wurde beispielhaft gezeigt von Abel, Noah, Set, Henoch, Abraham, Josef, Mose, Josua, Samuel, David und der ganzen Schar derer, von denen berichtet wird, dass sie Charaktere hatten, die Gott gutheißen konnte. Außerdem werden uns negative Beispiele geschildert wie Kain und alle anderen, die Charaktere entwickelten, die der Wahrheit, Treue, Gehorsam und Gerechtigkeit entgegenstanden. Alle hatten die Chance, sich als Kinder der Familie Kains oder als Kinder der königlichen Familie zu erweisen ... Reinheit und Heiligkeit entwickeln sich nur durch Christus.

Wir sollten auf die Stimme Christi hören, der in der Schöpfung und aus der Wolkensäule zu uns spricht, denn unser ewiges Wohlergehen hängt von unserem Gehorsam gegenüber der Stimme Gottes ab. Lasst uns wachsam vorangehen und nichts vernachlässigen, was Christus uns durch die heiligen Menschen des Altertums gezeigt hat, damit jede Generation davon Nutzen haben kann.

Alles, was Gottes Verstand geplant und seine Hand berührt hat, enthält Lektionen, die uns „zur Ermahnung geschrieben worden sind, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist.“ 1.Korinther 10,11 (EB). Was früher geschehen ist, wird wieder geschehen. Christi Worte des Wohlwollens oder Missfallens schallen von damals bis in unsere Zeit. Es geht bei den genannten Tatsachen um unser geistliches Wohlergehen und um unser ewiges Heil. Der Herr meint, was er sagt, und sagt, was er meint.
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